Epi oder Psyche?

mikewi, München, Saturday, 20.10.2012, 13:19 (vor 5049 Tagen)
bearbeitet von mikewi, Saturday, 20.10.2012, 13:29

So langsam frage ich mich echt, ob ich echt wieder Epilepsie habe oder ob mir doch die Psyche einen Streich spielt?

Ich hatte als Kind/ Jugendlicher Epi und wurde mit 22 Operiert und war dann bis ca 35 anfallfrei. Ich hatte dann einen stressigen Job wodurch wieder anfallähnliche Symptome auftreten. Die trotz Jobwechsel auch nach Jahren nicht mehr verschwanden.
Ich nenne es mal so, weil ich mir noch nicht ganz sicher bin was es ist.
Im Gegensatz zu früher tritt die Anfallphase immer 1,5 - 2 Wochen nach einer Stresssituation auf. Immer dann wenn der Körper, die "Seele" gerade fertig ist den Stress zu verarbeiten. So werde ich ein paar Tage vor den Anfälle grundlos nervös und bekomme Adrenalinschübe, beginne zu zittern und der Herzrhythmus steigt. Als ob sich der Körper auf eine Flucht vorbereiten will.
Wenn es dann soweit ist und der Anfall kommt ist es so wie damals. Erst kommt die Angstaura. Die ich aber, im Gegensatz zu früher durch Konzentration beeinflussen kann. So kann ich heute den letztendlich "Ausbruch" des Anfalls mitbestimmen. Wenn ich es will kann ich denn auch über Stunden oder einen ganzen Tag hinaus zögern. Nur bin ich dann psychisch fertig weil ich dann immer wieder Angstauren über mich ergehen lassen muss.
Auch anders ist, dass ich heute während des ganzen Anfalls ansprechbar bin und mich auch schemenhaft an Einzelheiten erinnern kann. Meine Freunde berichten auch immer wieder, dass ich im Anfall dann zum Teil auch das mache was sie mir sagen, was ich machen soll. Zum Bsp, das ich mich setzen oder bei ihnen stehen bleiben soll bis es mir wieder besser gehe.
Außerdem verändert sich mein Anfallbild langsam aber permanent. Das hatte ich auch schon festgestellt als ich noch keine Medikamente nahm weil mir noch kein Arzt glaubte, dass wieder Anfälle auftreten. Ich wurde von einem Chefarzt sogar nachhause geschickt mit dem Kommentar, ich solle doch bitteschön bei der Katholischen Telefonseelsorge anrufen, anstatt bei in seiner Klinik ein Bett zu belegen.

Mein Neurologe besteht natürlich darauf, dass es sich hier wieder um Epi handelt. Ich frage mich aber immer öfter ob hier nicht so langsam mein Geist so damit anfängt die ganzen Mobbingattacken, und was ich als Kind und Jugendlicher noch so alles über mich ergehen lassen musste, zu verarbeiten. Auch wenn ich jetzt schon über 40 bin.

Was denkt ihr darüber?
Über Antworten würde ich mich freuen. Danke.

Epi oder Psyche?

Tablettenschlucker, Freiburg, Saturday, 20.10.2012, 14:09 (vor 5049 Tagen) @ mikewi

Hey,

bevor ich dir hier jetzt gleich Ratschläge schreibe, erst ein paar Frage:

  • Was für eine Epilepsie hattest du als Kind/ Jugendlicher?
  • Wie sieht dein Tagesableuf beim stressigen Job aus? Hast du trotzdem
    genügend Schlaf usw.?
  • Inwiefern und welche Richtung verändert sich deine Epilepsie?


Falls es wirklich am Stress im Job liegt überlege was du ändern kannst
um Stress zu vermeinden oder reduzieren (z.B. Aufgaben an andere Delegieren)
Falls es die Verarbeitung der Kindheit oder vom Stress der Arbeit ist, denk
doch mal über eine Behandlung bei einem Therapeuten nach. Ich weiß es ist
schwierig sich darauf einzulassen, aber einer Kollegin hats geholfen den
Stress vom Job abzubauen.

