Gerät zur Sturzüberwachung

Ulfo, Thursday, 04.04.2013, 21:02 (vor 4882 Tagen)

Hallo, mein Sohn (16) leidet seit 1 Jahr an epileptischen Anfällen, die sich alle 4 Wochen mit einem Sturz - und das ist das gemeine - ohne Vorwarnung äußern. Keine Chance auf Tastendruck-Alarm.
Ich suche ein Gerät, dass er am Gürtel trägt und mich im Falle eines Sturzes per Anruf benachrichtigt. Dabei wäre eine Anruf auf meinem Handy super (bei ihm eine Prepaid-SIM-Karte) oder als Sirene im Haus, etwa wie ein Babyphone.
Ich hab jetzt im Netzt gesucht, es gibt wohl tolle Geräte so ab knapp 700 Euro. Mir ist mein Sohn das Wichtigste im Leben, aber das kann ich nicht aufbringen.
Hat jemand einen Lösung? Ich dachte schon an Selbstbau: Dazu benötigt man nur 2 Module:
1. den Auslöser, also wenn das Gerät eine Schieflage länger als zB. 10 Sek, erkennt
2. den Sender, ein SIM-Modul für die Aufnahme einer Handykarte, die mich anruft.
Letzteres muss meine Telefonnummer nur klingeln lassen, ich kann diese Nr. als Alarm speichern.
Ich hatte mal eine Alarmanlage von Conrad vor etwa 7 Jahren gekauft, da konnte ich 5 Telefonnummern speichern, die mich anrufen. Das Ding hat keine 50 Euro gekostet. Wollte nur sagen, dass das Modul Nr. 2 sehr einfach/preiswert sein müsste.
Hat jemand eine Idee oder Vorschläge? Vielen Dank für die Tipps!
Ulfo

Gerät zur Sturzüberwachung

Shmith ⌂, Friday, 05.04.2013, 09:05 (vor 4882 Tagen) @ Ulfo

Hallo, mein Sohn (16) leidet seit 1 Jahr an epileptischen Anfällen, die sich alle 4 Wochen mit einem Sturz - und das ist das gemeine - ohne Vorwarnung äußern. Keine Chance auf Tastendruck-Alarm.
Ich suche ein Gerät, dass er am Gürtel trägt und mich im Falle eines Sturzes per Anruf benachrichtigt. Dabei wäre eine Anruf auf meinem Handy super (bei ihm eine Prepaid-SIM-Karte) oder als Sirene im Haus, etwa wie ein Babyphone.
Ich hab jetzt im Netzt gesucht, es gibt wohl tolle Geräte so ab knapp 700 Euro. Mir ist mein Sohn das Wichtigste im Leben, aber das kann ich nicht aufbringen.
Hat jemand einen Lösung? Ich dachte schon an Selbstbau: Dazu benötigt man nur 2 Module:
1. den Auslöser, also wenn das Gerät eine Schieflage länger als zB. 10 Sek, erkennt
2. den Sender, ein SIM-Modul für die Aufnahme einer Handykarte, die mich anruft.
Letzteres muss meine Telefonnummer nur klingeln lassen, ich kann diese Nr. als Alarm speichern.
Ich hatte mal eine Alarmanlage von Conrad vor etwa 7 Jahren gekauft, da konnte ich 5 Telefonnummern speichern, die mich anrufen. Das Ding hat keine 50 Euro gekostet. Wollte nur sagen, dass das Modul Nr. 2 sehr einfach/preiswert sein müsste.
Hat jemand eine Idee oder Vorschläge? Vielen Dank für die Tipps!
Ulfo

Hallo Ulfo,
ich kann Deine Frage nicht ganz verstehen. Willst Du bei jedem Grand-mal Deines Sohnes dabei sein? Du machst Dich ja damit fertig, denn es gibt auch Vorsichtsmaßnahmen die auch Andere machen können. (Sturzhelm, Notfallausweis u.a.) Lass Dich von Deinem Epileptologen beraten, die wissen hier schon Bescheid. Auf keinen Fall darfst Du eine Überbehütung bei Deinem Sohn machen, da gehst Du selbst bald am Stock :-( Ich wünsche Dir eine gute Entscheidung und alles Gute.
Shmith

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huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 05.04.2013, 10:53 (vor 4882 Tagen) @ Ulfo

Nur mal zur Sicherheit nachgefragt: Was für Anfälle hat er denn? Einen GM oder einen anderen, der sich motorisch äußert?

