Red bull und epilepsie???

fahrradpenner, Sunday, 08.04.2012, 01:34 (vor 5246 Tagen) @ Alina15

Hallo Allina,

für meinen Teil bin ich inzwischen zu dem Schluss gekommen,
dass ich mich nur deswegen mit Epilepsie herumschlagen muss,
weil ich vom Koffenin nicht die Finger lassen konnte:

Bis zum 43 Lebensjahr trank ich allenfalls alle paar Monate
eine Tasse Kaffee/Kokakola, und hatte auch nur allenfalls alle paar
Monate mal kurz Wahrnehmungsstörungen, die ich allerdings
nicht weiter ernst nahm.
(Einen Zusammenhang zwichen Beiden habe ich damals nicht hergestellt)

Dann wurde der Berufliche Druck zu groß, und ich habe
Koffein (Kokakola) konsumiert und konnte somit problemlos
auch mal 36 Stunden am Stück durcharbeiten.
Als der Arbeitdruck 2008 nachlies,
stoppte ich nicht meinen Koffeinkonsum,
was prompt zur Folge hatte,
dass ich im Abstand von 10 Wochen zweimal am Fahrrad "Eingeschlafen" bin.
Und das wohlgemeint 48 Stunden nach dem letzten Koffein-Konsum.

Da ich damals schon einen Zusammenhang vermutete,
und ich einen Nerologen erst aufsuchte,
nachdem ich aus diesen Anfällen die Konsequenzen gezogen habe,
konnte dieser nichts weiter diagnostizien.

So war ich die nächsten gut drei Jahre auch ohne Medikation anfallsfrei,
bis ich eines Freitags Morgen Ende Januar anstelle des Frühstücks
160 Gramm Bitterschokolade konsumiert habe ...
... und prompt am nächsten Morgen, 22 Stunden später ...
meinen ersten richtigen Grand-Mal-Anfall kassierte.
(Auch dieser kündigte sich durch Wahrnehmungsstörungen an.)

Übrigens konnte ich inzwischen auch einen Beinahe-Absturz
1994 im "alpinen Trivial-Gelände" auch auf Koffein-Konsum
zurückführen.

Inzwischen vermute ich,
dass die fruher beobachteten vereinzelten Wahrnehmungs-Störungen,
ebenfalls auf die vereinzelten Koffenkonsum zurückzuführen waren.
Wobei zwischen Usache und Wirkung bis zu 3 Tagen vergangen sein können.

Der Fahrradpenner


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