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Chey, Monday, 07.07.2014, 20:27 (vor 4423 Tagen)

Hallo zusammen,

aktuell läuft auf ARD der Film > Ziemlich beste Freunde

Ich kenne ihn bereits, schaue ihn mir aber gerade nochmal an, da ich ihn sehr gut, positiv und aufbauend finde. :-)

Vielleicht gefällt er ja auch hier dem ein oder anderen.

Viele Grüße
Chey

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keki, Monday, 07.07.2014, 21:55 (vor 4423 Tagen) @ Chey

Ach schade, dass ich das jetzt erst gelesen hab. Der Film ist sooo schön! Okay, dafür ist meine Küche jetzt aufgeräumt.:-D

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Chey, Tuesday, 08.07.2014, 08:49 (vor 4422 Tagen) @ keki

Hi keki,

ich finde ihn auch einfach klasse. In der Nacht, 2.20 Uhr wurde er wiederholt Ausgestrahlt. Aber so wie du schreibst, hast du ihn ja auch bereits gesehen. :-)

Viele Grüße
Chey

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Katlyn, Tuesday, 08.07.2014, 23:10 (vor 4422 Tagen) @ Chey

Mein Mann und ich sahen diesen Film auch.
Fazit: Super und weiter zu empfehlen:-)

Allen eine schöne Nacht

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mezeg, München, Wednesday, 09.07.2014, 09:30 (vor 4421 Tagen) @ Katlyn

Mein Mann und ich sahen diesen Film auch.
Fazit: Super und weiter zu empfehlen:-)

Allen eine schöne Nacht

habe auch wieder genoßen. Den Film hatte ich bereits im Kino gesehen, natürlich in OF. war noch köstlicher!

mezeg

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thomas ⌂, Saturday, 12.07.2014, 13:01 (vor 4418 Tagen) @ mezeg

Hallo,
ich fand den Film auch sehr gut und habe ihn schon 3 x gesehen.
Leider stört mich immer die Szene am Anfang mit dem gespielten epileptischen Anfall und was daraus gemacht wird. Es steckt es wieder in eine besondere Schublade. Und alle von uns sehen so aus und müssen direkt in die Klinik (hier mit Polizei-Einsatz).
Sonst natürlich sehenswert.
Thomas

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Chey, Saturday, 19.07.2014, 12:29 (vor 4411 Tagen) @ thomas

Natürlich nehme ich dass auch "kurz" wahr, thomas, schenke dem aber beim schauen eines solchen Films, oder "Filmen" die ich mir anschaue, insgesamt nicht eine solche Bedeutung und finde man sollte versuchen es als Einheit zu sehen. So mache ich es halt; ich kann ja hier auch nur für mich sprechen. Wenn man auf einem großen weißen Blatt Papier immer wieder den kleinen schwarzen Punkt sucht, findet man ihn bestimmt. Die Frage ist, ob man das möchte. Ich finde das Leben auch so schon oft anstrengend genug.

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mezeg, München, Monday, 21.07.2014, 09:26 (vor 4409 Tagen) @ thomas

Hallo Thomas,

die von Dir angesprochene Szene habe ich ganz anders aufgenommen.

Philippe war äußerst depressiv, weil Driss mit seiner Fröhlichkeit und Unbekümmertheit nicht mehr bei ihm war. Und wenn Driss wieder da ist, kommt er aus der tiefen Depression wieder hoch. Dann spielt er bei der für Driss bedrohliche Situation mit. Um die Polizei zu neutralisieren, mimt er spontan einen Epilepsie-Anfall. Das heißt, er ist sehr gut über die Krankheit informiert, kennt die Symptome sowie die übliche Schreck-Reaktion von nicht informierten Zeugen. Als hoch-intelligenter reicher Mensch "schämt" er sich nicht, als epileptisch zu gelten, amüsiert sich sogar darüber.

Und die Polizisten? Ignorieren sie es, um den unverkennbaren Verkehrssünder zu erwischen? Nein, sie halten es für echt, daß der Passagier in einer bedrohlichen Situation steht und dringend Hilfe braucht... meinen sie. Sie sind eben über Epilepsie nicht medizinisch-sachlich informiert. Sie schrecken aber nicht davor und verschinden. Nein, sie bestehen auch nicht auf die Einhaltung der Verkehrsregeln, notieren weder Namen noch Nummerschild und rasen mit Blaulicht vor dem Wagen, um den "Schwerkranken" möglichst schnell ins Krankenhaus zu leiten. Wie sollen sie wissen, daß es überhaupt nicht nötig ist? Würde ein Rettungsassistent eigentlich nicht das Gleiche machen?

Ich fand es positiv, die "Unbekannte" Epilepsie mit einer heiteren Szene zu verbinden. Vielleicht nehme ich es auch anders auf, weil ich die Original-Fassung gesehen haben und der Denkweise meiner Landsleute nachvollziehe. Und schließlich wurde der Film primär aufgrund einer französischen Autobiografie von Franzosen für Franzosen gedreht. Vielleicht bringt er auch den einen oder den anderen auf die Idee sich über Epilepsie sachlich zu informieren.

mezeg

P.S. hat ein vollkommen gelähmter Mensch es nicht schwerer als Epileptiker, die nicht 24 Stunden / 24 Stunden auf die Hilfe von Fremden angewiesen sind?

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Chey, Saturday, 26.07.2014, 08:02 (vor 4404 Tagen) @ mezeg

Hmm... Deine PS. Frage ist in diesem Zusammenhang mit diesem Tread auf diesen Film bezogen dann wohl eine Frage der Perspektive. Denn ich finde das ein doch "sehr reicher" Querschnittsgelähmter Mensch, wie in diesem Fall, weit aus mehr Lebensqualität haben kann, als ein normaler Mensch mit einer "unter Umständen" dazu noch schwer behandelbaren Epilepsie der täglich viele Medikamente nehmen muss, wöchentlich mehrere Anfälle (z.T. Grand Maux) bekommt etc. ...

Viele Grüße
Chey