Da Dein Sohn die Anfälle ja so Turnusmäßig hat: In wie fern führt denn Dein Sohn ein "Tagesprotokoll" bzw. wurden bei ihm denn schon einmal über einen ganzen Monat hinweg regelmäßigst Blutbilder und andere Untersuchungen durchgeführt? Könnte ja Aufschlussreich über konkrete Auslöser sein.
Würde sich in dem Hinblick sicherlich lohnen - wenn Ihr dort noch nicht gewesen seid - eine Epilepsieambulanz aufzusuchen und das ganz konkret anzusprechen.

Ich suche ein Gerät, das er am Gürtel trägt und mich im Falle eines Sturzes per Anruf benachrichtigt. Dabei wäre eine Anruf auf meinem Handy super (bei ihm eine Prepaid-SIM-Karte) oder als Sirene im Haus, etwa wie ein Babyphone.

Um das - sorry, aber ich hatte meine ersten Anfälle etwa in dem gleichen Alter wie Dein Sohn - klar auszudrücken:
Auch wenn seine Anfälle Dich belasten: Anfälle hin, Anfälle her - Dein Sohn ist kein Kleinkind das ein Babyphon benötigt! Lass Ihn einen Zettel zur Krankenkassenkarte stecken, auf dem neben Deiner Kontakttelefonnummer und evtl. seinen Medis ganz knapp steht, was man über seine Anfälle wissen muss. Und wenn er dann noch Deine Telefonnummer im Handy unter AAA_Mama abspeichert, wirst Du sicher informiert werden, wenn was ist, nur mit dem Vorteil, dass es dann keinen Fehlalarm gibt.

--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil

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Ulfo, Friday, 05.04.2013, 11:39 (vor 4882 Tagen) @ huge88

Hallo huge88, mein Sohn hat alle 4 Wochen einen Krampfanfall. K.A. wie man das nennt. An Protokoll führt er täglich mehrfach Blutdruckmessungen durch. Die Kinderärztin schickte uns zu EEG, Schlafentzug, MRT, 24Std-EKG.
Heute waren wir bei einem Spezialisten. Jetzt kommt der Hammer: Ich hab mir die Auswertungen von der Kinderärztin geholt und ihm gegeben. Er fragte mich, ob die Auswertungen was gebracht haben, und ich wiederholte die Aussage der Kinderärztin: nein, nie was gefunden. Dann hält er mir ein Schreiben vom Schlafentzug vor die Nase und sagt: Da steht doch, dass die was gefunden haben, sogar was (krampfartige irgendwas) und auch dass man Behandlung dringend empfiehlt! Hat sie das nicht gelesen? Das war vor einem halben Jahr. Fazit: Wir bekommen jetzt ein Medikament Lamotrigin und er ist recht zuversichtlich, dass nach einer gewissen Anlaufphase die Anfälle weg sein sollten. Wir müssen die Verträglichkeit noch abwarten.
Den anfangs erwähnten Sturzmelder hätte ich aber trotzdem gern. Kann man so etwas nicht über die KK bekommen? Den anderen Beitrag werde ich jetzt auch dazu beantworten.
SG Ulfo

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Ulfo, Friday, 05.04.2013, 11:48 (vor 4882 Tagen) @ Shmith

Hallo Shmith, nochmal etwas zu deinem Beitrag:

kein Kleinkind das ein Babyphon benötigt! < Na toll, er fällt ohne Vorwarnung um und ich brauch das ja nicht zu wissen. Da wir im Haus über 3 Treppen in 4 Etagen leben, werden wir nicht unbedingt hören, wenn er umfällt. Man sollte bedenken, dass er sich ja mal was beim Sturz antun könnte. Darum geht es mir.

