stationäre medikamentenumstellung
hallo
wie läuft die stadionäre medi Umstellung ab?? kann mir da jemand weiter helfen?? hatte jetzt ein termin im epi zentrum .weil ich das gefühl habe das meine jetzigen medis nicht wirken.
stationäre medikamentenumstellung
Hallo
meinst du eine stationäre medi umstellung oder eine ambulante umstellung ?
da dass mit der einpflegen und ausschleichen der medis doch ziemlich lange, wochen mitunter monate, dauern kann, ich war 6 jahre lang an der uni klinik fast ausschlieslich zur medioptimierung, würde mich doch interressieren, ob es heute auch schon andere methoden gibt.
LG
Uwe
stationäre medikamentenumstellung
Also ich kenn einen recht krassen Fall, bei dem schon vorher feststand, dass er danach auf Kur muss, da hat man ihn in der Klinik einem recht harten Entzug unter Beobachtung ausgesetzt, für danach einen Einstellungsplan erarbeitet, mit der Neueinstellung begonnen und die dann auf der Kur fortgesetzt, mit der Anmerkung, dass alle Abweichungen davon mit dem Zentrum, in dem er zum Medientzug war, abzusprechen seien.
Man muss aber dazu sagen, das war jemand, der wegen noch einer anderen Geschichte und einer gewissen Therapieresistenz so vollgepumpt mit allerlei Medikamenten war, dass die ihn förmlich vergiftet und vermutlich noch mehr Anfälle produziert haben. Er ist jetzt zwar nicht vollkommen anfallsfrei, hat aber deutlich weniger, als vorher und vor allem weniger Medis und Nebenwirkungen.
--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
stationäre medikamentenumstellung
das kling ja echt heftig ich meinte die stationäre Umstellung.
schreibt noch mehr drüber
stationäre medikamentenumstellung
da stell ich mir die frage:
ob die neuen medis besser wirken ist dann doch auch glückssache
stationäre medikamentenumstellung
Was hat das mit neuen Medis zu tun?
In dem Fall, von dem ich geschrieben habe, hat der einfach eine Ewigkeit ein und demselben Neurologen blind vertraut und der hat nach der ersten erfolglosen Umstellung ein zweites Medi dazu, beide bis zum Rand aufdosiert, dann noch ein drittes und das zusammen mit den anderen Medikamenten hat einfach den Körper zu stark belastet.
Das hat nix mit "neuen Medis" zu tun. Unberechenbare Wechselwirkungen bei so einem Mischmasch lassen sich nicht vermeiden, ganz gleich, ob's ein Medi ist, das man 10 Jahre kennt oder nicht, nur mit dem Unterschied, dass man bei den älteren Medikamenten auf Grund der langjährigen Erfahrung einige weitreichendere Wechselwirkungen noch besser abschätzen konnte. Und sein damaliger Neurologe war halt nicht der Richtige, um mit den besonderen Randbedingungen von ihm umzugehen.
--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
stationäre medikamentenumstellung
Hallo Pille,
Bei einer stationären Umstellung wird/kann das Medi meist schneller umgestellt werden als unter ambulanter Weise. In der Klinik bist du stets unter Kontrolle des Personals und Ärzten was ein Eingreifen in Notfällen erleichtet.
Eine solche Umstellung dauert meines Wissens meist um die 4-6 Wochen.
Ich war 2x in einer Klinik dazu (`96 und 2002) und kann nur Gutes davon berichten.
Stell Dir das nicht vor wie im Krankenhaus wo man den ganzen Tag im Bett liegen muss, nein dort ist es eher wie eine Kur. Zwischen den üblichen zeitlichen Ritualen (Schlaf und Essenzeiten hatten wir damals die Möglichkeiten von Beschäftigungen wie Handarbeiten, spielen, Sport und TV. Vereinzelt wurde man zu Einzeltherapien bestellt. Zum Beispiel zu Gesprächen bei einem Psychologen für Test der geistigen und psychischen Verfassung. Regelmäßig gab es EEG und Bluttest. Wenn alles gut verlief war mind. 2x in der Woche Visite mit dem Stationsarzt bzw Chefarzt.
All die Anderen sind Gleichbetroffene gewesen, mit mehr oder weniger, schwächeren oder stärkeren bzw Anfällen völlig anderer Form. Keiner war ausgegrenzt oder dumm angemacht wenn ein Anfall kam.
2006 wurde mir ein 2. Präparat (Orfiril) zugefügt und das Erstes (Lamotrigin) verstärkt. Das ging über einen Zeitraum von 3 Monaten (erfolgreich).
S.
stationäre medikamentenumstellung
mal kurz eine frage zur stationären umstellung....
bei mir ist es so das ich levetiracetam absetzten und lamotrigin stattdessen nehmen sollte!aber das dauert so 9 wochen lamotrigin wird immer gesteigert und keppra dann nach 9 wochen schrittweise abgesetzt.aber ich vertrage schon keppra kaum und als ich dann beides kombiniert habe,gings garnicht mehr,schon nach 2 tagen habe ich das abgebrochen...zu viele nebenwirkungen!ich würde aber gerne das medikament wechseln,aber alleine ist das scheiße!wie bekomme ich denn das stationär genehmigt?geht das überhaupt bei jedem?dauert das dann auch so lange, wie auf nen termin in einem epi-zentrum zu warten?
gruss dominic
stationäre medikamentenumstellung
hallo
ich war zu ein ampulanten termin im epi zentrum und die wollen mich dan richtig einstellen. weil ich nehme schon viele medis aber irgendwie wirken die nicht richtig nun stehe ich auf der warteliste bis ich ins epi zentrum kann rede mal mit dein neurologen drüber
stationäre medikamentenumstellung
ich lass mich da überraschen jetzt muss ich sowieso erstmal warten ich sol nach klein wachau kommen kennt das Zentrum jemand
stationäre medikamentenumstellung
Hallo "Pille",
da ich neu hier bin: hast Du schon infos zum Theme erhalten? Ich suche eine Alternative zur Klinik Kork!
Fuer einen Hinweis bin ich dankbar!
LG, silcada