Bewerbungsgespäche - Bin hin- und hergerissen
hallo allerseits,
ich bin derzeit auf jobsuche als erzieher. und natürlich finden dann ab und an mal bewerbungsgespräche statt. und eigentlich bin ich da immer sehr aufgeschlossen und erzähle auch gleich, dass ich epilepsie habe, es jedoch eine reine schlafepilepsie ist und somit den berufsalltag nicht beeinträchtigt, es jedoch mal vorkommen kann, dass ich am morgen anrufe und sagen muss, dass ich heute nicht zur arbeit kommen kann. und ich erzähle auch immer dass ich einen SB-ausweis habe, was der einrichtung zu gunsten kommen kann. bisher habe ich so auch immer einen arbeitgeber gefunden, der das akzeptiert hat. zumal man als erzieher ja meist sehr soziale und einsichtige menschen als arbeitgeber bzw. chef hat.
nun habe ich aber schon so einige gespräche hinter mir (bin seit april schon auf jobsuche) und es kam immer eine absage. darum war ich nun schon mehrmals am überlegen, ob ich die offensive im gespräch weglassen und es besser verschweigen sollte. aber würde ich es so tun, dann würden sicherlich irgendwelche gerüchte entstehen, wenn ich urplötzlich einen tag krank und am nächsten tag wieder bei der arbeit bin. dadurch wurde mir zum beispiel schonmal unterstellt, dass ich meine wochenenden durch krankschreibungen verlängern will. ich weiß nicht mehr so recht wie ich es im bewerbungsgespräch machen sollte. beides hat pros und kontras.
könnt ihr mir da vielleicht einen rat geben??
Liebe Grüße
Der Tommy