Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo,
ich bin 31 Jahre und habe vor 3 Monaten Epilepsie bestätigt bekommen, nachdem ich mit 120 km/h auf der Autobahn krampfte.
Ich arbeite derzeit noch als Arzthelferin in einer 50 km entfernten Klinik. Dort gelang ich aber ohne PKW nicht mehr hin, denn durch den Unfall hat sich natürlich auch das Straßenverkehrsamt bei mir gemeldet und meinen Führerschein eingefordert....
Mein Arbeitsvertrag ist bis September befristet. Ich habe einen sehr guten Abschluss und hatte bisher keine Schwierigkeiten eine Anstellung zu finden.
Die neue Arbeitssuche erweist sich allerdings als sehr schwierig. Kein Arzt möchte mich einstellen, da ich mit nem Schwerbehindertenausweis (will ich garnicht!) eher eine Last für Arbeitgeber bin. Ausserdem habe ich mittlerweile erfahren, darf ich auch nicht am Patienten arbeiten darf, bis ich 2 Jahre anfallsfrei war.
Das ist alles harter Tobak für mich. Ich muss aber arbeiten um mich und meinen Sohn (11 Jahre) durch zu bekommen. Ich rede nur von mir und meinem Sohn, da die Beziehung zu meinem Lebensgefährten seit der Nachricht leicht kippt.
Zwischenzeitlich habe ich mich natürlich schon über Weiterbildung informiert. Aber auch da habe ich den nächsten "Schlag in die Fresse" bekommen.
Ich habe keine Berechtigung für einen Bildungsgutschein, da ich noch nicht lange arbeitslos, bzw NOCH in fester Anstellung bin. Wenn ich ein Jahr arbeitslos bin, werde ich in die Frührente gesteckt. Aber Leute.... ich bin fit!!!! Das geht gar nicht.... Ausserdem habe ich durch Erziehungszeit und gleich zwei absolvierte Ausbildungen gerade mal einen Anspruch auf 144,- € Rente.
Meine Frage hier ist, MUSS ich dem neuen Arbeitgeber mitteilen, dass ich Epileptiker bin?
Ist es wahr, dass ich nach einem Jahr Führerscheinentzug zwischen 600 und 800 € berappen muss um meinen Führerschein wieder zu bekommen?
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Sandra,
sorry ist ja echt hardcore,was du jetzt da durchmachst,und weisst du was ich am schlimmsten finde?Sorry,das dein lebensgefährte wohl nicht ganz zu dir steht.naja..sag ich mal nix zu...
Am anfang wenn man noch fit ist,und verliebt...tja...is alles easy,und diese versprechen.Und wenns hart kommt,sollte man dennoch zueinander stehn(kenn ich auch nicht wirklich)
Lass den Kopf nicht hängen,ich habe übrigens nieee gesagt,das ich epi hab.
Hatte allerdings auch keine Anfälle,und wenn nur stressbedingt,nur merkte mans nicht.
LG
Kary
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo,
Also ich bin auch Arzthelferin und kann meiner Arbeit voll nachgehen! Habe auch nur einen Krampfanfall gehabt aber auffällige EEGs! Medikamente und gut is... Mir hat keiner von den Chefs je das Gefühl gegeben, dass ich eine Zumutung bin! Auch für die Patienten nicht! Es war auch nie die Rede von einer Schwerbehinderung!!! Hat mir noch niemand nahe gelegt! Auch der Neuro nicht!
Klar, ich steige nicht mehr auf Stühle oder Leitern aber sonst mach ich alles so wie vorher auch!
Warum auch nicht? Besser aufgehoben sein als auf der Arbeit kann ich doch nicht!
Vielleicht weißt du mehr als ich? Vielleicht darf ich auch was nicht machen? Aber habe keine Info darüber!
Lg
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Püppi, Du hast es ja wirklich momentan nicht leicht. Aber Du da läuft auch etwas schief. Du mußt keinem AG, in keiner Bewerbung angeben, daß Du Epi hast. Du mußt auch keinen Behindertenausweis haben. Die Sache mit dem FS ist schon etwas komplizierter, aber auch nicht aussichtslos. Du darfst 1 Jahr (oder 2) keinen Anfall haben. Aber wie hat das Straßenverkehrsamt erfahren, daß Du den Unfall aufgrund eines Anfalls gebaut hast? Bist Du zur Ursache befragt worden und hast es angegeben? Alles Gute,Musica
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Lieben Dank für Deine Antwort,
das was Du da schreibst klingt ganz nach dem, was ich mir auch zutraue.
Nur war das nicht bei mir der erste Anfall. Mein Vater, Bruder und ich hatten in der Kindheit Epilepsie. Bei mir kam es aber ehrlich gesagt 3 - 4 x nachts im Schlaf und wurde im EEG nie festgestellt.Also auch nie therapiert. Mit 17 hatte ich dann nie wieder einen GMA.
Ich hatte aber zwischendurch Absencen mit Dejavu-Gefühl, die ärztlicherseits immer als Panickattacken abgestempelt wurden. Wie sich jetzt durch ERFAHRENE Ärzte rausgestellt hat waren dies petit mal. Im MRT wurde ein gutartiger? Tumor im rechten Hirntemporallappen festgestellt. (Wird in einem Jahr kontrolliert. Wenn Zunahme -> dann OP. Das würde für mich absolute Blindheit und 40 - 60 % Langzeitgedächtnisverlust bedeuten.
Ich habe mich in meiner Not an das Netzwerk-Epilepsie in München gewandt. Ein Sozialpädagoge rief mich zurück. er beriet mich 2 Stunden!!!
Wir müssen im medizinischen Bereich dem Arbeitgeber Bescheid geben, dass wir Epilepsie haben.
Bis 2 Jahre nach Deinem letzten Anfall darfst Du gewisse Dinge nicht bei Patienten machen, wie z.B. Blutabnahmen. Man ist dazu verpflichtet es seinem Arbeitgeber zu sagen. Aber viele kommen so durch, auf dies deutete der Pädagoge.
Hatte gerade dieses Vorstellungsgespräch bei nem Arzt den ich gut mit Bus erreichen kann.
"Ich habe ihm nix von der Epilepsie gesagt!"
Und siehe da, er ist angetan. Wir verstanden uns super. Haben sogar von unserem gemeinsmen Lieblings-Italiener gesprochen.
Und jetzt hab ich n schlechtes Gewissen!!!
Ich MUSS ihm spätestens nach meiner Probezeit davon erzählen, dass ich erstmal 1 1/2 Jahre nicht an seine Patienten darf, eine Berechtigung für einen schwerbehindertenausweis (bei Epilepsie 40 - 60 %) und das bedeutet für den Arbeitgeber, dass er Du im Kündigungsschutz bist und auch nach Jahren in der Praxis mal trotz Therapie ein Anfall im Beisein eines Patienten hat.
Ach Schätzchen, lange Rede....kurzer Sinn.... Behördlich wirste erstmal nach meinen neuesten Infos abgezockt und stark eingeschränkt!!!!
Guter Tipp zuletzt... Was Deine Kolleginnen und Dein Arbeitgeber nicht weiß, macht ihn nicht heiß!!!!!
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo
haben Dir das Gesetz genannt wo drin steht das Sie Dir den Führerschein abnehmen dürfen? Das dürfen Sie meines Wissen nicht du kannst Ihn auch einfach in die Schublade legen in deine eigene und das wars.Du darfst nur nicht fahren nicht mehr und nicht weniger.
Such dir doch mal einen guten Rechtsanwalt und klär das rechtlich ab.
Gruss Green
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Musica,
ich hatte wie gesagt diesen Unfall auf der Autobahn. Das Dumme: Die Polizisten zogen mich verkrampft aus dem Auto. Im KH dann mit Verdacht raus gekommen. De Ärzte sprachen aber sofortiges Fahrverbot aus. Das StVA meldete sich bei mir wegen dem Unfall. Wollte natürlich ärztliche Befunde....
Nun ja, und dies ist ja nun mittlerweile mit dem gutartigen? Tumor bestätigt!
Der StVA-Beamte sagte mir eher hart und unfreundlich, dass ich nem Jahr den wieder zurück bekäme. Der Antrag aus "Neuerteilung" würde mich 215,- € kosten, die Gebühren für das Gutachten des Facharztes kostet mich dann zw. 300 - 500 €.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Das find ich den "HAMMER"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man fühlt sich schnell ausgebeutet. Mir wurde auch erklärt, dass wenn man trotz Epilepsie (auch wenn man den Führerschein nach 1 Jahr wieder bekommt) an jeglichen Unfällen im Straßenverkehr haftbar gemacht wird und den Haftschutz verliert.
