MRT versus Aufdosierung...
Hallo,
aufgrund der wieder aufflammenden GM-Anfälle - letzten vor 10 Tagen - hat der Neurologe letzten Montag eine MRT angeordnet. Ich rief am gleichen Nachmittag an und bekam einen Termin für diesen Donnerstag.
Gestern Nachmittag Anruf von der Radiologie-Praxis: Sie hatten eine Absage, ob ich bereits heute Vormittag kommen könnte? Natürlich zugesagt, ich will wissen, woran ich bin.
Den vollständigen Befund bekomme ich per Post, der Radiologe erklärt aber immer sofort das Ergebnis: keine Änderung im Vergleich der früheren Bilder. Dieses Hundling von Menigeom versucht doch nicht sich wieder festzukrallen!
Also ist die Aufdosierung Lamotrigin - hoffentlich keine Umstellung ! - unvermeidbar. Die Diagnose hilft mir außerdem sie leichter zu akzeptieren. Zusätzliche Nebenwirkungen scheint es dieses Mal nicht zu geben. Schlafverhalten etwas geändert, Einschlafen etwas schwieriger. Aber wenn der Kater mich gegen 4:00 zum Frühstück zusammenmaunzt, brauche ich nicht wie vorher einen warmen Tee und beruhigende Musik, um - vielleicht - wieder etwas zu schlafen: Ich stelle ihm seinen Teller, und kippe einfach wieder ins Bett und in den Schlaf!
Unter Lamotrigin hatte ich schleichend abgenommen
aber eben langsam. Diesmal habe ich innerhalb einer Woche fast 1 kg verloren. So schnell schmilzt Fett nicht ab! Kann es sein, daß es sich um Flüssigkeitsentzug handelt?
mezeg
P.S. einen sehr wohltuenden Aspekt: In der Praxis läuft es immer präzis, kompetent, ruhig-freundlich, fast muß man aufpassen nicht in der Röhre einzuschlafen
MRT versus Aufdosierung...
Hallo
...
das klingt doch gut.
Gruss Green