Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Friday, 11.07.2014, 15:35 (vor 4419 Tagen)

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer Weste / Anzug der zum Einen das Schwimmen ermöglich und zum Anderen bei einem Grand Mal einen oben hält!

Ich kann mich nicht damit abfinden, nicht mehr schwimmen zu können.

Es muss doch irgendetwas, wie einen Anzug und eine Halskrause geben, die nicht dick/fett sind und einen beengt!?


Kennt jemand so etwas???

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

mezeg, München, Friday, 11.07.2014, 18:36 (vor 4419 Tagen) @ Mazulog

ich weiß, daß es für das Meer welche gibt, die sich automatisch so drehen, daß der Kopf nach oben kommt. Schau mal auf:

http://www.ruedelamer.com/gilets-de-sauvetage/

mezeg

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

sandytimmy, Friday, 11.07.2014, 19:29 (vor 4419 Tagen) @ Mazulog

Wieviele Anfälle hast du denn? Ich geh auch mit Anfällen schwimmen, wenn auch mit Begleitung.
Man soll sich nicht selber mehr behindern als die Krankheit

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 11.07.2014, 19:45 (vor 4419 Tagen) @ Mazulog

Also ich persönlich - bin aber unter Medis inzwischen lange anfallsfrei und hab in deren Wirkung, weil ich den Vergleich zu anderen habe, vollstes vertrauen - gehe schon noch schwimmen. Halt nur zusammen mit Freunden (die wissen alle bei mir Bescheid) und jetzt nicht gerade ins offene Meer oder an den Baggersee, sondern ins Schwimmbad und dann ziehen wir unsere Bahnen eher nah am Rand, für den Fall, dass doch mal was ist.

Ich denke, was Du suchst, wäre etwas in der Art: http://www.sport-thieme.de/Schwimmen/Wassertherapie/art=1124604

--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Thursday, 17.07.2014, 19:19 (vor 4413 Tagen) @ huge88

Hallo.

Habe mir den Anzug vorher auch schon mal angesehen. Das Problem beim Schwimmen ist die dicke Halskrause. Wenn man nur durchs Wasser schwimmt wie eine "Ente" mag das alles o.k sein. Will man jedoch kraulen oder sich anders fortbewegen, ist es unmöglich! Die Halskrause bremmst! Gibt es noch andere Möglichkeiten?

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 18.07.2014, 17:07 (vor 4412 Tagen) @ Mazulog

Das Problem beim Schwimmen ist die dicke Halskrause. Wenn man nur durchs Wasser schwimmt wie eine "Ente" mag das alles o.k sein. Will man jedoch kraulen oder sich anders fortbewegen, ist es unmöglich! Die Halskrause bremmst! Gibt es noch andere Möglichkeiten?

Kenn mich da zwar nicht im Detail aus, denke aber, dass Du bei solchen Systemen immer irgendwie sowas wie eine Halskrause oder ein anderes Element habe wirst, das dafür sorgt, dass Du "in Rückenlage" kommst (also zumindest Kopf nach hinten gelegt aus dem Wasser). Bringt ja nix, wenn man etwas trägt, das einen zwar über Wasser hält, aber mit dem Kopf nach unten. Da ist man dann nicht viel weiter als vorher.

--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Chey, Saturday, 19.07.2014, 12:05 (vor 4411 Tagen) @ Mazulog

@ Mazulog

Ich würde an dieser Stelle gerne die Frage von sandytimy "erneut" einbringen, wie es um deine Anfallssituation bestellt ist?

[...] Das Problem beim Schwimmen ist die dicke Halskrause. [...] Die Halskrause bremmst!

Und "ein Grand Mal beim Schwimmen" zieht dich schon zu Beginn nach unten weil sich die Lunge voll Wasser saugt und damit hat sich dann nicht nur das Schwimmen erledigt! Dafür reichte in einigen Fällen schon eine Badewanne und diese sind nicht wirklich groß.

Möglichkeiten gibt es immer, das Zauberwort heißt dann vermutlich individuelle Maßanfertigung.

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Monday, 21.07.2014, 12:35 (vor 4409 Tagen) @ Chey

Hallo.

> Ich würde an dieser Stelle gerne die Frage von sandytimy "erneut" einbringen, wie es um deine Anfallssituation bestellt ist?

Ich hatte bisher 2 Grand Mal Anfälle mit Ohnmacht.



[quote]Und "ein Grand Mal beim Schwimmen" zieht dich schon zu Beginn nach unten weil sich die Lunge voll Wasser saugt und damit hat sich dann nicht nur das Schwimmen erledigt! Dafür reichte in einigen Fällen schon eine Badewanne und diese sind nicht wirklich groß.
[/quote]

ohne ohnmachtssicherheit gehts nicht!

Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um den Kopf über Wasser zu halten und den Körper umzudrehen?

Es gibt doch bestimmt Matterialien die wesentlich kleiner sind als die Herkömmlichen, oder!?


Möglichkeiten gibt es immer, das Zauberwort heißt dann vermutlich individuelle Maßanfertigung.

"In erster Linie muß der Kopf doch gerade gehalten werden. Der schonmal gepostete Anzug ist eine Möglichkeit den Körper oben zu halten..."

Aber was ist dann mit dem Kopf???

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

sandytimmy, Monday, 21.07.2014, 18:03 (vor 4409 Tagen) @ Mazulog

Was bedeutet zwei Anfälle?
Über haupt? Oder pro Monat? Innerhalb von zwei Jahren?
Wenn es z.b. pro Jahr ist reicht doch einfach eine Begleitperson dabei zu haben, ist ja seeehhhhrr selten.
Eine bewusstlose Phase hat doch fast jeder Anfall, außer vielleicht einfach - fokale.
Man muss entspannt und selbstbewusst mit den Anfällen umgehen. Sich nicht selber behinderter machen als man ist.
Lebt mit der krankheit , nicht für die Krankheit

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Tuesday, 22.07.2014, 08:44 (vor 4408 Tagen) @ sandytimmy

> Was bedeutet zwei Anfälle?
[quote]Über haupt? Oder pro Monat? Innerhalb von zwei Jahren?
[/quote]

..den ersten im herbst des letzten Jahres, den zweiten quasi selbst durch versuchte Medikamentenabsetzung!
:-(



[quote]Wenn es z.b. pro Jahr ist reicht doch einfach eine Begleitperson dabei zu haben, ist ja seeehhhhrr selten.
[/quote]

...habe vor Jahren ein schweres SHT und wer sagt, das es nicht schlimmer wird?

...habe bisher noch nirgendwo gelesen, dass sich das Anfallsrisiko mit dem Alter gibt und die Verletzungen quasi von selber heilen!?

> Eine bewusstlose Phase hat doch fast jeder Anfall, außer vielleicht einfach - fokale. [/i]

...richtig. aber ich war bisher immer richtig weg und hab vorher gekrampft

> Man muss entspannt und selbstbewusst mit den Anfällen umgehen. Sich nicht selber behinderter machen als man ist.
[quote]Lebt mit der krankheit , nicht für die Krankheit[/quote]


...alles richtig. Aber was ist, wenn ich absaufe!? Meine Kinder müssen ohne Vater groß werden!!! :-( :-( :-( Und das möchte ich partout nicht!!!:-) :-) :-)

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

sandytimmy, Tuesday, 22.07.2014, 08:59 (vor 4408 Tagen) @ Mazulog

Ich verstehe deine Ängste. Versteh mich dabei bitte nicht falsch.
Überlege mal
Warum kennt keiner unter diesem forum solche Hilfsmittel?
Ich habe inzwischen über dreißig Jahre epi hinter mir, bin 36 Jahre alt.
Wenn man solch einen Druck sich selber macht, fördert das nur Anfälle.

Was hälst du davon:
Du setzt dir eine Frist die ziemlich lang ist
Z.b. ein halbes Jahr und sagst wenn ich in der Zeit keine oder nur einen Anfall hatte gehe ich ohne hilfsmittel , mit Begleitung schwimmen

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Tuesday, 22.07.2014, 16:09 (vor 4408 Tagen) @ sandytimmy

> Was hälst du davon:
[quote]Du setzt dir eine Frist die ziemlich lang ist
Z.b. ein halbes Jahr und sagst wenn ich in der Zeit keine oder nur einen Anfall hatte gehe ich ohne hilfsmittel , mit Begleitung schwimmen
[/quote]

Das mache ich bereits, ist aber nicht sehr schön!

Man hat immer das Gefühl abhängig zu sein!:-|

Gerade beim Schwimmen, fande ich immer das Gefühl völliger schwerelosigkeit so fantastisch...


...aber naja! Es muss wohl irgendwie...

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

mezeg, München, Monday, 21.07.2014, 14:07 (vor 4409 Tagen) @ Mazulog

der Lebensgefährte einer Freundin sammelt Schwimmwesten und alles was in dieser Richtung geht. Habe eine entsprechende Frage gemailt und melde mich, wenn ich die Antwort habe.

mezeg

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Monday, 21.07.2014, 14:46 (vor 4409 Tagen) @ mezeg

der Lebensgefährte einer Freundin sammelt Schwimmwesten und alles was in dieser Richtung geht. Habe eine entsprechende Frage gemailt und melde mich, wenn ich die Antwort habe.

mezeg


....:-)

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

mezeg, München, Monday, 21.07.2014, 19:35 (vor 4409 Tagen) @ Mazulog

voilà! Er hat postwendend geschrieben

mezeg

vielen Dank für Ihr Vertrauen in mein Wissen.