-> Dies gilt auch bei Führern von PKW`s, wo es niemand weiß. Sobald jemand sieht, dass Du krampfst (z.B. beim Unfall
) und die Bullen es erfahren biste am Arsch, wenn die ärztliche Befunde einfordern und da Deine Epilepsie schon vorher bestätigt wurde. Du trägst die Kosten. Im schlimmsten Fall Personenschaden!!!
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo
aber ob der Polizist recht hat mit dem was er da sagt weis auch keiner........ausserdem die richtlinien sagen du darfst wieder fahren aber bist nicht mehr versichert......hallo wo gibt es das den?
Was ist mit Diabetikern und und und
Ein Stück Lebenserfahrung ist auch wenn Leute egal wer vor Dir steht und sagt so und so ist es.auch wenn er einen öffentlichen Eindruck macht muss er nicht recht haben....leider verbreiten Sie damit aber viel Angst und schrecken.
Gruss Green
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Das ist gut, was Du da sagst...
Dies ungefähr riet mir der Pädagoge auch. Sprich, ich solle dies ihm erstmal schicken und damit zu meinem Neuro gehen, der ihm einen entsprechenden Brief dazu schreibt.
Lt. Brief vom Straßenverkehrsamt nach § 3 Abs. 1 StVG in Verbindung mit § 46 Absatz 1 FeV (Fahrerlaubnisverordnung) hat die Behörde demjenigen die Fahrerlaubnis zu entziehen, der sich als ungeeignet zum Führen von Kfz erweist.
Die beabsichtigen sogar, die mir gebührenpflichtig zu entziehen!!!
Ich habe mich natürlich informiert und schicke denen meinen Führerschein nicht sofort zu. Ich gehe erstmal diese Schritte, die der Pädagoge mir geraten hat.
Echt, ich finde es aber extrem dreist, wie mit Kranken wieder Geld gemacht wird. Ich komme aus dem medizinischen Bereich, ich bekomme es tagtgl mit. Und ich finde es traurig.
Aber in schweren Zeiten lernst Du "echte, warmherzige und gütige Menschen" kennen, die Dir selbstlos weiterhelfen, und das tut gut!!!
Auch Resonanzen auf mein Geschriebenes tun gut
, denn ich hab ANGST!!!!
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Du beruhigst....
Aber ehrlich gesagt, auch die Kosten für einen erfahrenen in Thema Rechte sind nicht gerade wenig.
Ich hoffe, der Berater vom Epilepsie-Netzwerk kann mir da irgendwie weiterhelfen...
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo
ja das kann ich verstehen das Du Angst hast. Je mehr Information du bekommst legt sich die Hilflosigkeit. Auch wenn ich es wiederhole lerne es zufiltern.nicht jeder hat recht. Und die fein heiten mit hören es wie ...es könnte sein.....oder es kann Ihnen.....wir können auch........heist ja noch lange nicht das Sie es tun werden....und nicht jeder der meint das er was zu den Dingen zusagen hat...hat auch recht.
Es ist schwer aber du wirst sehen Du schaffst das.
Viel Kraft
GRuss Green
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hey...
Also meine Chefs wissen natürlich über meine Erkrankung Bescheid! Auch alle meine Kollegen! Ich wusste aber nicht, dass ich kein Blut abnehmen darf usw. Hmm.... Mache das aber trotzdem!!!! Alles so wie vor einem halben Jahr auch... 
Lg
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Sandra,
ich habe es zwar gestern hier schon mal als Link gesetzt, aber in einem anderen Zusammenhang. Schau mal bei den Empfehlungen zur Beurteilung beruflicher Möglichkeiten von Personen mit Epilepsie.
Ab Seite 34 werden Berufe des Gesundheitswesens beurteilt.
Das sind, wie gesagt, alles Empfehlungen, aber im Zweifel kann man den Arbeitgeber darauf hinweisen.
Vielleicht wäre es auch für dich sinnvoll, dich mal beim Netzwerk für Epilepsie und Arbeit zu melden. Die kennen sich mit diesen Problemen bestens aus und haben vielleicht noch den ein oder anderen Ratschlag für dich.
Ich wünsche die alles Gute!
Liebe Grüße
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Sandra,
Man fühlt sich schnell ausgebeutet. Mir wurde auch erklärt, dass wenn man trotz Epilepsie (auch wenn man den Führerschein nach 1 Jahr wieder bekommt) an jeglichen Unfällen im Straßenverkehr haftbar gemacht wird und den Haftschutz verliert.
