Keppra vs.Levetiracetam und Lamotrigin

huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Friday, 31.07.2015, 18:05 (vor 4034 Tagen) @ Maarkus
bearbeitet von huge88, Friday, 31.07.2015, 18:10

Könntest du mir deine Auffassung bitte nochmal erläutern? Ich glaube, ich habe da nicht so durchgeblickt. :D

O.K. Zur Klärung:
- Nimmst Du das Levetiracetampräparat von UCB oder von einem anderen Hersteller?
- Levetiracetam ist der Wirkstoff in Keppra (ist nur ein Markenname) und allen Levetiracetam-Generika.
- Die Unterscheiden sich nur durch Zusatzstoffe in der sogenannten Bioäquivalenz, d.h. vor allem in der Geschwindigkeit, mit der sie in den Körper aufgenommen werden. Nach meinem letzten Stand ist das als Generikum von UCB vertrieben Levetiracetam immer noch 1:1 Keppra. Wenn das noch der Fall wäre, würde eine Rückumstellung höchstens einen Placeboeeffekt haben können.

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Ergänzung: Zu der möglichen Problematik, die manche mit nicht vollständig bioäquivalenten Generika haben, empfehle ich die Stellungnahme der DGfE von 2006: http://www.dgfe.info/home/index,selid,1019.html
Wenn Du auf der DGfE Seite nach "Generika" suchst, wirst Du noch mehrere Stellungnahmen in die Richtung finden.

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Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil


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