In der Tat ist die Anfrage des Foristen ein äußerst spezielle, und
es gibt keine echte Lösung für das Problem. Ich zähle Ihnen mal die
einzelnen Punkte auf.

1. Rettungsweste zum selbstständigen Aufblasen

Diese Westen gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Bauarten. Die
meisten tragen am Oberkörper und im Nacken etwas auf. Das liegt am
verstauten Schwimmkörper.
Es gibt auch komortabel geschnittene Westen, die aber dann gleich
einen Mehrpreis bedeuten. Für längeres Schwimmen sind diese Westen
alle nicht ausgelegt. Der Sinn dieser Teile ist ja, im Wasser sofort
aufzublasen.

Ich habe selbst Schwimmbewegungen mit unterschiedlichen Fabrikaten
getestet. Von damals weiss ich noch, dass man Brustschwimmen gerade so
noch machen kann. Mit Kraul wird es dagegen sehr schnell unangenehm
und anstrengend.

Es gibt mittlerweile Westen für Kajak-Fahrer, die nochmal kleiner
sind und besonders die Armfreiheit berücksichtigen. Ein solches
Modell müsste man ausprobieren.


https://www.segelkontor.com/sicherheit/rettungswesten/aufblasbare-westen/

(mußte vom Programm her trennen) > secumar-rettungsweste-vivo-100/a-2696/

Die Auslösung kann bei diesen Westen nur manuell erfolgen. Leider
gibt es keine Aufblasautomatik, die auf eine Veränderung der
Wasserlage reagiert. Solche Automatiken können nur zwischen
Wasserkontakt Ja/Nein unterscheiden und reagieren.

Option 1: Begleiter schwimmt versetzt dahinter. Die Reissleine wird
um ca. 50-60 cm verlängert und mit einem Schwimmer versehen. Dann
wäre die Begleitperson in der Lage, die Weste aufzublasen. Das
müsste aber unbedingt geübt werden und bedeutet eine zeitliche
Verzögerung.

Opton 2: Begleiter läuft am Beckenrand entlang. Die Reissleine
müsste nun deutlich länger sein. Aber der Vorteil liegt darin, dass
der Begleiter sicher steht und die Weste mit kräftigem Zug sofort
aktivieren kann.

Fazit: eigentlich nur mit geschulter Begleitperson machbar.

2. Feststoffwesten

Eigentlich das gleiche Problem wie zu 1, auch diese Westen sind in
der ohnmachtssicheren Version nicht für längeres Schwimmen
ausgelegt. Man soll sich - ist man über Bord gegangen und im Wasser
gelandet - nicht mehr bewegen, um Kraft und Wärme zu sparen. Lange
Strecken zu schwimmen, ist nicht vorgesehen.

Ein Kompromiss sind Prallschutzwesten für Wakeboarder. Diese
hochflexiblen Neoprenwesten sind extrem leicht und körpereng
geschnitten. Beim Wakeboarden oder Parasailing geht man davon aus,
dass der Sportler nach einem Sturz schwimmend zu seinem Board oder dem
Begleitschiff zurückkehrt. Von daher ist Schwimmen eine Priorität.

Hier nur mal ein Beispiel:
http://www.amazon.de/Camaro-CAMARO-Herren-Prallschutzweste-Storm/dp/B004M5IB0U


Nachteil: es sind nur Schwimmwesten nach EN50, sie drehen einen also
nicht automatisch in Rückenlage.
Zur Kompensation gehört eigentlich ein Kragen. Aber einen solchen
kann man beim Kraulschwimmen nicht tragen, egal in welcher Form oder
Volumen.

Eine extravagante Ergänzung dafür wäre ein Schwimm-Helm. Solche
Helme kommen aus dem Behindertensport und sind u.a. für Epileptiker
entwickelt worden.

http://www.therapyworld.org.uk/index.php?manufacturers_id=7

Jetzt wird es allerdings theoretisch, denn einen solchen Helm habe
ich noch nie ausprobiert. Ich kann also nichts darüber sagen, wie man
damit schwimmt und bezweifle auch, ob er einen zuverlässig auf den
Rückendrehen würde.

Fazit: Im Solobetrieb nur ein halber Schutz.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen. Sollte es noch Fragen geben,
schreiben Sie

Rettungsweste die das Schwimmen ermöglicht?

