EPI =Außenseiter ???
Hallo ihr lieben
Ich muss mich mal wieder melden.
Mich interessiert auch immer das Leben mit und durch unsere Krankheit!
Derzeit ist es bei mir recht erträglich wes halb ich mich melde ist folgendes.
Derzeit habe ich Urlaub und mein Sohn Herbstferien und wir verbringen recht viel Zeit miteinander und ich entdecke als Vater natürlich auch eineiige Parelleln zu meiner Jugend womit ich auch schon beim Thema bin.
Die Frage die aufkam war folgende, war bzw. bin Ich so wie ich bin oder wurde ich durch die Krankheit so, was ist "echt" an mir.
Ich weiß das ist schwere Kost aber manchmal muss es halt sein.
Die Sache mit dem Ausgrenzen habe ich in anderen Beiträgen schon beschrieben, dazu nur eins, ich war in meiner Jugend eher der Autseider auch wegen des Disziplinierten Lebens was wir ja führen müssen,sollen,tun,machen, egal welchen Begriff ich wähle ich wisst was ich meine.
Da ich ein Schlafgebundener EPI bin war die Notwendigkeit die "anderen" zu Informieren nicht gegeben.
Also muss die Ausgrenzung durch die "Verbote" die Zwangsläufig Einzug in unser Leben haben ausgelöst worden sein.
Man sollte wissen meine Kindheit war in den 60er -70 er Jahre bin Jahrgang 1964 also in einer recht unaufgeklärten Zeit was EPI angeht.
Also ich denk die ganze Zeit darüber nach wie alles gewesen wäre wenn
Ich Fußball hätte Spielen dürfen
Ich Alkohol getrunken hätte
Ich lange weggehen hätte dürfen
Ich keine Tabletten hätte nehmen müssen
Ich wenn ich all das getahn hätte und vieles mehr wäre mein Leben anders verlaufen.
Nicht dass der falsche Eindruck entsteht ich bin mit meinem Leben absolut zufrieden tolle Frau toller Sohn tolle Arbeit, alles kein Thema und trotzdem kommt immer wieder die gleiche Frage was wäre anders wen ich kein EPI wäre.
Geht es euch ähnlich
Habt ihr auch die Erfahrung der Ausgrenzung erfahren
Wie denkt ihr darüber
Ich wünsch euch eine gute Zeit
Euer Petrus