Epilepsie im Zeltlager

ruth-etc., Thursday, 04.06.2015, 17:25 (vor 4091 Tagen) @ sandytimmy

Betrache ich persönlich nicht anders. Kann das aber nur auf mich beziehen, andere sehen das wieder anders und je nachdem eben auch unter anderen Bedingungen und/oder Voraussetzungen, sandytimmy.

Lanito schrieb:

Dürfen wir das Kind mit Unterschrift der Eltern für zwei Wochen betreuen und mit der Unterschrift der Eltern bei Bedarf auch Medikamente geben?

Betreuen ja, Medikamente verabreichen eben "nicht", das muss dann der behandelnde Arzt. Rechts"sicher" ist es damit noch lange nicht. Aber er hat sich eben - wenn er z.B. sowas wie den von mir eingebrachten Medikamentenbogen durchliest, beachtet und ausfüllen lässt, relativ Gut abgesichert. Denkt man dann Positiv, finde ich das man es ruhig angehen sollte um solche Ängste auch mal etwas abzubauen.

Da ich auf Lehramt studiere kann ich mir im Nachhinein keine Anzeige wegen gesetzlicher Verstöße erlauben, weshalb ich eine rechtlich sichere Basis für meine Entscheidung brauche.

Als ich eine neue Wohnung suchte wurde ich gefragt ob ich denn überhaupt alleine leben kann? *geschockt*
Ich meinte: "Wenn ich jeden Tag 8 Stunden arbeiten gehen kann, wird es dafür doch wohl auch ausreichen, oder?"
Glück das ich nicht arbeitslos war. *lechts* Es ward Stille... Wohne nun seit etwa 2 Jahren hier.

Die Olle die unter mir wohnt ist so eine typische Tratsche. Sie wusste von meiner Epi und als sie "das" mitbekam ging sie gleich zum Vermieter und machte ihm wohl deutlich das ihr das Angst machen würde wenn ich da einziehen würde. Kurz gesagt, "sie" wollte es nicht. Ich komme mit allen gut klar. Mit den Nachbarn, meinem Vermieter und auch "ihrem" Lebensabschnittsgefährten.


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