Also, kein Babyfon, keine Camera, aber einen Sturzmelder, der nur Alarm meldet, wenn jemand stürzt. Das ist doch keine Überwachung! Und hat mit Kleinkind sicher nichts zu tun. Solche Geräte wurden für Senioren und/oder Epileptiker entwickelt. Leider ist das alles sehr teuer und recht neu in der Entwicklung. Hier gibt es solch eine Gerät: http://anti-rutsch-socken.webs.com/sturzmelderoptiscan.htm
SG Ulfo

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Gittala, Hallstadt, Friday, 05.04.2013, 20:17 (vor 4881 Tagen) @ Ulfo

Hallo Ulfo,

es gibt so ein Gerät das am Arm zu tragen ist und die Kasse übernimmt. Schau mal da rein.....http://www.epitech.de/15-0-Epi-Care-free.html

Vielleicht ist es was für Euch. Ich kann dich jedenfalls gut verstehn.

Lieben Gruß

Brigitte

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sandytimmy, Friday, 05.04.2013, 20:39 (vor 4881 Tagen) @ huge88

Ja und bedenkt dass er in der Pubertät ist, da will man sich loslösen von den erwachsenen und nicht dauer-überwacht werden.
Mich hätte so was genervt. Man ist fast erwachsen, brauch keine Dauer Überwachung. mini-ddr oder so was.
Was soll das auch bringen. Dass er einen Anfall unterwegs hatte, kann er dir auch selber sagen, so was weiß man später auch wenn man nicht mehr weiß was vorher war.
Wenn das ding bimmelt, vergeht doch viel zu viel Zeit bis du da wärst, da ist der Anfall längst Geschichte.
Legt lieber einen Zettel mit Namen, tel.Nummer und Adresse in das portemonaie, das reicht.

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Ulfo, Friday, 05.04.2013, 20:41 (vor 4881 Tagen) @ Gittala

Hallo Gittala, na das ist doch mal ein toller Tipp! So etwas suchen wir! Nun werden wir mal sehen, was die Krankenkasse dazu sagt. Ich drucke das aus und gehe am Montag gleich dahin.
Das Gerät selbst wird zwar ein wenig nerven, weil es täglich aufgeladen werden muss, aber ok, die Anfälle passieren fast immer abends, meist auch am Wochenende. So hab ich eine gewisse Kontrolle, wenn er im Haus ist. Prima, also vielen Dank!
SG Ulfo

Gerät zur Sturzüberwachung

Green, Friday, 05.04.2013, 20:46 (vor 4881 Tagen) @ Ulfo

Hallo Ulfo

um damit um gehen zulernen gibt es vorne auf den Seiten Adressen von Selbsthilfegruppen und oder Beratungsstellen und sehr gut Mosesschulung.....www.moses-schulung.de .

Ach ja wer oder wo habt Ihr den Schlafentzug gemacht?

Gruss Green

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Ulfo, Friday, 05.04.2013, 20:54 (vor 4881 Tagen) @ sandytimmy

Ich sehe das nicht ganz so. Er kann sich beim Sturz ordentlich was auswischen, was ja schon 1x fast der Fall war. Und er hat selbst Angst davor. Gegen das Gerät hat er absolut nichts, im Gegenteil. Es nimmt ihm sogar etwas die Angst, da oben in seinem Zimmer mit dem Sturz allein zu sein. Sicher kann ich kaum helfen, aber nachdem er mir in meinen Armen fast erstickt wäre, weiß man solch ein Gerät zu schätzen. Auch wenn ich erst 2min nach dem Anfall bei ihm bin.
In der Schule wird er das nicht nutzen, weil Bluetooth-Alarm ist da sinnlos. Aber da sind immer Leute um ihm rum. Nun ja, ein Alarm per Anruf (SIM-Modul) wäre Perfekt. So ist es aber auch gut.
Übrigens gibt es eine App für ein Android-Handy, das ist aber erst im Test. Weil mir fiel ein: Ein Smartphone hat meist auch solch ein Neigungssensor, und anrufen kann es auch... Das Ding fest am Gürtel, Prepaid-SIM-Karte rein und gut ist. Da ich selbst als Programmierer arbeite (leider nicht für Handys), muss ich mich damit mal beschäftigen. Das muss doch gehen?!
Gruß Ulfo