Liebe Grüße
Lukas

Epi oder Psyche?

mikewi, München, Saturday, 20.10.2012, 15:10 (vor 5049 Tagen) @ Tablettenschlucker
bearbeitet von mikewi, Saturday, 20.10.2012, 15:58

Hi Lukas,

ich hatte damals fokale Anfälle, ausgelöst im rechten Schläfenlappen. Der Anfallherd wurde vor 20 Jahren operativ entfernt.

Den Stressigen Job, durch den die Anfälle vermutlich wieder ausgelöst wurden habe ich vor 7 Jahren wieder aufgegeben. Aber die Anfälle blieben. Die kommen aber nicht nur dann wenn ich mal Stress in der Arbeit habe sondern treten auch dann auf, wenn ich mal "zu viel" Sport mache oder mir anderweitig übers Ziel hinaus schieße. Stress soll hier nur ein Synonym sein. Weil mir persönlich der Ausdruck "positiver Stress" nicht gefällt.

Wie ändern sich meine Anfälle:
Anfangs waren sie so wie in meiner Jugend. Ich lief einfach ziellos umher und machte "sinnlose" Sachen, wie zur Zimmertür raus gehen umkehren und wieder rein gehen.
Es waren aber nie Verkrampfungsanfälle oder Stütze.

Dann begann ich irgendwann mal damit mich auf der Toilette zu "verstecken". Warum auch immer. Die Toilette war dann eine zeit lang mein Zufluchtsort.

Dann begann ich auf einmal mich auszuziehen und nackt herumzulaufen. Seltsamerweise aber nur wenn ich zuhause war. So als ob ich erkannte wo ich gerade bin.

Dann traten die Anfälle auf einmal eine zeit lang Nachts auf. Anfangs ging ich ins Bad/ Toilette. Später verließ ich dann sogar die Wohnung. Als ich dann zu mir kam stand ich u. U. im Schlafanzug auf der Straße. Einmal musste ich deswegen sogar den Schlüsseldienst rufen.

Dann begann ich damit aus dem Fenster zu klettern und vom Balkon zu springen. Zum Glück wohne ich im Hochparterre.

Dann war eine Phase da dauerten die Anfälle 5 Min, dann mal 15, dann mal 20 und mom ist alles nach max 3 min vorbei.

Aber nur in der ersten Phase war das Erscheinungsbild ähnlich dem wie damals vor der OP. Anders war nur das, dass jetzt, seit die Anfälle wieder auftreten immer ansprechbar bin. Und die Anfälle schon durch ein Drama im Fernsehen ausgelöst werden können. Dazu muss ich mich aber eben in so einer "Anfallphase" befinden.


Ich hatte ja schon versucht einen einen Psychologischen Rat einzuholen. Aber mich nimmt keiner. Ich werde immer abgewiesen.
Bisher konnte ich lediglich ein einziges Mal einen Termin bei einem Psychiater bekommen und der verschrieb mir Anxut und meinte "Wenn das nicht hilft kann ich Ihnen auch nicht helfen"
Sonst bekomme ich nur Antworten wie "Keine Termine", "Kein Budget mehr", "Nur noch für Privatpatienten und Selbstzahler".....

Gruß
Michael

Hey,

bevor ich dir hier jetzt gleich Ratschläge schreibe, erst ein paar Frage:

Was für eine Epilepsie hattest du als Kind/ Jugendlicher?
Wie sieht dein Tagesableuf beim stressigen Job aus? Hast du trotzdem
genügend Schlaf usw.?
Inwiefern und welche Richtung verändert sich deine Epilepsie?

Falls es wirklich am Stress im Job liegt überlege was du ändern kannst
um Stress zu vermeinden oder reduzieren (z.B. Aufgaben an andere Delegieren)
Falls es die Verarbeitung der Kindheit oder vom Stress der Arbeit ist, denk
doch mal über eine Behandlung bei einem Therapeuten nach. Ich weiß es ist
schwierig sich darauf einzulassen, aber einer Kollegin hats geholfen den
Stress vom Job abzubauen.

