Einstellung der medikamentösen Produktion?

humba61, Tuesday, 09.12.2014, 14:23 (vor 4268 Tagen)

Nachdem ich letzte Woche in der neurol. Abteilung des hiesigen Krankenhauses erfahren musste, dass mein Medikament dort nicht vorrätig sei und ein Chefarzt eines anderen Krankenhauses mir vor Monaten mitteilte, dass er dieses Medikamt seit seiner Assi-zeit nicht mehr verschrieben habe, befürchte ich eine mögliche Einstellung der Produktion von Mylepsinum.
Hat jemand Erfahrungen mit solch einer Thematik oder kann meine Bedenken bzgl. Mylepsinum nachvollziehen / oder gar zerstreuen?

Das Ausschleichen (nur) mit Lamotrigin reicht jedenfalls nicht. Unter Keppra bekam ich NW wie restless-legs... also - neuer Versuch ....diesmal mit apydan-extent, ohwohl nur genau diese beiden Medikamente als Gegenanzeige aufgeführt sind! (Oder doch nicht - soll ich dieses Risiko auf mich nehmen oder den Neuro wechseln ?!!? )

Einstellung der medikamentösen Produktion?

Green, Tuesday, 09.12.2014, 18:42 (vor 4268 Tagen) @ humba61

Hallo
ist seit Ihrem eintrag im juli weiter nichts passiert? Was soll ein neurologen wechsel bringen? Wenn Mylepsinum nicht mehr hergestellt wird dann kann das ein neuer arzt auch nicht ändern.
Gruss Green

Einstellung der medikamentösen Produktion?

Katlyn, Friday, 12.12.2014, 00:34 (vor 4265 Tagen) @ humba61

Hallo humba61,

das spielchen hab ich auch schon durch.und wenn ich die 61 lese,gehe ich mal davon aus,das du dies Medi zeit deines lebens nimmst.(so wie ich)nur bei mir war es ein anderes.Darf ich hier nimmer schreiben.

sei wohl nicht mehr zeit gerecht.bla bla blub.es war sehr günstig und deswegen stellte man die produktion hier ein.Ach,was ich alles für ausreden hörte...wahnsinn.Na irgend einer muss doch an uns die neuen medis ausprobieren..zwinker*

LG Katlyn