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Ulfo, Friday, 05.04.2013, 20:56 (vor 4881 Tagen) @ Green

Hallo Green, Schlafentzug in einem recht großen Krankenhaus in Brandenburg/H. Wie gesagt, das KH hat es ja festgestellt und aufgeschrieben, nur die Ärztin wohl nicht ganz durchgelesen...
Danke für den Tipp und den Link.
SG Ulfo

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Green, Friday, 05.04.2013, 20:59 (vor 4881 Tagen) @ Ulfo

Hallo

und mit der Klinik die den Schlafentzug gemacht haben habt Ihr wohl leider nicht selber gesprochen..ist oft so.

Am besten man lässt sich von allen Arztberichten/Blutwerten Kopien geben man hat das Recht dazu.

Gruss Green

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Ulfo, Friday, 05.04.2013, 21:10 (vor 4881 Tagen) @ Green

Hundert Prozent richtig. Nur mit der Ärztin, volles Vertrauen. Das ist mir eine Lehre, aber genau. Nee, da passen wir jetzt auf.
SG Ulfo

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Shmith ⌂, Friday, 05.04.2013, 21:35 (vor 4881 Tagen) @ Ulfo
bearbeitet von Shmith, Friday, 05.04.2013, 21:39

Ulfo,
eine hundertprozentige Überwachung gibt es nicht, da kannst Du die modernsten Geräte benutzen. Du wirst immer ein Schritt zu spät da sein. Aber wenns Dich beruhigt, machs nur. Als Anfallsaufzeichnung ist das Epi-Car Gerät sehr gut geeignet. Mich würde sowas nur nerven, weil ich immer auf dem Sprung wäre. Eins solltest Du aber wissen. epilepsie ist nicht lebensgefährlich (solang kein Status kommt).
Grüsse
Shmith

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sandytimmy, Friday, 05.04.2013, 22:57 (vor 4881 Tagen) @ Ulfo

Versteht mich nicht falsch, aber diese gewünschte Sicherheit gibt kein gerät. Lernt mit der Krankheit zu leben. Ihr mit der Krankheit, nicht die Krankheit mit euch.
Denk daran dass dein Sohn in ein paar Jahren flügge sein wird. Da muss er allein damit zurecht kommen. Am einfachsten ist es wenn man die Wahrscheinlichkeit eines Anfalls einfach links liegen lässt, erst wenn er kommt, dann ist er halt da.
Ich Vergleich das gern mit dem Besuch einer bösen Schwiegermutter. Im Alltag wird sie ignoriert, nur zwischendurch kommen nervige besuche, danach denkt man noch kurz an sie und dann fængt es wieder von vorn an.;-) :-P

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Mondenkind, Friday, 05.04.2013, 23:49 (vor 4881 Tagen) @ sandytimmy

Hallo sandytimmy,

Ich Vergleich das gern mit dem Besuch einer bösen Schwiegermutter. Im Alltag wird sie ignoriert, nur zwischendurch kommen nervige besuche, danach denkt man noch kurz an sie und dann fængt es wieder von vorn an.;-) :-P

Du hast mich tatsächlich zum Lachen gebracht. :-D

Aber du hast recht, auch wenn es für mich schwer ist... denn ich habe eine superliebe Schwiegermama. ;-)

Lieben Gruß
Mondenkind

--
"Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe."
(George Bernard Shaw)

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mezeg, München, Saturday, 06.04.2013, 11:02 (vor 4881 Tagen) @ huge88

Um das - sorry, aber ich hatte meine ersten Anfälle etwa in dem gleichen Alter wie Dein Sohn - klar auszudrücken:
Auch wenn seine Anfälle Dich belasten: Anfälle hin, Anfälle her - Dein Sohn ist kein Kleinkind das ein Babyphon benötigt! Lass Ihn einen Zettel zur Krankenkassenkarte stecken, auf dem neben Deiner Kontakttelefonnummer und evtl. seinen Medis ganz knapp steht, was man über seine Anfälle wissen muss. Und wenn er dann noch Deine Telefonnummer im Handy unter AAA_Mama abspeichert, wirst Du sicher informiert werden, wenn was ist, nur mit dem Vorteil, dass es dann keinen Fehlalarm gibt.

