Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

Johanna Schröder, Wednesday, 30.01.2013, 09:39 (vor 4947 Tagen)

ACHTUNG: Wie benötigen nur noch 10 Teilnehmer! Nutzen Sie die letzte Gelegenheit, das Programm "Deprexis" im Rahmen der Studie kostenlos auszuprobieren und helfen Sie nebenbei der Forschung!


ww3.unipark.de/uc/deprexis/Epilepsie

Liebe Forennmitglieder,
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie möchten wir die Wirksamkeit eines online-Selbsthilfeprogramms („Deprexis“) für die Behandlung von depressiven Verstimmungen bei Menschen mit einer Epilepsie untersuchen. Die Studie wird durchgeführt vom Epilepsiezentrum des Evangelischen Krankenhauses Alsterdorf (EKA) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE). Die Therapieforschung ist auf die Mithilfe der Betroffenen angewiesen, um neue und aussichtsreiche Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen.
Die Datenerhebung verläuft anonym und ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Wie läuft die Studie ab?
Wir möchten das Selbsthilfeprogramm „Deprexis“ gegen eine Wartekontrollbedingung untersuchen. Nach dem Zufallsprinzip erhält die eine Hälfte der Teilnehmer für 9 Wochen einen kostenlosen Zugang zu „Deprexis“. Nach diesen 9 Wochen sowie 6 Monate später findet jeweils eine Nachbefragung statt. Die andere Hälfte der Teilnehmer bekommt am Ende der Studie ebenfalls einen kostenlosen Zugang, ebenfalls für 9 Wochen. Auch hier erfolgen 9 Wochen und 6 Monate nach Beginn des „Deprexis“-Programms Nachbefragungen. Somit wird allen Studienteilnehmern ein kostenloser Zugang zu Deprexis garantiert. Am Ende der Studie erhalten alle Teilnehmer zudem weitere Selbsthilfematerialien.

Was ist „Deprexis“?
Deprexis zielt auf eine Steigerung des psychischen Wohlbefindens und eine Reduktion depressiver Symptome ab. Die therapeutischen Inhalte umfassen eine Vielzahl an Themen, z.B. den Umgang mit negativen Gedanken, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen und vieles mehr. Für die Nutzung des Deprexis-Programms sind keine speziellen Computerkenntnisse erforderlich. Das Programm ist daher auch für Menschen geeignet, die keine Erfahrung im Umgang mit Computern haben. Deprexis vermittelt jedem Teilnehmer persönlich relevantes und individualisiertes Wissen.

Genauere Informationen zu Deprexis finden Sie unter www.deprexis.de

Wer kann an der Studie teilnehmen?
Es können Personen an der Studie teilnehmen, die
1. an einer Epilepsie leiden
2. aktuell an depressiven Symptomen (z.B. Traurigkeit, Antriebslosigkeit) leiden
3. zwischen 18 und 65 Jahre alt sind
4. an keiner Demenz (z.B. Alzheimer), bipolaren oder schizophrenen Erkrankung leiden
5. keine ausgeprägten Suizidgedanken und / oder –tendenzen haben
6. sich einverstanden erklären, das Selbsthilfeangebot „Deprexis“ in eigener Verantwortung durchzuführen. Es kann sein, dass Sie persönlich nicht von dem Angebot profitieren. Obwohl es bisher keine Hinweise auf negative Auswirkungen gibt, können wir diese nicht endgültig ausschließen. Eine Probandenversicherung besteht nicht.
7. sich dazu bereit erklären, an einer Anfangs-, einer Folge- und einer Abschlussbefragung über das Internet im Umfang von ca. 30 Minuten teilzunehmen
Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Angaben streng vertraulich behandelt und keinesfalls an Dritte weitergegeben werden. Genauere Angaben zum Datenschutz werden Ihnen vor Teilnahme an der Studie ebenfalls auf der Homepage präsentiert. Wenn Sie Interesse an unserer Studie haben, gehen Sie bitte auf folgende Webseite:

ww3.unipark.de/uc/deprexis/Epilepsie

Falls Sie Fragen zur Studie haben, richten Sie diese gerne an jo.schroeder@uke.de
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie
Dipl. Psych. Johanna Schröder & Prof. Dr. phil. Steffen Moritz
Martinistraße 52
20246 Hamburg
GERMANY
moritz@uke.uni-hamburg.de
www.uke.de/neuropsych

