Sauerstofftherapie
Hallo alle miteinander,
ich brauche Eure Hilfe. Mein Mann war 6 x im KH und man weiß bis heute nicht, hat er Altersepilepsie oder waren es mehrere Schlaganfälle in eigentlich zu kurzen Abständen.
Was meiner Meinung nach für Altersepilepsie spricht, waren schlechte EEG's zum damaligen Zeitpunkt.Seit Dezember ist alles gut und die Tabletten werden zurück gefahren. (Keppra) Zur Zeit sind es 250mg frühmorgens und 250mg abends. Am 23.02. wird die Dosis weiter verringert.
Lomatrogin (100mg frühmorgens und 100mg abends) muss er weiter nehmen, obwohl er nie einen Anfall hatte. ( Nur im KH waren es 2x Wortfindungsstörungen und meiner Meinung nach zu hoch dosierte Medikamente, die eine starke Wesensveränderung nach sich zogen. Die Neurologin gab mir indirekt recht!!
Nun meine Frage: Der Hausarzt möchte eine Sauerstoff-Therapie starten. Ich weiß nicht, ist das sinnvoll oder nur teuer als Eigenleistung zu begleichen?
Die Neurologin lehnte diese Therapie energisch ab, konnte aber keine richtige Begründung liefern, außer es solle vorher die Sauerstoffsättigung im Blut geprüft werden.
Ich wiederum habe im Internet gelesen, diese Therapie sei nichts bei Epilepsie. Wer weiß etwas Genaues? Würde mich freuen! Ich möchte sooo sehr, dass es meinem Mann (80 Jahre), bei dem kein geistiger sowie körperlicher Schaden zurück blieb, wieder gut geht. Auf der anderen Seite will ich aber nicht, dass der Arzt Geschäfte macht, die ihren Preis (600 €) haben und eigentlich keiner nichts genaues darüber weiß.
Schade, dass die Ärzte immer wieder die Unwissenheit der Patienten ausnutzen.
Schöne Grüße
Hannelore