Heimarbeit als echte Alternative?!
Tja Leute, ich bin jetzt 41 und kriege seit dem zwölften Lebensjahr 1 bis 3 generalisierte Anfälle im Monat. Bei Führerschein, Partnerschaft und besonders in etlichen Jobs hab ich mich immer irgendwie durchgemogelt und schön die Klappe gehalten. Wurde mir halt schon so als Kind intensiv eingebleut. Bin jetzt seit fast 4 Jahren EU-Rentner, wohne im Rostocker Getto und soll den Rest meines Lebens von Sozialhilfe leben.
Meine Ärzte kümmert es nen Dreck und spielen den Behörden noch die Karten in die Hand. Von wegen: Mir geht´s ja so gut, wenn ich immer fleißig Tabletten schlucke. Sämtliche Merkzeichen, Nachteilsausgleiche und Hilfen zur Eingliederung werden mit jahrelangen Zermürbungstatiken erfolgreich abgelehnt. „Herr Fahr, sie sind doch nicht Schwerbehindert in dem Sinne.“ „Achsoo…“
Da ich ohne Geld sowieso kaum noch Kontakt zur Außenwelt habe, versuche ich jetzt irgendwie im Internet oder Telefonmarketing was zu reißen. z.B hier http://tinyurl.com/epijober
Hat jemand von Euch noch andere gute Ideen? Ich glaube das würde hier vielen aus der Patsche helfen. Soziale Einsamkeit und Armut waren in meiner Lehre als Elektroinstallateur jedenfalls nicht der Plan. Gruß euer Ron
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Ostseelöwe,
26.08.2015, 14:49
- Heimarbeit als echte Alternative?! - huge88, 26.08.2015, 16:15
- Heimarbeit als echte Alternative?! - pegasus, 26.08.2015, 21:04
- Heimarbeit als echte Alternative?! - Marienkäfer, 30.08.2018, 11:13