Einstellung der medikamentösen Produktion?
Nachdem ich letzte Woche in der neurol. Abteilung des hiesigen Krankenhauses erfahren musste, dass mein Medikament dort nicht vorrätig sei und ein Chefarzt eines anderen Krankenhauses mir vor Monaten mitteilte, dass er dieses Medikamt seit seiner Assi-zeit nicht mehr verschrieben habe, befürchte ich eine mögliche Einstellung der Produktion von Mylepsinum.
Hat jemand Erfahrungen mit solch einer Thematik oder kann meine Bedenken bzgl. Mylepsinum nachvollziehen / oder gar zerstreuen?
Das Ausschleichen (nur) mit Lamotrigin reicht jedenfalls nicht. Unter Keppra bekam ich NW wie restless-legs... also - neuer Versuch ....diesmal mit apydan-extent, ohwohl nur genau diese beiden Medikamente als Gegenanzeige aufgeführt sind! (Oder doch nicht - soll ich dieses Risiko auf mich nehmen oder den Neuro wechseln ?!!? )