Liebe Grüße
Lukas

Epi oder Psyche?

Tablettenschlucker, Freiburg, Saturday, 20.10.2012, 21:56 (vor 5048 Tagen) @ mikewi

Hey Michael,

zum Stress gehört hier eigentlich körperlicher Stress und psychischer Stress.
Beim körperlichen Stress spielt es auch keine Rolle ob das jetzt aus dem Beruf
oder der Freizeit kommt. Strss ist Stress und positiv gibts eigentlich auch
nicht.

Das die Anfälle geblieben sind kann (kann) auch eine Folge sein, das sich
der Körper einfach daran gewöhnt hat. Genauso wie man dem Körper Anfälle
durch Medikamente abgewöhnen kann und sie ausschleichen kann.

Warst du schonmal zur Kontrolle erneut in einem Epilepsie-Zentrum? Das ziel-
lose umherwandern auch mit oder ohne Bewusstsein würde schon auf fokale
Anfälle deuten, da muss ich deinem Neurologen Recht geben. Aber lass vorher
alles kontrollieren.

Das Psychologen und dergleichen nur noch privatversicherte nehmen ist
einfach sch.... Man sieht mal wieder SOZIALSTAAT DEUTSCHLAND!!! haha

Wünsche dir das alles gut geht und man einen Grund findet, welcher sich
behandeln lässt

Liebe Grüße
Lukas

Epi oder Psyche?

Green, Saturday, 20.10.2012, 22:29 (vor 5048 Tagen) @ Tablettenschlucker

Hallo

was ist den die Begründung warum du nicht genommen sprich ab gewiesen wirst von den Psycholeuten?

Wenn es Dich beruhigt auch FRauen mit Missbrauchserfahrugen warten in der Regel auf einen Platz beim Psychologen/in
über ein Jahr und länger ....und noch länger wenn Du jemand bestimmtes willst.

Hast du es schon mal mit Ostheopathie oder TCM behandlung versucht...zahlste auch oft selber....aber das geht alles auf den ganzen Körper ein. Kannst ja mal nach dem Thema im Netz suchen.

Gruss Green

Epi oder Psyche?

mikewi, München, Sunday, 21.10.2012, 07:44 (vor 5048 Tagen) @ Green

Hi Green,

die Begründungen sind ganz unterschiedlich. Die gehen von
- mit Ihnen verdienen wir kein Geld (ja das hatte ich auch schon gehört)
- wir behandeln heuer nur noch Privatpatienten, melden Sie sich 2013 wieder
- wissen Sie was Sie für Tabletten Sie benötigen, dann können Sie sich das Rezept holen. Das wars dann aber auch.

Ich wurde sogar schon einmal als Hypochonder nach Hause geschickt. Und das, obwohl mich mein Hausarzt per Noteinweisung in die Klinik geschickt hatte. Ich da so viele Angstauren hintereinander, dass meine Nerven versagten und ich zusammen gebrochen war.

Epi oder Psyche?

Green, Sunday, 21.10.2012, 09:58 (vor 5048 Tagen) @ mikewi

Hallo

wie wäre es mit einer Reha zum Thema Epilepsie ?
Oder aber auch für die Psyche...wenn du drauf kannst.
Oft holft einfach nur mal raus kommen aus dem Trott.
Warum verhinderst du solang die Anfälle wenn sie doch kommen ...wenn du das so klasse kannst..finde ich gut....dann kannste Sie dir ja auf einen Termin legen der passt.z.B. Wochenende.

Wie sehen Angstauren aus bei dir?

Gruss Green

Epi oder Psyche?

mikewi, München, Sunday, 21.10.2012, 11:41 (vor 5048 Tagen) @ Green

Hi,

Reha zum Thema Epilepsie, was meinst du damit? So eine Art Kur?

Die Anfälle verhindere ich auch nur dann wenn sie mir ungelegen kommen. Erstaunlich finde ich ja nur die Fähigkeit, dass ich sie überhaut beeinflussen kann.

