Welche Medikamente zuerst?
als die Epilepsie endlich als Folge einer Hirnhauttumor diagnostisziert wurde und die OP bei der darauffolgenden Besprechung im Krankenhaus auf die darauffolgende Woche gesetzt wurde, wurde mir von den Neuro-Chirurgen Keppra zur sofortigen Einnahme verschrieben. Wohl um einen Krampf während der OP zu vermeiden. Sollte 6 Monaten nach der OP langsam abgesetzt werden. In der Hoffnung, daß alles nun geregelt war.
War es nicht, sechs Wochen danach bekam ich wieder einen GM, wenn aber in einer anderen Form, nun ist die innere Narbe der Störfaktor.
Der zustehende Neurologe verschrieb dann Lamotrigin, weil "allgemein gut vertragen" Bin weiterhin dabei.
Keppra hatte bestimmt für die Neuro-Chirurgen den Vorteil, daß es sofort wirkte. Aber heftig! Nach der ersten Einnahme lag ich vollkommen erledigt den ganzen Tag im Bett.
Mit Lamotrigin mußte ich ganz langsam anfangen: 25 mgr und jede zweite Woche weiterhin um 25 mgr erhöhen. Habe mich nun ganz daran gewöhnt.
Für eine schnelle Wirkung könnte Keppra eine bessere Lösung sein, für eine lange Zeit Lamotrigin aber eben langsam, um die Nebenwirkungen nicht auf einmal in voller Kraft zu spüren.
Keine Erfahrung mit sonstigen AE.
Und ausdrücklich: Arzt bin ich nicht!
mezeg
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haggi,
13.08.2014, 23:30
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Easybabe88,
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