Vimpat als Monotherapie
Hallo,
ich werde seit zwei Wochen von Keppra auf Vimpat umgestellt. Hat jemand Erfahrung mit Vimpat als Monotherapie?? Ich bin ziemlich verunsichert, da ich in sämtlichen Foren nachgelesen habe, dass Vimpat nur als Zusatzbehandlung mit anderen Antiepileptikern verabreicht wird. Als 17-jährige trat bei mir der 1. epileptische Anfall auf. Zuerst nahm ich Depakine. Nachdem meine Leberwerte immer schlechter wurden bin ich auf Lamotrigin umgestellt worden. Ich bekam hin und wieder starke Gelenkschmerzen und lies mich aufgrund meiner Familiengeschichte auf die Autoimunerkrankung SLE testen. Das Ergebnis war dann meinen Blutwerten zufolge auch positiv. Da bei Lamotrigin auch schon berichtet wurde, dass SLE-Symptome ausgelöst werden können, wurde ich auf Keppra umgestellt. Nach einem halben Jahr Keppra haben sich die Blutwerte nicht verändert. Da ich einige Nebenwirkungen hatte (vor allem psychischer Art), empfohl mir mein Neurologe nun Vimpat als Monotherapie zu versuchen. Ich nehme nun 100mg - 0 - 100mg und bin noch bei der Aufdosierung. Habe Ausschlag, Herzrasen, Kopfschmerzen, Verwirrheitszustände und Wortfindungsstörungen... Hoffe nun, dass die NW bald verschwinden. Überlege nun, ob dass die richtige Entscheidung war. Denn am Liebsten würde ich wieder Lamotrigin nehmen, nur kann kein Arzt sagen, ob der Lupus von Lamotrigin ausgelöst wurde bzw. ob er sich verschlimmert...
Danke für eure Antworten!
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Smarchi,
22.11.2014, 13:44
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mathilda,
30.11.2014, 09:19
- Vimpat als Monotherapie - Smarchi, 07.12.2014, 14:50
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mathilda,
30.11.2014, 09:19