Wie meine Auren aussehen wollten meine Ärzte auch immer schon wissen, die sind aber schwer zu beschreiben. Da steigt einfach irgend ein Angstgefühl, sagen wir mal vom Bauch her, in mir auf. Ich habe einfach irgendwie Angst und werde nervös und unruhig, kann das aber nicht genauer definieren. Was ich da nicht haben kann wenn es dunkel ist. Da bin ich wie ein kleines Kind und muss, wenn es Nachts passiert, sogar das Licht einschalten. Sonst ist es noch ausgeprägter und ich könnte sogar davon laufen.
Genauer kann ich es aber echt nicht beschreiben.

Epi oder Psyche?

mikewi, München, Sunday, 21.10.2012, 07:35 (vor 5048 Tagen) @ Tablettenschlucker

Hi Lukas,

ja hatte ich. Ich stehe dort auf der Warteliste. :)


Gruß
Michael

Epi oder Psyche?

Tablettenschlucker, Freiburg, Sunday, 21.10.2012, 13:29 (vor 5048 Tagen) @ mikewi

Hey Michael,

bei welchem Epi-Zentrum stehst du auf der Warteliste? Ich habe ganz schnell einen Termin (innerhalb eines Monats) im Zentrum München (IEZM) bekommen. Die machen einen ziemlich fitten Eindruck und man hört nur gutes hier drin.
Ich weiß, ist nicht grad um die Ecke, aber für meine Gesundheit ist es mir das Wert. Die An- und Abreise muss die Krankenkasse übernehmen.

Was deine Angstaura vom Bauch her angeht, hab ich da noch mal nachgeschlagen:

Zitat:
Eine Aura ist ein meist nur wenige Sekunden dauernder einfacher fokaler Anfall, der häufiger in komplexe fokale oder GM Anfälle ubergeht. Auren sind selbst schon Teil des Anfalls, werden wie alle einfachen fokalen Anfälle bewusst erlebt und können damit zum Warnzeichen für nachfolgende schwere Anfälle werden. [...]. Die Symptome von Auren und anderen einfachen fokalen Anfällen geben Hinweise auf den Anfallsursprung. So spricht ein aus der Magengegend aufsteigendes Übelkeitsgefühl beispielsweise dafür, das der Anfall im innen liegenden Schläfen- oder Temporallappen beziehungsweise in eng benachbarten Strukturen beginnt.

Ich denke das auch hier die Stelle liegt, an welcher du operiert wurdest. Wäre nun natürlich die naheliegenste Vermutung das sich bei dir eine Narbe gebildet hat, welche die erneuten Anfälle auslöst.
Generell würde ich jetzt schon von einer neuen oder wieder ausgebrochenen Epilepsie sprechen und nicht (wie du im ersten Beitrag gefragt hast) von einer Verarbeitung der Stresssituation des Jobs oder der Vergangenheit.
Wann hast du denn das letzte mal ein MRT machen lassen?

Liebe Grüße
Lukas

Epi oder Psyche?

mikewi, München, Sunday, 21.10.2012, 14:09 (vor 5048 Tagen) @ Tablettenschlucker
bearbeitet von mikewi, Sunday, 21.10.2012, 14:32

Hallo Lukas,

Danke für die Antwort.

Das trift auch alles exakt zu, habe ich selbst auch schon so gelesen. -war wahrscheinlich eine andere Quelle-

Ich stehe in der Selben Klinik in der Du innerhalb eines Monats einen Termin bekommen hattest seit Monaten auf der Warteliste. Im Klinikum Großhadern. D. h. ich warte seit Monaten auf einen Anruf, dass ein Platz frei ist. Vielleicht ist der Unterschied der, bei mir wollten Sie, dass ich stationär bleibe weil ich ja schon als Kind bei Ihnen in Behandlung war.
Aber MRT wäre echt mal eine Idee sowas wieder mal machen zu lassen. Dazu müsste ich ja nicht stationär bleiben.

