stationäre medikamentenumstellung

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Sunday, 07.10.2012, 10:19 (vor 5062 Tagen) @ sandytimmy

Was hat das mit neuen Medis zu tun?

In dem Fall, von dem ich geschrieben habe, hat der einfach eine Ewigkeit ein und demselben Neurologen blind vertraut und der hat nach der ersten erfolglosen Umstellung ein zweites Medi dazu, beide bis zum Rand aufdosiert, dann noch ein drittes und das zusammen mit den anderen Medikamenten hat einfach den Körper zu stark belastet.
Das hat nix mit "neuen Medis" zu tun. Unberechenbare Wechselwirkungen bei so einem Mischmasch lassen sich nicht vermeiden, ganz gleich, ob's ein Medi ist, das man 10 Jahre kennt oder nicht, nur mit dem Unterschied, dass man bei den älteren Medikamenten auf Grund der langjährigen Erfahrung einige weitreichendere Wechselwirkungen noch besser abschätzen konnte. Und sein damaliger Neurologe war halt nicht der Richtige, um mit den besonderen Randbedingungen von ihm umzugehen.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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