epilepsie und marihuana
Tag ich bin franz
33 Jahre alt und habe seit 9 jahren epilepsie, es steht vermutlich im zusammenhang mit einer poriolose erkrankung die ich mit 24 hatte, damals hatte ich einseitige lähmungen und seither anfälle.
einige anfälle-3 hatte ich in emotionalen ausnahmezuständen, das waren aber immer echte ausnahmezustände zb. darmoperation der freundin und andere situationen in dehnen mir nahestehende menschen in lebensgefahr schwebten, nicht wegen ärger mit dem jeff oder solcher kleinichkeiten.
den großteil der anfälle hatte ich jedoch nach wochenenden mit drogenmißbrauch-gebrauch, alkohol sehe ich auch als droge.
ich habe außer den modernen aufputschmittel so ziehmlich alles ausprobiert in den letzten jahren jedoch abstand dazu genommen und vieleicht 4-5 mal im jahr alkohol konsomiert.
nun zum MARIHUANA ich war-bin schwehr marihuana abhängig und es gab keinen tag an dem ich nicht gekifft hatte, ich begann morgens und verließ meine wohnung nie ohne zuvor etwas geraucht zu haben.
ich möchte mich hier entschlossen gegen die verharmlosung von marihuana aussprechen, es ist wohl wahr das noch niemand an einer überdosis gestorben ist aber es kann doch schwehrwiegende folgen haben.
marihuana verringert wehrend des rausches bestimmt die anfallwahrscheinlichkeit kann also als antiepileptikum bezeichnet werden, die nebenwirkungen sind aber jeden kiffer bekannt antriebslosichkeit teilweise extreme verringerung der merkfähichkeit usw.
ich beschloss deshalb letztes jahr damit aufzuhören, hatte einige rückfälle bin aber auf einen guten weg.
nun zu den Entzugserscheinungen ich hatte so gut wie immer wenn ich nach ein paar kiff-tagen wieder aufhohrte einen anfall, man konnte es mit einem unkontroliertm absetzen der medikation vergleichen.
ich hatte aber auch andere entzugserscheinungen, einmal spührte ich meine gliedmasen nicht mehr und hatte einen schweißausbruch der so weit führte das ich das bewustsein verlohr,ich war am ganzen körper nass, auf den fingern standen die schweißperlen.
im krankenhaus haben sie nichts anderes getan als mir kochsalzlösung anzuhängen also keine medikamente sondern nur flüsichkeitszufuhr bis ich wieder zu bewustsein kam.
das sind ernstzunehmende körperliche entzugserscheinungen und wenn sie womöglich auch psychosomatisch sind was ich nicht glaube, ist das scheiß egal, schwitzen bis man das bewustsein verliert ist eine lebensbetrohliche situation in die ich durch marihuana-entzug kam.
ich will es nicht verteufels aber die verharmlosung wie sie in manchen kreisen üblich ist, ist absolut unangebracht.
mit freundlichen grüssen und der hoffnung auf kontakten und austausch in diesem forum Franz Hauser
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franz hauser,
26.02.2013, 12:16
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kucka,
26.02.2013, 22:03
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koffeinepi,
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- epilepsie und marihuana - kucka, 27.02.2013, 23:33
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beatmeup,
28.02.2013, 00:18
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koffeinepi,
28.02.2013, 07:55
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huge88,
28.02.2013, 09:23
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Noooh,
28.02.2013, 10:28
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mezeg,
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- epilepsie und marihuana - Noooh, 01.03.2013, 00:21
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mezeg,
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Noooh,
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kucka,
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huge88,
28.02.2013, 09:23
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koffeinepi,
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koffeinepi,
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- epilepsie und marihuana - Britta, 13.03.2013, 11:38
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kucka,
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