Schreck
Hallo liebes Forum, ich habe nie von meinem Aufenthalt im Februar im Epi-Zentrum geschrieben. Im Nachhinein stelle ich fest, dass ich es besser nicht gemacht hätte. Ich hätte das fast mit meinem Leben bezahlt! Angeblich hatte ich nach dem Schlafentzug 3 Anfälle innerhalb von 3 Stunden. So schwer wie noch nie. Dabei habe ich mich wegen des Zungenbiss am Blut verschluckt. Dieses gelang in die Lunge. Ich wäre fast erstickt und wurde 4 Tage in ein künstliches Koma gelegt. Bin knapp an einer Embolie vorbei. Ich erinner mich noch an eine Sache. Jemand hat mich angeschrieen: Atmen Siem atmen Sie. Die Station war in heller Aufruhr wie mir meine Zimmerkollegin später berichtete.Meine Familie hat mit dem Schlimmsten gerechnet. Man hatte es angedeutet. Der Bericht erwähnt alles mögliche Fremdanamestische. Am Schlimmsten jedoch: Schwere diffuse Encephalopathie. Das ist eine Störung des Gehirn´s. Natürlich habe ich nachgeschaut, u.a. ist Demenz erwähnt. Davor habe ich seit Jahren Angst. Meine Mutter litt bis zu ihrem Tod 10 Jahre darunter.
Die E. beteffend hat man einen "verlumpten Hippocamus" festgestellt. Keine Ahnung was mit verlumpt gemeint ist. Wenigstens hört es sich lustig an. Um am chirurgische Eingriffe zu denken, müssen noch weitere Untersuchungen gemacht werden. z.b. invasive Diagnostik. Ich habe den Bericht erst seit wenigen Tagen. Am 29. gehe ich zum Arzt und bespreche das. Momentan würde ich mich gerne drücken. Ich habe echt die Nase voll und mein Vertrauen ist auch dahin.
LG, Musica
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