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

beatmeup, Thursday, 31.01.2013, 03:25 (vor 4946 Tagen) @ Johanna Schröder
bearbeitet von beatmeup, Thursday, 31.01.2013, 03:36

schon wieder ?!
wie korreliert denn epilepsie mit depression ? woraus folgert die annahme ?
alte frage und wollte nicht beantwortet werden.
wie wird festgestellt ob es sich bei den teilnehmern wirklich um epileptiker handelt ?
weswegen unterscheidet sich der fragebogen in keinster weise von denen aus zwang, ms etc. foren ?
geht es überhaupt um epilepsie ?! geht es nicht eher um ein e-health system bei depressiven verstimmungen an sich ? wär es dann nicht einfacher depressive, die in behandlung sind oder als solche diagnostiziert wurden, zu fragen ?

ich kann mir den wirtschaftlichen hintergrund, aufgrund des spektrums der krankheiten, vorstellen, der wissenschaftliche wert bleibt mir allerdings verborgen.


ps.
"The sample was recruited via online forums and had probable but not externally validated diagnoses of schizophrenia. No psychiatric control group was tested"

... ist der gut ? .... ja, der ist gut.

suizid-forum
multiple sklerose
burnout

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

Johanna Schröder, Thursday, 31.01.2013, 10:11 (vor 4946 Tagen) @ beatmeup

Sehr geehrte(r) beatmeup,

es tut mir leid, dass offenbar eine Frage unbeantwortet geblieben ist. Es ist schwierig, in allen angeschriebenen Foren die Übersicht zu behalten. Wenn Sie Fragen schnell und zuverlässig beantwortet haben möchten, können Sie sich gerne per E-Mail direkt an uns wenden.

Depressive Störungen sind die mit einer kumulativen Lebenszeitinzidenz von 60% die häufigste psychiatrische Begleiterkrankung bei Epilepsie. Wenn Sie nachlesen möchten bei welchen Formen der Epilepsie Depressionen besonders häufig sind, finden Sie Informationen in den Artikeln von Robertson et al. (1994) und Victoroff et al. (1994).

Zum Thema Diagnosesicherung: einen Teil unserer Stichprobe haben wir über Kliniken und Epilepsiezentren rekrutiert, sodass die Erkrankung bereits im Voraus verifiziert war. Da aber bei Menschen mit Depressionen generell eine große Behandlungslücke besteht, wollten wir auch gerne solche erreichen, die nicht bereits vom Versorgungsnetz erfasst wurden. Denn gerade diese Behandlungslücke versuchen wir anhand von niedrigschwelligeren Alternativen zu Face-to-Face-Therapien zu schließen! Um die verifizierten Diagnosen von den vermuteten Diagnosen zu trennen, wird im Online-Fragebogen die Frage gestellt, wie derjenige Teilnehmer auf die Studie aufmerksam geworden ist und ob jemals die Diagnose einer Epilepsie gestellt wurde. Der Faktor Diagnoseverifikation wird selbstverständlich in die Datenanalysen mit einbezogen!

Richtig, es geht uns darum, „Deprexis“ auf seine Wirksamkeit hin zu testen. Darüber hinaus interessiert es uns aber, ob das Programm auch in anderen Kontexten, wie beispielsweise Depressionen im Rahmen von Multipler Sklerose und Epilepsie, Effekte zeigt. Ferner werden die Studienteilnehmer befragt, inwiefern sie das Programm in Bezug auf das spezifische Krankheitsbild für angebracht halten oder nicht. Es werden Verbesserungsvorschläge erfragt, sodass Programme wie „Deprexis“ in Zukunft auf komorbide Störungen (wie z.B. Epilepsie) angepasst und optimiert werden können.

Weiterhin möchte ich betonen, dass wir als Studienleiter keine wirtschaftlichen Hintergedanken haben, da wir von dem Programmentwickler (GAIA AG) völlig unabhängig sind und unser Interesse an den Ergebnissen rein wissenschaftlicher Natur ist. Und einen wissenschaftlichen Wert bergen die Ergebnisse der Deprexis-Studien allemal: in den letzten Jahren ist das Forschungsfeld um psychologische Online-Interventionen zu gutem Grund regelrecht aufgeblüht. Der wirtschaftliche Hintergrund ist immanent und m.E. nicht verwerflich: es hängt von der Wirksamkeit (oder nicht Wirksamkeit) ab, ob derartige Programme in Zukunft weiterentwickelt und in das Versorgungsnetz implementiert werden.

