Keppra reduzieren/absetzen NW

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Sunday, 13.07.2014, 11:21 (vor 4417 Tagen) @ steffig

Da reagiert jeder anders. Hatte persönlich das "Glück", bei meinen Mediwechseln nie so lange wie Du ein und dasselbe genommen zu haben. Eine gewisse Abhängigkeit/Einstellung des Stoffwechsels auf ein Medikament bildet sich leider ja doch über längere Zeit aus. Als bei mir damals Keppra reduziert und Oxcarbazepin im Gegenzug aufdosiert wurde, hatte ich keine spürbaren Probleme, vielleicht aber auch eben weil das eine durch das andere ersetzt wurde.
Deine Beschreibung erinnert mich ein wenig an das, was man als Absetznebenwirkungen kennt, wenn jemand über Wochen eins der gängigen Notfallmedis nimmt.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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