Wach-OP?

König, Wednesday, 16.05.2012, 17:27 (vor 5206 Tagen) @ Butterfly68

Hallo,

ich war auch für mehrere Wochen in Hamburg-Alsterdorf zur erweiterten Diagnostik und Umstellung der Medikamente. Dort fühlte ich mich auch von der ärztlichen Seite nicht gut betreut, aber da ich zu der Zeit vermehrte Anfälle hatte und meinem Berufswunsch verwirklichen wollte, habe ich in den sauren Apfel gebiessen und durchgehalten.Trotzdem würde ich das Krankenhaus dort nicht weiter empfehlen.

Im UKE war ich auch schon mal auf der Neurologischen Station und habe dort eine Freundin kennen gelernt, die diese OP-Form mitgemacht hat. Sie berichtete, dass es für sie erst unbehaglich war, alles mit zu bekommen und doch ist sie sehr froh, dass sie es mitgemacht hat. Die Chance ein besseres Outcome aus der OP zu haben ist um 80% höher. Die Neurochirugin, die sie operiert hat, war sehr präzise und hat die ganze Zeit gut mit ihr zusammen gearbeitet. Nicht wie einie Ärzte, die alles bestimmen wollen und auch alles wissen!!!Im weiteren hat sie sich sehr gut um meine Freundin gekümmert und betreut sie auch ambulant weiter. Nun ist sie fast anfallsfrei(1-2 kleine Anfälle pro Jahr).

Ich hoffe ich konnte dir bei deiner Entscheidungsfindung helfen.
Alles Gute für die Zukunft!


gesamter Thread: