Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Monday, 11.01.2016, 12:04 (vor 3870 Tagen)
Hallo miteinander,
Anlässlich meiner selbständigen Arbeit, welche ich momentan während Ausbildung mache, wende ich mich nun an euch in diesem Forum.
Meine Arbeit dreht sich rund um die Frage: Sind Epileptiker aufgrund ihrer Krankheit im Alltag eingeschränkt und wie? Um zu dieser Thematik mehr zu erfahren, brauche ich von betroffenen Personen so viele Auskünfte wie möglich. Um diese Auskünfte einzuholen habe ich nun eine Umfrage erstellt (siehe Link unten).
Ich wäre sehr froh, wenn ihr auf diesen Link gehen und die Umfrage schnell ausfüllen könntet. Die Umfrage dauert maximal 5 Minuten.
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe :)
Freundliche Grüsse,
Chulio
Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/CMCFM3R
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
pegasus, Monday, 11.01.2016, 14:20 (vor 3870 Tagen) @ Chulio98
Ich habe die ausgefüllt, aber immer wo es ging eigene Angaben gemacht und daher bleibt am ende nur die Frage:
Glaubst du ernsthaft, dass anhand dieser Fragestellung und den gegebenen Antwortmöglichkeiten ein realisitisches Ergebnis herauskommt?
Die solltest du umstruckturieren und an Menschen richten, die sich gar nicht mit Epilepsie auskennen, dann würde das eher passen.
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Tuesday, 12.01.2016, 09:59 (vor 3869 Tagen) @ pegasus
Hallo Pegasus,
Vielen Dank für die Beantwortung meiner Umfrage.
Ich weiss selber dass dies sehr grobe Fragestellungen sind, doch Sie erfüllen im meinem Fall den Zweck vollkommen.
Die Umfrage ist ja bei weitem nicht die einzige Informationsquelle welche ich benutze. Ich führe zusätzlich noch ausführliche Interviews mit betroffenen durch, lese Bücher über die Epilepsie und forsche im Internet nach.
Ich bedanke mich jedoch trotzdem für deine Anregungen.
Lieber Gruss,
Chulio
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
pegasus, Tuesday, 12.01.2016, 16:52 (vor 3868 Tagen) @ Chulio98
Sorry, du geht ziemlich blauäugig da heran, denn lesen und verstehen sind 2 verschiedene Punkte.
Angefangen bei Frage 1. Hier sind viele Faktoren unberücksichtigt, wie zum Beispiel bisher nicht bekannte Ursache. Dieses musste ich ins Feld sonstiges ähnlich eintragen und mit den vorgegebenen Antworten zeigst du nur, dass du im Grunde bereits dem Mainstream verfolgst und die allgemeine Ansichten zur Erkrankung Epilepsie der Gesellschaft folgen willst, anstatt dir selbst wirklich einmal Gedanken darüber zu machen.
Dieses führt auch zu Problemen bei den weiterführenden Fragen, wie zum Beispiel Frage 2. Es gibt nicht immer eine bekannte Ursache hierfür und die von dir genannten Beispiele spiegeln wieder mal nur den Mainstream des gesellschaftlichen Wissens über die Epilepsien wieder. Wenn ich dir nun sage, dass es sehr viel mehr Epilepsien existieren von denen die meisten Ärzte nicht einmal im Ansatz auch nur Ahnung haben, was würde dann passieren?
Als ich im Dezemeber einen Anfall hatte, kam ein Sanitäter und wollte mir tatsächlich erzählen, dass ich keinen Anfall hätte, er hatte aber dennoch dann einen Notarzt gerufen, dem ich dann aufgrund des weitesgehenden Verlustes meiner Sprachfähigkeit klar machen musste, dass da in Regal hinter ihm ein Bericht aus Bethel liegt und erst danach bekam ich etwas gespritzt, damit der Anfall unterbrochen wird.
Es ist daher nicht so einfach zu konstruieren, wie du es gerne hättest und das ist der größte Denkfehler in der Gesellschaft. Mache dir erst einmal begreiflich, dass Epilepsie das komplette Gehirn betrifft und was das Gehirn alles leistet. So sind jeweils unterschiedliche Bereiche des Gehirns mit unterschiedlichen Aufgaben betraut. Einige davon sind Autonom, was soviel bedeutet, die Steuerung findet zwar im Gehirn statt, aber diese werden von uns nicht bewusst wahrgenommen und andere nehmen wir bewusst wahr, wie zum Beispiel das sehen.
Das Gehirn und die Erkrankung Epilepsie ist viel zu komplex als das man diese Erkrankung auf solche simplen Fragen beschränken kann und die daraus resultierende Arbeit dürfte dann auch nur von jemanden mit einem sehr gut oder gut benotet werden, der ebenfalls nur über das Wissen verfügt, welches gesellschaftlich am verbreitesten ist. Hier im Forum würdest du auf Grundlage dieser Fragestellung schlicht und ergreifend von mir eine 5 bekommen, im besten Falle eine 4-, aber mit Sicherheit keine 1, 2 oder 3.
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Green, Monday, 11.01.2016, 14:43 (vor 3870 Tagen) @ Chulio98
Hallo Chulio 98
wenn der Link so gestaltet wäre das ich wenn ich drauf klicke auf Ihre Seite käme würde ich das auch ausfüllen.
Wie kommen Sie auf das Thema sind sie selber Betroffen?
Gruss Green
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Tuesday, 12.01.2016, 10:07 (vor 3869 Tagen) @ Green
Hallo Green,
Besten Dank, dass du mich darauf Aufmerksam machst. Hier noch der Link dazu:
http://de.surveymonkey.com/r/CMCFM3R
Ich bin aufgrund einer Kollegin, bei welcher vor kurzem Epilepsie diagnostiziert wurde, auf diese Thematik gekommen.
Lieber Gruss,
Julian
Diese FrEpilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Heidi, Tuesday, 12.01.2016, 09:06 (vor 3869 Tagen) @ Chulio98
diese Frage ist ziemlich naiv, wenn nicht gar überflüssig. Schau Dir die ganzen Threads unten an, da hast Du jede Menge Anschauungsmaterial.
Gruß
Heidi
Diese FrEpilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Tuesday, 12.01.2016, 10:15 (vor 3869 Tagen) @ Heidi
Hallo Heidi,
Vielen Dank für deine Anregung.
Mir ist klar, dass ich dies auch in diversen Foren und auf Internetseiten nachlesen könnte, doch für meine Arbeit brauche ich eine Umfrage. Ausserdem ist eine Umfrage um einiges spannender und bietet mir Informationen aus erster Hand.
Ich verstehe deine Ansicht jedoch durchaus!
Lieber Gruss,
Chulio
Diese FrEpilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Green, Tuesday, 12.01.2016, 11:46 (vor 3869 Tagen) @ Chulio98
Hallo Chulio
Deine Umfrage ist nicht spannend.vielleicht für dich....da entsteht ein völlig falsches Bild von Epilepsie.......das muss man nicht fördern.
Hier sind viele Leute unterwegs die eben immer noch anfälle haben da bei können über 6o Prozent gut ein gestellt werden so das sie keine Anfälle mehr haben.
Wenn in deiner Umfrage 20 Leute wie ich Antworten die Therapieresistent sind und täglich Anfälle haben...was entsteht das wohl für ein Bild.
Schade das Du uns nicht sagst wer du bist wie alt und für was du das alles machst?
Gruss Green
Diese FrEpilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Tuesday, 12.01.2016, 14:03 (vor 3869 Tagen) @ Green
Hallo Green,
Für meine Arbeit ist diese Umfrage sehr spannend. Ich habe euch in diesem Forum lediglich zur Durchführung dieser Umfrage angefragt. Wenn ihr dies nicht machen wollt, müsst ihr natürlich auch nicht.
Dies ist nicht die einzige Quelle, wo ich Leute zur Beantwortung meiner Umfrage angefragt habe. Ich kann dir auf jeden Fall sagen, dass bis anhin einige mitgemacht haben, welche seit längere Zeit anfallsfrei sind und gemäss ihnen praktisch keine Einschränkungen mehr im Alltag haben.
Ich denke nicht, dass in meiner Arbeit ein falsches Bild der Epilepsie entstehen wird. Natürlich werde ich nicht nur auf die Thematik im Alltag eingehen, sondern auch die ganzen Hintergründe der Epilepsie erläutern.
Ich bin 18 Jahre alt, wohne in der Schweiz und bin jetzt gerade im letzten Jahr meiner Ausbildung, in der ich meine Abschlussarbeit über die Krankheit Epilepsie schreibe.
Liebe Grüsse,
Chulio
Diese FrEpilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Green, Tuesday, 12.01.2016, 15:46 (vor 3869 Tagen) @ Chulio98
Hallo Chulio98
Danke für Deine Antwort....wofür das ist.
Gruss Green
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
heinzpeter, Tuesday, 12.01.2016, 13:31 (vor 3869 Tagen) @ Chulio98
Hallo Chulio, ich habe deine Fragen gelesen, aber irgendetwas hält mich davon ab, sie zu beantworten. Vielleicht, weil sie dir so, wie du sie formuliert hast, keine OBJEKTIVEN Informationen liefern? ich fürchte, du ereichst damit genau das Gegenteil von dem, was du erwartest, nämlich, dass lediglich Vorurteile gegenüber Epileptikern bestätigt werden. Andererseits, ich wüßte auch nicht, wie ich es besser machen könnte. Tut mir leid. Gruß Heinzpeter 
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Tuesday, 12.01.2016, 21:38 (vor 3868 Tagen) @ heinzpeter
Hallo Heinzpeter,
Okay, dies akzeptiere ich natürlich so. Es ist jedoch überhaupt nicht mein Ziel, dass die angeblichen Vorurteile über die Epilepsie bestätigt werden sollen….
Liebe Grüsse,
Chulio
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
huge88, Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Tuesday, 12.01.2016, 19:50 (vor 3868 Tagen) @ Chulio98
Hi,
also erst einmal, um die Kritik der anderen etwas zu relativieren: Wenn's in der Schweiz ungefähr die selben Ansprüche gibt, wie bei meinem Stiefbruder im Aufbildungsteil seines dualen Studiums hier in Deutschland, ist das zumindest kein schlechter Ansatz für Deine vermutlich erste unbetreute Umfrage. Vielleicht einfach als Anregung für die Zukunft drei Tipps:
- Die Fragen, die im Zentrum der Arbeit stehen, sollten zuerst kommen (sprich 4, 5 und 6). Das motiviert zum Mitmachen. Die Rahmendaten über die Person, um diese statistisch einzuordnen, kommen zum Schluss.
- Bei jeglicher Art der Frage nach einer Ursache sollte es immer die Möglichkeit der selektierbaren "Unbekannt"-Antwort geben. Hat drei einfache Gründe:
1) Es ist auf vielen Fachgebieten eine signifikant häufig vorkommende Antwort und damit erspart man sich das manuelle Zuordnen der manuellen Einträge.
2) Es kann demotivierend auf die Befragten wirken, da es unprofessionell wirkt, eine für viele "offensichtliche" Antwort zu vergessen - es kann dazu auch helfen, einen Entwurf einer Umfrage von einer kleinen Gruppe beantworten zu lassen, um zu sehen, ob man seine Antwortmöglichkeiten nachjustieren sollte. Damit lernt man kennen, was für die Zielgruppe offensichtlich ist.
3) Du verhinderst Fehlinterpretationen bei der Zuordnung der manuellen Texte in diese Kategorie.
- Keine Schwarz-Weiß-Antworten (Ja/Nein) verwenden (Frage 4), wenn sich Gradienten verwenden lassen. Lieber "Wie stark fühlen Sie sich aufgrund ... eingeschränkt?" und dann eine Skala von 0 mit der Erklärung "gar nicht" bis 5 (sehr stark). Damit bekommst Du mit einer Antwort deutlich mehr Informationen:
1) Alles größer 0 ist eine Form der Einschränkung und damit Dein Ja/Nein.
2) Du kannst ein Maß für die Stärke der Einschränkung bekommen.
3) Du kannst zusammen mit dem Text bei 4 beurteilen, wie stark sich die genannten Faktoren auswirken. Es kann durchaus sein, dass jemand 50 Dinge nennt und den gefühlt weniger einschränken, als einen anderen eine einzige Sache.
--
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Johann Wolfgang Goethe - Faust, der Tragödie zweiter Teil
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
Chulio98, Tuesday, 12.01.2016, 21:36 (vor 3868 Tagen) @ huge88
Hi,
Vielen Dank für deine wertvollen Tipps! Bei einer nächsten Umfrage werde ich darauf achten.
Lieber Gruss,
Chulio
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
stepl, Wednesday, 13.01.2016, 08:01 (vor 3868 Tagen) @ Chulio98
"Der Mensch regt sich über alles und nichts auf! Jeder regt sich über jeden auf! Ich rege mich auf. Nah und! Aufregen gehört zum menschlichen Leben dazu!"
Stellte ich schon im Anfang meiner Schulzeit fest.
Ich mache sehr viele Flüchtigkeitsfehler im Diktat.
Damit akzeptierte ich die Flüchtigkeitsfehler.
Unter Stress entstehen Flüchtigkeitsfehlern, Fehler durch Unaufmerksamkeit, durch Untachtsamkeit. Ich kann bei den Fehlern sagen: "Ich weiß es ja wie es geht!" "Ich kann es ja!"
Ich mache nicht nur Fehler dadurch weil ich es nicht kann oder nicht weiß wie es geht.
