begriffstutzig und träge...

keki, Saturday, 20.09.2014, 09:50 (vor 4348 Tagen) @ podi

Was mir etwas hilft,ist Reflexion. Ich mache zwischendurch ganz kurze Pausen, in denen ich z.B. auf dem Klo, wenns nicht anders geht, reflektiere, was grad war. Tief durchatmen und alles noch mal sacken lassen. Funktioniert auch auf dem Heimweg auf dem Fahrrad und in der U-Bahn. Klar, es geht trotzdem was verloren, aber immer wiederkehrende Arbeitsabläufe hat man irgendwann abgespeichert. Ich habe im Schreibtisch zur Sicherheit meine
"Wenn -> dann-Mappe". Dadrin habe ich den Ablauf von Dingen aufgeschrieben, die nicht so häufig geschehen. Für unser Sommerfest steht da, wieviel Wochen vorher ich was bestellen muss, wieviel Wurst wir im letzten Jahr gebraucht haben, wo wir die Zelte geliehen hatten und dass ich die Servietten nicht vergessen darf. Und dann schreibe ich mit Hilfe der Mappe zu Jahresbeginn in meinen Kalender "ab hier Sommerfestplanung". Dann brauch ich mir nicht alles zu merken. Das Buch ist quasi mein externer Speicher. Meine Kollegin findet das inzwischen auch gut und fragt manchmal, ob in meiner Mappe steht, was wir nicht vergessen dürfen. Ich muss die Mappe aber immer in die Schublade legen, sonst vergess ich nämlich, wo ich sie hingelegt habe...;-)


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