Mazulog, Tuesday, 22.07.2014, 08:31 (vor 4408 Tagen) @ mezeg

voilà! Er hat postwendend geschrieben

mezeg

vielen Dank für Ihr Vertrauen in mein Wissen.

In der Tat ist die Anfrage des Foristen ein äußerst spezielle, und
es gibt keine echte Lösung für das Problem. Ich zähle Ihnen mal die
einzelnen Punkte auf.

1. Rettungsweste zum selbstständigen Aufblasen

Diese Westen gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Bauarten. Die
meisten tragen am Oberkörper und im Nacken etwas auf. Das liegt am
verstauten Schwimmkörper.
Es gibt auch komortabel geschnittene Westen, die aber dann gleich
einen Mehrpreis bedeuten. Für längeres Schwimmen sind diese Westen
alle nicht ausgelegt. Der Sinn dieser Teile ist ja, im Wasser sofort
aufzublasen.

Ich habe selbst Schwimmbewegungen mit unterschiedlichen Fabrikaten
getestet. Von damals weiss ich noch, dass man Brustschwimmen gerade so
noch machen kann. Mit Kraul wird es dagegen sehr schnell unangenehm
und anstrengend.

Es gibt mittlerweile Westen für Kajak-Fahrer, die nochmal kleiner
sind und besonders die Armfreiheit berücksichtigen. Ein solches
Modell müsste man ausprobieren.


https://www.segelkontor.com/sicherheit/rettungswesten/aufblasbare-westen/

(mußte vom Programm her trennen) > secumar-rettungsweste-vivo-100/a-2696/

Die Auslösung kann bei diesen Westen nur manuell erfolgen. Leider
gibt es keine Aufblasautomatik, die auf eine Veränderung der
Wasserlage reagiert. Solche Automatiken können nur zwischen
Wasserkontakt Ja/Nein unterscheiden und reagieren.

Option 1: Begleiter schwimmt versetzt dahinter. Die Reissleine wird
um ca. 50-60 cm verlängert und mit einem Schwimmer versehen. Dann
wäre die Begleitperson in der Lage, die Weste aufzublasen. Das
müsste aber unbedingt geübt werden und bedeutet eine zeitliche
Verzögerung.

Opton 2: Begleiter läuft am Beckenrand entlang. Die Reissleine
müsste nun deutlich länger sein. Aber der Vorteil liegt darin, dass
der Begleiter sicher steht und die Weste mit kräftigem Zug sofort
aktivieren kann.

Fazit: eigentlich nur mit geschulter Begleitperson machbar.

2. Feststoffwesten

Eigentlich das gleiche Problem wie zu 1, auch diese Westen sind in
der ohnmachtssicheren Version nicht für längeres Schwimmen
ausgelegt. Man soll sich - ist man über Bord gegangen und im Wasser
gelandet - nicht mehr bewegen, um Kraft und Wärme zu sparen. Lange
Strecken zu schwimmen, ist nicht vorgesehen.

Ein Kompromiss sind Prallschutzwesten für Wakeboarder. Diese
hochflexiblen Neoprenwesten sind extrem leicht und körpereng
geschnitten. Beim Wakeboarden oder Parasailing geht man davon aus,
dass der Sportler nach einem Sturz schwimmend zu seinem Board oder dem
Begleitschiff zurückkehrt. Von daher ist Schwimmen eine Priorität.

Hier nur mal ein Beispiel:
http://www.amazon.de/Camaro-CAMARO-Herren-Prallschutzweste-Storm/dp/B004M5IB0U


Nachteil: es sind nur Schwimmwesten nach EN50, sie drehen einen also
nicht automatisch in Rückenlage.
Zur Kompensation gehört eigentlich ein Kragen. Aber einen solchen
kann man beim Kraulschwimmen nicht tragen, egal in welcher Form oder
Volumen.

Eine extravagante Ergänzung dafür wäre ein Schwimm-Helm. Solche
Helme kommen aus dem Behindertensport und sind u.a. für Epileptiker
entwickelt worden.

http://www.therapyworld.org.uk/index.php?manufacturers_id=7

Jetzt wird es allerdings theoretisch, denn einen solchen Helm habe
ich noch nie ausprobiert. Ich kann also nichts darüber sagen, wie man
damit schwimmt und bezweifle auch, ob er einen zuverlässig auf den
Rückendrehen würde.

Fazit: Im Solobetrieb nur ein halber Schutz.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen. Sollte es noch Fragen geben,
schreiben Sie


...jede Menge Ideen und Vorschläge....!

Danke,

werde ich mir nach und nach ansehen!

wie auch schon beschrieben wurde gibt es für mich 2 sehr wichtige Faktoren:


1.- selber auslösend
2.- nicht beim schwimmen behindern!