patientenverfügung
ich habe gestern die sendung "hart aber fair" auf dem wdr gesehen wo die herrschaften über die grenzen der medizin und das recht zu sterben diskutiert haben.
da stell ich mir die frage: habt ihr/ sollte man vor der epi-op eine patientenverfügung verfassen?
ich vertrau eigentlich den ärzten, habe keine angst vor der op. wenn man dann aber dinge im fernsehen sieht wie leute im wachkoma, normalem koma oder der frage nach organspende usw. das ist der blanke horror finde ich. wo man mehr tot als lebendig ist und nur durch sondenernährung zum leben gezwungen wird.
versteht das nicht falsch ich bin keinesfalls depressiv oder pessimistisch aber was, wenn etwas ist, dann müssen die angehörigen sowas entscheiden.
was denkt ihr, sollte man sowas verfassen und wenn ja, dann: was gehört dazu, da rein
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sandytimmy,
17.04.2012, 21:55
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Green,
17.04.2012, 22:26
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Green,
17.04.2012, 22:26