Warum Depressiv?
soulstrip, Monday, 21.04.2014, 22:23 (vor 4500 Tagen)
Die "gesunden" Menschen leben ihr Leben lang vor sich hin und dann nach 70od.80Jahren sterben sie... Dann gibt es Menschen die sterben ihr Leben lang, immer ein bisschen und jedes Mal wenn sie ins Leben zurücktreten, bleibt ein kleiner Teil der Seele zurück im Nichts... und man kann nichts dagegen tun
LG an alle Müden da Draußen
Warum Depressiv?
Green, Monday, 21.04.2014, 22:34 (vor 4500 Tagen) @ soulstrip
Hallo
doch du hast die Wahl was dafür zutun Du musst Dich nur entscheiden....und gehen.
Gruss Green
Warum Depressiv?
mathilda, Tuesday, 22.04.2014, 08:24 (vor 4499 Tagen) @ Green
Hallo,
natürlich kann man was dagegen tun. Man muss es nur wollen und kämpfen. Es ist schwer, doch es geht.
Ich mache schon ewig lange Therapie und es hat schon soo viel gebracht. Im Rückblick bin ich so froh, dass ich den Weg gegangen bin und ich werde auch weiter gehen, bis ich mein Ziel erreicht habe.
Weil ich es will.
Notfalls hätte ich auch zur Hilfe Medikamente genommen, doch die brauche ich nicht. Ich wollte alles ohne schaffen. Und für mich ging es auch.
Dein Wille muss dafür da sein, nicht dein Denken: das funktioniert nicht.
LG
Warum Depressiv?
unbekannt, Tuesday, 22.04.2014, 13:13 (vor 4499 Tagen) @ Green
Hallo
doch du hast die Wahl was dafür zutun Du musst Dich nur entscheiden....und gehen.Gruss Green
Wohin gehen ? Oder meinst du im Fluß des Lebens mitgehen.
Vielleicht ist es ja auch eine Nebenwirkung.
Warum Depressiv?
Green, Tuesday, 22.04.2014, 13:45 (vor 4499 Tagen) @ unbekannt
Hallo
wenn du es so nennen willst....im Fluss des Lebens.
Gruss Green
Warum Depressiv?
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Wednesday, 23.04.2014, 08:11 (vor 4498 Tagen) @ soulstrip
Erst einmal Hallo hier.
Was willst Du uns mit diesem Eintrag eigentlich genau sagen?
Ich gehe jetzt einfach einmal implizit davon aus, dass Du wie wir Epi hast und Dich nicht anderweitig hierher verirrt hast und bin mal geradeheraus:
Wenn Du Probleme mit der Psyche oder Depressionen hast, such Dir eine Selbsthilfegruppe und einen Psychologen, bei dem Du Dich gut aufgehoben fuehlst. Denn damit kannst Du sehr wohl etwas tun. Und wenn Du, wovon ich jetzt einfach auch einmal ausgehe, Medis nimmst und regelmaessig einen Neurologen aufsuchst, sprich mit ihm auch darueber. Je nachdem, wie gut es um Deine Anfallsfreiheit bestellt ist, koennt Ihr dann da auch ueber die Moeglichkeit, ob Deine Gefuehle dahingehend durch die Antiepileptika verstaerkt werden, sprechen und ggf. ueber die Risiken und Chancen einer Umstellung sprechen. Aber nix tun ist definitiv kein Ausweg.
Vielleicht, wenn Du ein wenig mehr ueber Dich erzaehlen wuerdest, koennten wir Dir ja ein paar bessere Ratschlaege geben, aber Melancholie alleine hat noch nie jemanden genuetzt.
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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil