Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Thursday, 07.08.2014, 13:22 (vor 4392 Tagen)
Hallo zusammen,
Ich habe eine Frage zum Thema Einnahme von Antidepressiva bei Epilepsie und hoffe darauf, dass hier jemand Erfahrungen hat.
Ich leide unter einer wahrscheinlich stressbedingten Epilepsie, eine organische Ursache ist nie gefunden worden. Zumeist bekomme ich bei akutem Stress Myoklonien, in den vergangenen Jahren hatte ich 3 Anfälle mit Bewusstseinsverlust, die Anfälle wurden nie medikamentös behandelt. Allerdings hat mir mein Neurologe nun zur Behandlung der parallel bestehenden Depression Fluoxetin verschrieben, seiner Meinung nach ist eine Epilepsie keine Gegenanzeige, die Packungsbeilage sagt allerdings dass es unter Einnahme von Fluoxetin zu einer höheren Anfallsbereitschaft kommen kann.
Hat jemand von euch Erfahrung damit? Kann ich dem Arzt vertrauen, wäre eine zweite Meinung ratsam?
ich wäre euch dankbar für eine Rückmeldung.
Epilepsie und Antidepressiva
humba61, Thursday, 07.08.2014, 13:54 (vor 4392 Tagen) @ DianaS
Hey,
sprich den Arzt doch mal auf Lamotrigin an. Es hat eine anti-depressive Wirkung.
Es wird bei zwei Krankheitsbildern angewandt: Epilepsie und bipolare Störung.
Zudem wird es zur Vorbeugung gegen Depression eingesetzt.
Zitat:
Bei der bipolaren Störung ist Lamotrigin ebenfalls wirksam.
Menschen mit einer bipolaren Störung (gelegentlich auch als manisch-dpressive Erkrankung bezeichnet) leiden unter extremen Stimmungsschwankungen, bei denen sich Phasen der Manie (Erregung oder Euphorie) mit Phasen der Depression (tiefe Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit) abwechseln.
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Thursday, 07.08.2014, 20:48 (vor 4392 Tagen) @ humba61
Von Lamotrigin hab ich Gutes gehört, mein Arzt wollte es mir aber nicht verschreiben, stattdessen aber Lyrica. War mir zu heikel.
vielleicht sollte ich einen anderen Arzt darauf ansprechen
Epilepsie und Antidepressiva
unbekannt, Thursday, 07.08.2014, 19:40 (vor 4392 Tagen) @
DianaS
bearbeitet von unbekannt, Thursday, 07.08.2014, 19:47
Ich hatte mich mal in Punkto spezielle Antidepressiva zur Kopfschmerzprophylaxe bei Ärzten in der Klinik erkundigt da wurde mir auch von abgeraten weil die die Anfallsbereitschaft fördern sollen.
Hast du denn starke Depressionen ?
Wenn es im Beipackzettel drinsteht würde ich mir auf alle Fälle eine 2.Meinung einholen.
humba61 : " Bei der bipolaren Störung ist Lamotrigin ebenfalls wirksam. "
Was ich mich da immer frage , kann es denn nicht sein daß die bipolare Störung die Ursache für eine streßbedingte Epilepsie ist ?
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Thursday, 07.08.2014, 19:50 (vor 4392 Tagen) @ unbekannt
Danke für die Antwort.
ich leide phasenweise unter einer starken Antriebsschwäche und Traurigkeit, vor einigen Jahren sollte dies mal mit dem Antidepressivum Sertralin behandelt werden, dabei waren die Nebenwirkungen aber von Beginn an so stark, dass ich es ganz früh absetzen musste,ich habe damals deutlich mehr gekrampft.
Epilepsie und Antidepressiva
unbekannt, Thursday, 07.08.2014, 19:58 (vor 4392 Tagen) @ DianaS
Also diese Antriebsschwäche und Traurigkeit hast du schon vor deinem ersten Epianfall gehabt ? Hast du denn schon mal eine Psychotherapie zusätzlich dazu oder alleine gemacht ?
Eine gewisse Antriebschwäche hab ich auch von Zeit zu Zeit und es fuchst mich persönlich daß ich etwas einwerfe ( Antiepi. ) daß den Antrieb dämpft.Ich brauch den Antrieb , hallo liebe Ärzte ? 
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Thursday, 07.08.2014, 20:06 (vor 4392 Tagen) @ unbekannt
Ich hatte mehrere Psychotherapien, geholfen haben sie nur sehr mäßig.
Diese Probleme bestanden schon vor der Epilepsie, Antiepileptika habe ich nie bekommen. Ist eine komplette Anfallsfreiheit nicht ohnehin utopisch?
Epilepsie und Antidepressiva
Günti, Friday, 08.08.2014, 07:50 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
Hi,
bin auch bipolar und Epileptiker.
Wahrscheinlich musst Du auch durch "Versuch macht kluch" das für Dich geeignete Medikament durch ausprobieren, finden.
Wie schon angesprochen, ist Lamotrigin sowohl für Epilepiiker als auch für Bipolare
oftmals ein probates Medikament.
Trotz einiger Nebenwirkungen bin ich mit Lamotrigin ziemlich zufrieden.
Bei mir hat leider die Aggressivität zugenommen, Gott sei dank nicht gegen Menschen oder Tiere. Dazu Müdigkeit, Libidoverlust trotz genialer Freundin, Essverhalten und Darmflora
... was solls - ansonsten darf ich wieder recht normal leben!
Parallel dazu nehme ich noch Sertralin, das ich im Gegensatz zu Fluexetin und anderen Präparaten, gut vertrage.
was dem einen hilft oder schaden, muss bei dem nächsten Probanden (
) nicht identisch wirken - und kann natürlich bis zu einer fühlbaren Genesung dauern... gib Dir also Zeit.
Den Beipackzettel würde ich nicht unbedingt lesen , ich jedenfalls werde dann zum Hypochonder.
Alles Gute, viel mehr fällt mir um 7.50h auf der Arbeit grad nicht ein.
Günter
Epilepsie und Antidepressiva
Günti, Friday, 08.08.2014, 07:53 (vor 4391 Tagen) @ Günti
Noch was.Vielleicht genauso wichtig wie eine komplette Anfallsfreiheit ist wohl das komplette Wohlbefinden ohne Einschränkung seitens der bunten Mittelchen.
Wie man sieht,liest und hört, soll es sowas geben.
Man muss aber nicht alles haben wollen
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Friday, 08.08.2014, 08:02 (vor 4391 Tagen) @ Günti
Danke für so viel Info.
sertralin habe ich damals leider gar nicht vertragen, meine Krampfbereitschaft stieg an und ich bekam Haarausfall etc. Musste es absetzen.
Leider gestaltet sich die Kommunikation mit den lieben Ärzten echt schwierig, werde nach 4 Minuten aus dem Behandlungszimmer geschmissen, gut beraten fühle ich mich nicht.
Epilepsie und Antidepressiva
Günti, Friday, 08.08.2014, 08:08 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
klare Antwort : Arzt wechseln! Bringst zu wenig Geld für seinen bestellten Porsche.
Falls du aus München sein solltest, wüsste ich evt. eine Adresse.
Gruß
Epilepsie und Antidepressiva
unbekannt, Friday, 08.08.2014, 12:03 (vor 4391 Tagen) @
DianaS
bearbeitet von unbekannt, Friday, 08.08.2014, 12:11
Leider gestaltet sich die Kommunikation mit den lieben Ärzten echt schwierig, werde nach 4 Minuten aus dem Behandlungszimmer geschmissen, gut beraten fühle ich mich nicht.
Das geht glaub ich vielen so . Deswegen behandel ich mich momentan auch in Eigenregie.
Aber liegt glaub ich auch zum Teil zumindest am Bezahlsystem der Krankenkassen daß die sich nur sowenig Zeit nehmen.
" Ist eine komplette Anfallsfreiheit nicht ohnehin utopisch? "
Hm ich weiß nicht genau wie sich Myoklonien anfühlen aber bei bisher 3 großen Anfällen bzw mit Bewußtseinsverlust denk ich schon daß man das zumindest mit Antiepi-Medikamenten in den Griff kriegen kann.Wolltest du es nicht oder waren deine Ärzte dagegen weil sie meinten daß es psychisch / streßbedingt ist ?
Wenn man es ohne probiert muß man denk ich irgendwie versuchen danach zu leben , genau seinen Körper beobachten und jede Form von nervigem Streß schon im Ansatz ersticken. Bin auch noch am Üben.
Was die Nebenwirkungen von Medikamenten angeht liegt das meiner Meinung nach nicht so oft am falschen Mittel sondern daß die Dosis vielleicht zu hoch ist.
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Friday, 08.08.2014, 19:53 (vor 4391 Tagen) @ unbekannt
Die Ärzte wollten es nicht medikamentös behandeln, mir wurde nahegelegt, die Epilepsie nur psychotherapeutisch behandeln zu lassen, weil mögliche Nebenwirkungen mehr beeinträchtigen könnten als die "vergleichsweise harmlosen" Anfälle.
Epilepsie und Antidepressiva
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 08.08.2014, 20:18 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
Die Ärzte wollten es nicht medikamentös behandeln, mir wurde nahegelegt, die Epilepsie nur psychotherapeutisch behandeln zu lassen, weil mögliche Nebenwirkungen mehr beeinträchtigen könnten als die "vergleichsweise harmlosen" Anfälle.
Hast Du Dir dazu mal eine Zweitmeinung eingeholt? Das hört sich im Gesamtkontext, soweit Du ihn geschildert hast, für mich an, als wäre da bei Dir auch schon einmal der Verdacht von psychogenen Anfällen - bzw. psychogene Bewegungsstörung - im Raum gestanden.
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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Friday, 08.08.2014, 21:51 (vor 4391 Tagen) @ huge88
Von was für einer Form der Epilepsie bist Du betroffen und wodurch bist Du anfallsfrei geworden?
Ich war bei vielen Ärzten, zweimal auch in einer neurologischen Fachklinik , im Raum standen mal psychogene nicht-epileptische Anfälle, es wurden dann aber doch epileptische Anfälle diagnostiziert, diese treten trotzdem nur auf, wenn ich unter heftigem Stress leide.
Epilepsie und Antidepressiva
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Saturday, 09.08.2014, 10:31 (vor 4390 Tagen) @ DianaS
Von was für einer Form der Epilepsie bist Du betroffen und wodurch bist Du anfallsfrei geworden?
Ich hab GMs. Ursache nicht 100%ig klar. Evtl. eine winzig kleine Rathketaschenzyste, die so winzig ist, dass sie selbst im 3 Tesla-MRT nicht sicher sagen können, was das ist (nur auf ein bis zwei Bildern zu sehen, je nachdem, welche der mehreren Aufnahmen, die gemacht wurden, man betrachtet). Ist damit auch ein Ort, an dem man schlecht mit dem klassischen EEG gut zum messen hinkommt. Für einen Anfallsherd in dieser mittigen Lage würde auch mein "sofort total ausgeschaltet"-Anfallsbild passen.
Ich hab die per Medi (merk nix von irgendwelchen Nebenwirkungen) seit mehreren Jahren vollständig im Griff. Auch eine Nacht mit Freunden durchmachen (erst letztes Wochenende wieder) ist für mich dadurch kein Problem. Ich achte nur darauf, vorher ausgeruht zu sein und mir nachher ausreichend Ruhe zu gönnen.
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Epilepsie und Antidepressiva
unbekannt, Friday, 08.08.2014, 21:20 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
Die Ärzte wollten es nicht medikamentös behandeln, mir wurde nahegelegt, die Epilepsie nur psychotherapeutisch behandeln zu lassen, weil mögliche Nebenwirkungen mehr beeinträchtigen könnten als die "vergleichsweise harmlosen" Anfälle.
Also " vergleichsweise harmlos " heißt diese Bewußtlosigkeit dauert immer nur ein paar Sekunden ? So eine Art Absence ohne Krampfen und Hinfallen ?
Keine organische bzw unbekannte Ursache gibts eigentlich so weit ich mich umgelesen habe bei einigen Epileptikern.
Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Friday, 08.08.2014, 21:33 (vor 4391 Tagen) @ unbekannt
Bei dem ersten heftigen Anfall war ich vielleicht 14 (heute 23), meine Eltern fanden mich bewusstlos im Bett, mit offenen Augen, schäumend etc, ich wurde erst im Krankenhaus wieder wach, kam also von alleine nicht raus. Die anderen beiden kamen in den letzten Zwei Jahren,die Bewusstlosigkeit war dabei aber nur kurz. Allerdings waren alle Anfälle schlafgebunden, auch die Myoklonien treten immer in der Einschlaf- oder Aufwachphase auf.
Vergleichsweise harmlos wurde daran wohl befunden dass in einem Zeitraum von etwa 10 Jahren nur drei heftigere Anfälle auftraten.
Epilepsie und Antidepressiva
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 08.08.2014, 19:45 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
Ist eine komplette Anfallsfreiheit nicht ohnehin utopisch?
Also ich lebe dann gerade in Utopia 
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Epilepsie und Antidepressiva
DianaS, Friday, 08.08.2014, 19:48 (vor 4391 Tagen) @ huge88
Großartig, dass es bei dir geklappt hat. :)
wollte niemandem zu nahe treten.
Epilepsie und Antidepressiva
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 08.08.2014, 20:16 (vor 4391 Tagen) @ DianaS
Großartig, dass es bei dir geklappt hat. :) wollte niemandem zu nahe treten.
Nein, kein Thema.
Ich nutze nur gerne jede die Gelegenheit, die sich bietet, zu berichten, dass es das gibt.
Man findet viel zu wenig positive Erfahrungsberichte im Internet gemessen an den wirklichen Verhältnissen und den Berichten über weniger schönes. Da muss man jede Gelegenheit, etwas positives zu schreiben, ausnutzen.
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Epilepsie und Antidepressiva
mezeg, München, Saturday, 09.08.2014, 12:02 (vor 4390 Tagen) @ huge88
Ich nutze nur gerne jede die Gelegenheit, die sich bietet, zu berichten, dass es das gibt.
Man findet viel zu wenig positive Erfahrungsberichte im Internet gemessen an den wirklichen Verhältnissen und den Berichten über weniger schönes. Da muss man jede Gelegenheit, etwas positives zu schreiben, ausnutzen.
Da muß ich zustimmen. Habe zwar noch zwei GM-Anfälle bekommen, nachdem ich mit Lamotrigin angefangen hatte. Wohl aber, weil ich eine Weile auf halber Dosis bleiben wollte... was meinen Neurologen nicht begeisterte! Nach dem 3. GM-Anfall die verschriebene Dosis (100 - 0 - 100) brav genommen, sie wurde drei Monate später auf 125 - 0 - 125) erhöht, weil ich weiterhin mehrere Auren im Monat bekam und dazwischen fast ständig ein ungutes Gefühl - letzteres könnte auch zum größtem Teil psychosomatisch gewesen sein. Weil ich durch brennenden Mund sehr schlecht schlief, sei eine Umstellung unabdingbar - dachte ich und nahm an dem Abend dieser Entscheidung nur 100 mgr anstatt 125. Und schlief besser - oder weniger schlecht. Bin also bis zum nächsten fälligen Rezept so geblieben und habe dann den Neurologen gefragt. Zur Sicherheit hat er mich an einen Epileptologen überwiesen. Dieser meinte, ich könnte 150 - 0 - 100 versuchen, weil die Anfälle tagsüber und die Schlafstörungen nachts passieren. Den Neurologen dann gefragt. Antwort: Wenn es mir so gut geht, nichts ändern.
Also stehe ich weiterhin auf 125 - 0 - 100 seit 1 1/2 Jahren. Keine GM-Anfälle seit fast drei Jahren - = mindestens 100 - 0 - 100, besser 125 - 0 - 100. Abgesehen von gelegentlichen schwachen Unwohlsein und/oder kurzen Sprachunfähigkeit - wurde sowieso in der Nähe des Sprachzentrums fröhlich geschnipselt - Ruhe auf der Epilepsie-Front. Und was mir sehr wichtig ist: zwischen diesen kleinen - sehr kleinen - Problemen nichts. Alles normal. Fühle mich unter der Obhut des Neurologen sicher, sehe ihn nur noch bei der Rezeptübergabe mit einem Lächeln dazu, er freut sichsichtlich mich in sichere Gewässer geleitet zu haben.
Endlich akzeptiert zu haben, daß ich Epilepsie nun habe und weiter haben werde, hat bestimmt eine sehr wichtige Rolle gespielt. Auch nicht mehr zickig mit dem AE umzugehen. Am Anfang löste ich die Tablette in dem möglichst scheußlichen Kaffeelöffel aus der Besteckschublade, dann ersten Schritt zur Besserung: bewußt den schönsten ausgesucht und nun einfach den ersten, der mir unter die Finger kommt. Normalität und Routine halt. Wie Zähneputzen morgens und abends.
mezeg
P.S. Beipackzettel lese ich immer aufmerksam. Bekam sofort nach der ersten Einnahme Angst, weil ich mir einen roten Fleck auf der Schulter entdeckte und fast weinend den Neurologen angerufen. Den roten Fleck war aber einen blauen - Bei dem GM war ich wohl mit dem Rücken gegen die Stuhllehne gestossen.
P.P.S. Lesen von Beipackzettel - aber rational - ist nicht immer schlecht. Nehme aus ganz anderen Gründen Simvastatin und im Zettel steht, daß man den Verzehr von Grapefruit vermeiden sollte. Für mich sowieso irrelevant: ich mag sie nicht!
P.P.P.S.
habe es schon hier mehrfach geschrieben, wollte aber huge88 unterstützen