Unsere Pilotstudie hat ergeben (und das Ergebnis wurde von anderen Forschungsgruppen repliziert), dass psychologische Online-Interventionsprogramme bei depressiven Verstimmungen Wirksamkeit zeigen. Daher habe ich den Aufruf zur Studie mit gutem Gewissen doppel posten können. Nicht zuletzt aber auch, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass auch jeder wiederholte Aufruf noch neue Teilnehmer bringt, von denen jeder einzelne wichtig ist.

Dennoch möchte ich mich bei entschuldigen, da das Doppelposting bei Ihnen persönlich offenbar auf starken Unmut gestoßen ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl.-Psych. Johanna Schröder
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinische Neuropsychologie
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

beatmeup, Saturday, 02.02.2013, 03:02 (vor 4944 Tagen) @ Johanna Schröder

nee die frage hatte ich seinerzeit an steffen moritz oder wars die_ruth gerichtet, nicht an sie.
aber befriedigend find ich die antwort auch nicht.
einerseits ist es ein aufruf an epileptiker, allgemein, und andererseits werden quellen genannt, die explizit formen der epilepsie behandeln.

zudem impliziert mir die rote schrift mit worten wie "wir brauchen noch" simpelstes marketing. jetzt haben sie noch die grandiose chance an etwas fulminanten teilzunehmen. hallo ?! das hat mit wissenschaft nichts zutun. eher mit druck ergebnisse zu bringen. dort wo druck herrscht, gibts ,meiner meinung nach, keine unabhängigkeit.

....und helfen Sie nebenbei der Forschung!
soso wissenschaft ist doch nur zweitrangig ?

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

Johanna Schröder, Saturday, 02.02.2013, 10:41 (vor 4944 Tagen) @ beatmeup

Bei Prof. Steffen Moritz handelt es sich um meinen Chef und Kollegen, „die_ruth“ ist mir allerdings gänzlich unbekannt. Wir bemühen uns stets, auf alle Fragen einzugehen. Wenn mal eine untergeht, tut es mir Leid, dann kann ich nur nochmal wiederholt darauf hinweisen, dass wir auch gerne Fragen per E-Mail beantworten!

Wir sprechen natürlich im Rahmen dieser Studie explizit Epileptiker an, da eine gesicherte Diagnose für Studienzwecke optimal, eine Selbstdiagnose allerdings ebenso ausreichend ist. Da die Prävalenzrate komorbider Depressionen sehr hoch ist, hoffen wir, auf diesem Wege geeignete Personen zu erreichen und konnten uns bislang über viele dankbare Teilnehmer freuen!

Um wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen brauchen wir in der Tat eine gewisse errechnete Stichprobengröße. „Ergebnisse erzielen“ impliziert in diesem Zusammenhang im Zweifelsfalle aber auch das Ergebnis, dass das Deprexis-Programm NICHT wirksam ist. Insofern kann ich unsere Unabhängigkeit nur noch einmal deutlich betonen! Für den einfachen Hinweis darauf, dass wir nur noch wenige Teilnehmer benötigen und die Studie daher bald endet, halte ich persönlich das Wort „Marketing“ für ein wenig überzogen. Davon abgesehen erachte ich es, mit dem Hintergrund der Ergebnisse unserer Pilotstudie, als nicht verwerflich, darauf hinzuweisen, dass die Nutzung des Programms schon vielen Menschen helfen konnte ihre depressive Symptomatik zu verringern. Daher kann die Studienteilnahme nicht nur der Forschung, sondern auch dem Teilnehmer persönlich helfen.

Hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit und unserem Willen, Menschen zu helfen, gibt es keinen ersten oder zweiten Rang da diese Intentionen sich gegenseitig bedingen und somit Hand in Hand gehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl.-Psych. Johanna Schröder
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinische Neuropsychologie
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

beatmeup, Tuesday, 05.02.2013, 03:33 (vor 4941 Tagen) @ Johanna Schröder

welche grundlagen stehen dem konzept zugrunde ?
welche parameter werden in betracht gezogen ?
welche intressen hat merz oder gaia ag an epilepsie ?

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

Green, Tuesday, 05.02.2013, 06:52 (vor 4941 Tagen) @ beatmeup

Hallo beatmeup

fragen kann man ja vieles .....aber vorher muss man auch lesen was andere schonmal geschrieben haben ....wo durch man schon auch viele Antworten bekommt.
Die Dir ja offensichtlich nicht reichen........meinst du nicht du übertreibst.....mach doch einfach nicht mit und fertig.

