Ratlos und verwirt
Hallo ihr lieben,
ihr habt mir schon so oft geholfen gerade was meinen lieben Sturkopf von Freund angeht. Ich habe zwar immer noch Probleme mit ihm, aber es ist soweit, das er inzwischen zugibt das er ein Psychisches Problem hat, werde später mal darauf eingehen.
Was mir jetzt gerade etwas ich mag nicht sagen Angst aber Sorgen macht ist, auf was ich gestossen bin und was mich bei mir nachdenken lässt.
Zur Erklärung: ich bin 27 fakt ist ich habe ein defektes Chromosom und Spastik und extreme Schmerzschübe die mich manche Tage regelrecht aus der Bahn werfen und das nächste ist es wird von Jahr zu Jahr schlimmer bei mir. Außerdem hatte ich von 1999 bis 2009 immer jedes Jahr einen Blackout, das heißt ich wollte was machen und bin meines erachtens kurze Zeit später ohne Grund am Boden gelegen und hab mir irgendwas getan.
Worauf ich aber hinaus möchte ist, das ich seit Juli 2013 eine Ärztin gefunden habe, die mich ernst nimmt und auch ein Medikament bei mir ausprobiert hat: Lyrica 300 mg. Es ist ein Epi-Medi soweit ich weiß und ein Antodepresiva, hilft aber auch gegen Verkrampfungen der Muskeln und Nerven.
Muss zugeben seit dem ich es nehme geht es mir um einiges besser, sonst würde ich es körperlich weghen meinen Freund nicht schaffen.
Nun habe ich gerade in den Epilepsie-Zentrum Sachsen nachgelesen und bin auf was interessantes Gestossen. Epilepsie kann sich auch durch Fieberkrämpfe entwickeln, und ich hatte als Kindergartenkind 3 davon. Das nächste was mir unklar ist, es wurde mir als Säugling Wasser aus dem Kopf entnommen, und es wurde im Schulalter festgestellt ich habe Blutleere Stellen im Kopf und EGG wurde auch jedes Jahr gemacht, warum keine Ahnung. Und was auffällt ich bin in letzter Zeit extrem müde und unkonzentriert.
Jetzt denke ich könnte es sein das sich meine ganze Behinderung zum Teil auf Epilepsie aufbaut???
GLG Maddy