Das kann ich nicht glauben, das habe ich auch noch nicht gehört. Ich darf jetzt seit ca. einem 3/4 Jahr wieder Auto fahren (dank OP seit über 2,5 Jahren anfallsfrei) und warum sollte jetzt bei einem Unfall meine Versicherung nicht mehr zahlen?? Das wäre doch unlogisch.
Da steht auch in den Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahrereignung für Menschen mit Epilepsie nichts drüber.
Fragende, aber liebe Grüße
Mondenkind
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Morgenkind,
Ich möchte hier nicht die "Pferde scheu" machen. Ich werde mich natürlich auch rechtlich nochmal informieren.
Aber mir hat das dieser Typ vom Straßenverkehrsamt gesagt und der Berater der Epilepsiestelle.
Das sind aber nun mal Infos, die ich im Internet nicht ermitteln konnte und auch in keiner meiner Infobroschüren.
Daher auch u. a. hab ich die Frage in dieses Forum gestellt.
Wie Green schon sagte, es ist nicht immer alles richtig, was mir jemand von einer öffentlichen Behörde erzählt.
Ich werde heute recherchieren. Habe Bekannte beim Arbeitsamt und Polizei, die evtl mal nachforschen könnten. Von deren Kapazitäten weiß ich nur nicht. Wenn ich was raus bekomme, dann poste ich es direkt.....
LG Sandra
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Sandra,
also das, was dir von der Epi-Beratungsstelle gesagt wurde, da kannst du eigentlich von aus gehen, dass das auch richtig ist. Die befassen sich ja tagtäglich mit diesem oder andern Themen und die werden dir nichts sagen, was falsch ist (eher werden sie dir nichts sagen).
Ich weiß ja nicht, wo du angerufen hast, aber diejenigen die ich von diesen Beratungsstellen her kenne sind sehr kompetent in ihrem Beruf.
Liebe Grüße vom
Mondenkind am Morgen 
--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Um dazu einmal aus http://www.dgfe.info/home/index,id,410,selid,807,type,VAL_MEMO.html zu zitieren(bezieht sich auf Personen mit Epilepsie, die wieder Auto fahren dürfen):
Es gelten im Falle eines Unfalls (ohne Anfall) die gleichen Kriterien wie bei jedem anderen Verkehrsteilnehmer.
--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo Püppi,
Wo hat der StVA-Beamte die Preise her?
Mit einer "Neuerteilung" weiß ich es nicht genau.
Aber fürs Gutachten brauchste "nur" ca.175,-. Zum Gutachten gehören nach der GOÄ die: 85,800,801 (mit Faktor 2,3) und die 95 (Faktor 1)
-> Dies gilt auch bei Führern von PKW`s, wo es niemand weiß. Sobald jemand sieht, dass Du krampfst (z.B. beim Unfall
) und die Bullen es erfahren biste am Arsch, wenn die ärztliche Befunde einfordern und da Deine Epilepsie schon vorher bestätigt wurde. Du trägst die Kosten. Im schlimmsten Fall Personenschaden!!!<<<<
Würde ja heißen das Jeder der mal Epi hatte, 2 Jahre anfallsfrei war, dann wieder FS gemacht hat und nun erneut Anfälle bekommt und Unfall verursacht zahlen müsste.
S.
Epilepsie und Arbeitslosigkeit
Hallo,
ich selber kann nur von meiner Situation aus berichten, ich habe seit Geburt Epilepsie, bedingt durch Sauerstoffmangel bei der Geburt.
Den Führerschein durfte ich machen, nachdem ich 2 Jahre anfallsfrei war, da ich 1990 meinen letzten Anfall hatte (3 mal auf Holz klopf) habe ich 1992 mit dem Führerschein angefangen und 1993 den erworben.
Mir wurde damals gesagt, falls ich einen Anfall haben sollte (egal ob mit oder ohne dem Auto), darf ich ein halbes Jahr kein Auto fahren, es wurde nicht gesagt, dass der Lappen einkassiert wird.
Es war auch nicht die Rede davon, dass ich die Haftpflichtversicherung verlieren würde.
Lass das bitte ggf. über einen Anwalt klären, auch wenn der Geld kostet. Ich habe das Gefühl, das Amt schießt hier über seine Befugnisse heraus.