Gruss Green

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

Johanna Schröder, Tuesday, 05.02.2013, 13:53 (vor 4941 Tagen) @ Green

Ich stimme "green" völlig zu. Dennoch in Kürze:

welche grundlagen stehen dem konzept zugrunde ?
Diese Frage müssten Sie spezifizieren, welches Konzept meinen Sie?


welche parameter werden in betracht gezogen ?

Meinen Sie outcome-Parameter? Unser primärer Outcome ist ein Depressionsinventar. Darüber hinaus erheben wir die Symptomstärke der Epilepsie und die Lebensqualität bzgl. der Einschränkungen durch die Epilepsie zu beiden Messzeitpunkten. Weiterhin die generelle Lebensqualität und suizidale Tendenzen.


welche intressen hat merz oder gaia ag an epilepsie ?

Falls Deprexis die depressive Symptomatik bei Epileptikern senkt oder die Lebensqualität steigert, wird auf grundlage der Teilnehmervorschläge eine Version von Deprexis speziell für Epileptiker angepasst.

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

beatmeup, Friday, 08.02.2013, 01:59 (vor 4938 Tagen) @ Johanna Schröder

vielleicht habt ihr ja recht .... aber eins muss ich noch los werden.

in der verifikation der teilnehmer seh ich mind. ein zentrales problem

das internet ist ja weitesgehend anonym. zb gibt es anonymizer, die bei besuchen von websites automatisch die ip wechseln und bei email diensten kann man sich locker innerhalb weniger minuten zig profile zusammenschustern.

im best case gibt’s X teilnehmer, die wahrheitsgemäße angaben zu sich und ihrer krankheit machen.
im worst case gibt’s <X=Y * teilnehmer, die mehrere profile unterhalten und einige angaben verändert haben, zb um deprexis mal auszuprobieren, bzw um auf jedenfall reinzukommen oder rein aus neugier daran teilgenommen haben um zu sehn, was passiert.
* Y>=1

die gez ist ein gutes bsp. wie oft wurden die durch den kakao gezogen, nur weil ein haustier oder längst verstorbene an einem gewinnspiel teilgenommen hatten und deswegen auf ihrem schirm auftauchten ?

sie sagten ja schon, dass es eine pilotstudie gab, aber wer hindert die ex-teilnehmer, bzw persönlich rekrutierte, nur mit infos, daran nochmal teilzunehmen, sei es bei epilepsie, zwängen, ms ?! es geht um paar monate online therapie. !!!
für manche könnte das ein preis sein.

wo ist die kontrollinstanz ? wie wird gewährleistet, dass es sich um echte und nicht um fiktive personen handelt ? mit echten oder falschen krankheiten ?

grundlagen... konzept.
welche gehirn biochemischen/strukturellen hintergründe gibt es, die eine korrelation zwischen zwängen, "ms", "epilepsie" und depression zulassen. ad acta

parameter
welche auswirkungen ärzte haben. ich kann mich an 5 neurologen erinnern, die mir sport, besonders radfahren und schwimmen, verbieten wollten. "es ist lebensgefährlich". ad acta

zum letzten.
viel spass beim anpassen. es gibt irgendwo einen grund, weswegen nicht alle antiepileptika allen helfen. ad acta

so long.... peer holzfloss oder war ich doch ursula elester, so what ....

ps. bitte keine antworten ...

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

beatmeup, Friday, 08.02.2013, 01:17 (vor 4938 Tagen) @ Green

es geht mir nicht um mein "mitmachen", sondern um die klassifikationen der epilepsie, bzw die möglichen konsequenzen daraus.
wir haben wahrscheinlich alle eins gemein, epilepsie. manche haben myoklonien, manche auren, manche auch keine, manche nur fokale anfälle, manche nur grand mal, manche narben, manche operationen hinter sich.... manche vielleicht depression, wenn sie überhaupt komorbide ist, aber unter dem begriff epilepsie läßt sich keiner verallgemeinern. epilepsie ist ein sammelbegriff von symptomen.
in dem zusammenhang eine studie zu starten, dessen hintergrund auf publikationen beruht, die nicht epilepsie, sondern "nur" auf temporallappenepilepsie baut, find ich fahrlässig.

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Thursday, 31.01.2013, 08:57 (vor 4946 Tagen) @ Johanna Schröder

Findet Ihr nicht, dass Ihr das hier etwas arg oft postet?

--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil

Online-Studie zu depressiven Verstimmungen bei Epilepsie

Noooh, Thursday, 31.01.2013, 14:44 (vor 4946 Tagen) @ huge88

finde ich auch....es gibt wichtigeres!!!