Gruß
Michael

Epi oder Psyche?

mezeg, München, Sunday, 21.10.2012, 17:49 (vor 5048 Tagen) @ mikewi
bearbeitet von mezeg, Sunday, 21.10.2012, 17:53

Hallo Michael,

in Großhadern bekam ich vor zwei Jahren einen Termin innerhalb 2 Wochen. Hätte vielleicht früher sein können, aber ich hatte wichtige Verpflichtungen. Bei mir war es auch in der Neuro-Chirurgie. OP-Termin 10 Tage nach diesem ersten Termin aber eben wegen Meningeom und nicht wegen "genuine" Epilepsie.

Diese sonderbare Angst, die Du beschreibst, kenne ich auch. Nicht daß ich zum Panik-Typ gehöre. Im akuten Fall schaltete sich früher das "Rationale" ein, bis das Problem gemeistert war. Erst dann klappte ich zusammen. Z.B. als ich im Krankenhaus hören mußte, daß meine Tochter nicht mehr atmete. Zuerst das Entsetzen: "Das darf nicht sein!" und sofort umgeschaltet auf Rational: Sie atmet nicht aber der Kreislauf funktioniert, den Puls sieht man mit bloßen Augen, sie hat zuviel Sauerstoff im Blut (emotionale Hyperventilation), das Gehirn wird also zumindest für eine Weile ausreichend versorgt, wir sind im Krankenhaus und sie wird an eine Beatmungsmaschine angeschloßen". Also alles "eisig-kalt" durchgedacht, in der Sekunde, bevor oder während die Ärzte ihr mit einem Griff unter dmn Brustkorb zum Atmen brachten. Also "normale Panik" von früher.

Nun mit der Epilepsie bekomme ich auch solche undefinierte Angst, ein Gefühl, daß von unten wie Wasser hochkommt und immer mehr nach oben geht und droht mich an die Decke zu erdrücken.

Wenn ich mich also "an die Wand gedrängt" fühle.

Räumlich: Raum zu eng, zu warm, zu laut, zu wenig Sauerstoff. Wenn ich sofort davon laufe, ist es schnell vorbei, besonders wenn ich auf dem Fahrrad "fliehe": Sauerstoff, Kreislauf wieder im Schwung, Weite.

Habe es letzte Woche nicht gemacht, weil es sich um den Geburtstag einer Freundin handelte. Am Nachmittag bekam ich daraufhin eine "verschwommene Erinnerung" mit Unruhe. Ich fuhr auf dem Rad, hatte aber nicht das Gefühl, daß ich unsicher fuhr. Meine Tochter fuhr gerade hinter mir und sie hätte es gemerkt.

Emotional: Wenn ein Gespräch sich mit den gleichen Argumenten immer dreht, besonders wenn meine Aufmerksamkeit gefordert wird und noch schlimmer, wenn man mir eine fremde Meinung "einbrennen" will. Auch beim bedeutungslosen Gequatsche, daß ich zuhören und beantworten muß. Einfach wenn ich mich nicht "auf meine Insel" zurückziehen darf/kann. Ich gehe aber immer rigoroser damit um.

MRT lasse ich nicht in Großhadern machen, sondern im Arabella-Haus. Termine habe ich immer schnell bekommen. Das erste Mal innerhalb 10 Tagen, seitdem brauche ich sie nur zur Kontrolle in Großhadern und rufe mindestens einen Monat vor der gewünschten Zeit und kann mir den Termin regelrecht aussuchen. Den Termin in Großhadern mache ich danach fest und bekomme ihn praktisch sofort, dieses Jahr zwei Tage danach.

Meine jetzige "symptomatische Epilepsie" ist temporal und meldet sich über den Magen.

mezeg

Epi oder Psyche?

Tablettenschlucker, Freiburg, Monday, 22.10.2012, 06:20 (vor 5047 Tagen) @ mikewi

Hey,

da hab ich vorerst auch nur nen ambulanten Termin.
Ich hoffe das ich den Stationären genauso schnell
bekomme. Bei mir ist es das erste mal das ich über-
haupt in ein Zentrum komme. Und das nach 11 Jahren.

Hoffe für dich, dass das warten bald rum ist.

Liebe Grüße
Lukas