Hallo Ulfo,

huge kann ich nur zustimmen. Bei meinem 3. GM-Anfall war meine Tochter anwesend. Sie war voll erschrocken und beängstigt, besonders weil ich danach eine ganze Weile mit offenen leerlosen Augen nicht ansprechbar blieb. Dann hat sie an mich alles beobachtet. War z.B. in der U-Bahn meine Aufmerksamkeit kurz auf etwas anderes gelenkt, fragte sie sofort beunruhigt: "Bist Du noch da?", worauf ich gereizt und entmutigt reagierte. Ich will doch nicht immer daran denken, daß ich einen Anfall doch vielleicht wieder bekommen könnte! Sie hat inzwischen viel gelernt und nimmt kleine Auffälligkeiten wie nervöse Gereizheit bei Hetze - besonders wenn unnötig - oder durch in sich drehenden Gesprächen nicht mehr so ernst. Sie läßt es fallen und startet später das Gespräch mit irgendwas normal-harmlosem an. Und ich fühle mich nicht mehr "unter Bewachung".

mezeg

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Xandri, Niedersachsen, Sunday, 07.04.2013, 15:08 (vor 4880 Tagen) @ Ulfo

Hey,
ich habe mich auch nach soetwas erkundigt.
Und ich müsste 600 € zahlen + mtl 10-20€ für die SMS & co.
Meine Eltern sehen das bei mir als sinnvoll an, ich selber möchte das aber nicht.

Da ich in der Ausbildung bin, hat man mir geraten, die Berufsgenossenschaft anzurufen. Bei einem ähnlichen Fall hat die BG die einmaligen Anschaffungskosten gezahlt. Die mtl. Gebühr muss die Person dann jedoch selber tragen.
Ich habe mich damit noch nicht weiter auseinandergesetzt.

Nun überlege ich jedoch,... 16 jahre (Schule oder Ausbildung?!).
Wenn Schule,... vllt. über die Gemeindeunfallversicherung (mit der Begrüdung, dass der Schulweg auch gesichert werden muss!)
Wenn Ausbildung/ Berufs, dann auch bei der Berufsgenossenschaft anfragen. Schon allein zur Absicherung des Weges zur Arbeit.


(ich habe nur den ersten Beitrag gelesen, also falls ähnliche antworten dabei waren: sry für wiederholungen :D )

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Ulfo, Sunday, 07.04.2013, 16:35 (vor 4879 Tagen) @ Xandri

Hallo Xandri, vielen Dank für die Info! War auch nichts doppelt, alles ok.
Also ist das alles nicht so ganz einfach. Wir sind auch am überlegen, was wir nun machen. Ich denke, dass wir nun durch das Medikament gute Chancen haben, die Anfälle auszuschalten. Punktum werden die Zuzahlungen sicher schon kompliziert gehalten, wenn das einfach wäre, müssten die KK ja sehr viele Geräte zahlen. Und da ja bekanntlich Geld vor Gesundheit geht...
SG Ulfo

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Xandri, Niedersachsen, Sunday, 07.04.2013, 16:41 (vor 4879 Tagen) @ Ulfo

Ok, dann hoffe ich, dass mit der Medikation alles gut klappt!

Auf der einen Seite steht Wirtschaftlichkeit natürlich immer ganz oben,.. da hast du Recht.

Aber bei der BG sind in vielen Dingen längst nicht so viele (oder auch keine) Zuzahlungen zu leisten, so wie bei den Krankenkassen.

Aber hoffentlich hat sich das Thema für Euch erledigt!

LG