Epivit, Vitamin B12
Meine Tochter nimmt wegen ihrer Epilepsie seit Jahren verschiedene Medikamente. Nun ist ihr durch den behandelnden Arzt ergänzend zu dem Präparat Epivit geraten worden. Dadurch soll der Mangel an Vitamin B12, der durch die anderen Medikamente verursacht wird, ausgeglichen werden. Die Krankenkasse bezeichnet Epivit als Nahrungsergänzungsmittel und hat die Kostenübernahme abgelehnt. Der Arzt beschreibt das Präparat allerdings als ein Arzneimittel, dass den negativen Auswirkungen anderer Medikamente (Vitaminmangel) entgegen wirken soll und dementsprechend von der Kasse getragen werden müsste. Meine Frage: Hat jemand "aus der Runde" Erfahrungen damit??
Herzliche Grüße