Ich mache nicht nur Fehler weil ich zu dumm dazu bin oder zu doof dazu bin!
Meine Schwäche ist, das ich schnell nervös werde, wodurch ich Probleme in der Konzentration habe. Ich leide unter Konzentrationsschwäche. Meine Stärke ist das logische Denken. Das zieht sich durch alle Beurteilungen in meinen Zeugnissen.
Ich bin nicht vollkommen!
Bisher hat der Mensch fast nur körperlich Gearbeitet. Er geht nur von sichtbaren Fehler aus. Für ihn ist Fehler gleich Fehler.
Mit Ende der Pubertät stellte ich plötzlich fest:
"Warum rege ich mich so auf, wenn der Fehler etwas normal menschliches ist? Ich muss mich ändern verbessern, um mich weniger aufzuregen, damit ich mich mehr und besser konzentrieren kann!"
Ich stellte fest, 2 mal tauchte "aufregen" auf. "Anscheinend rege ich mich zu oft über das selbe auf?" Aber ich spürte keine Aufregung am Körper.
Durch die Erziehung in der Pubertät waren meine ganzen Kenntnisse und Erfahrungen weg, wie ich meine Konzentration erhöhen verbessern kann.
gruss stepl
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
stepl, Wednesday, 13.01.2016, 08:23 (vor 3868 Tagen) @ stepl
Hallo,
"Sie regt sich auf. Ich rege mich auf. Du regst dich auf. Wir regen uns auf!" Wir regen uns auf. Es ist bei mir wie eine Form der Selbstkritik entstanden.
Das Ich-Bewusstsein. Die Entwicklung des Selbstbewusstsein. "Du kannst doch sprechen" In der Entwicklung des Sprechens bin ich gegenüber meinen Klassenkameraden zurück. Irgendwie bin ich in der Selbständigkeit zurück.
Das Lernen für mich selbst zu entscheiden.
Fast so: Am Anfang lernen wir es mit den Eltern, z.B mit Geld umgehen. Dann bauen wir die Fähigkeit selbst weiter aus.
Ich brauche für vieles mehr Zeit als andere.
Jetzt beobachtete ich eins.
Stress.
Früher hatten wir weniger Termine als heute. Für viele ist es anscheinend schwer Termine zu machen, so dass kein Stress entsteht.
Wie weit gehört das heute mit zur Selbständigkeit?
Maurer
Vollkommenheit:
Oft ist der Mensch stolz auf seine Berufserfahrung. Die Persönlichekteit wird von moralischen Vorstellungen geregel.
In den Berufserfahrungen sind die Fehler erkennbar. Im Beruf ist er bereit sich kritisieren zu lasse. - erkannte ich schon als Kind.
"Ich rege mich doch nicht auf!" In perönlichen Bereichen verträgt der Mensch keine Kritik. - dadurch ist die Selbständigkeit eingeschränkt
Krankenschwester
Hier lassen sich persönliche Erfahrungen und Berufserfahrungen nur schwer trennen. Das vertragen von Kritik in Fragen der eigenen Persönlichkeit.
Hier geht die Selbständigkeit über den Beruf hinaus.
Die Anforderungen an die Selbstständigkeit werden immer Größer.
gruss stepl
Epilepsie im Alltag (Selbständige Arbeit von Chulio)
thomas
, Wednesday, 13.01.2016, 16:45 (vor 3867 Tagen) @
Chulio98
Hallo Chulio,
ich schreibe Dir von Seiten der Redaktion von epilepsie-online.
Es wäre natürlich sehr gut gewesen, wenn Du vorab auch bei uns nachgefragt hättest. Ein Aufruf zur Beteiligung einer Befragung kann nicht einfach so überall eingestellt werden. Vorab bedarf es eines Einverständnisses.
Wir haben immer folgende Fragen:
Wer bist Du, Wir benötigen jetzt also von Dir eine komplette Anschrift und möchten natürlich wissen, mit welcher Zielsetzung Du dies machst, wo die Ergebnisse veröffentlicht werden und im welchen Auftrag Du handelst, bzw. ob es Kooperationspartner gibt. Es gibt häufig Fachleute die Umfragen mitbetreuen- in diesem Fall brauchen wir Namen und Adressen. Auf der Befragungsseite steht kein Impressum. Auch eine "Selbständige Arbeit" muss einer wirklichen Person gehören, die ein Ziel verfolgt mit der Befragung und den Daten.
Bitte teile der Redaktion von diesem Forum per Mail diese Infos schnell mit.
Natürlich sind Vorhaben in dieser Form immer gut. Wir helfen gerne.
Vielen Dank im voraus.
thomas von der Redaktion.