Stereotypen oder was anderes?
Hallo zusammen :)
folgendes: Ich habe immer mal wieder eigenartige Stereotypen, bei denen ich aber alles mitbekomme, also nicht bewusstlos. Ich fühle mich dabei nur eigenartig, kann es schlecht beschreiben... wie eine Art "Trance" also ganz komisch... bisher wurde es von Psychotherapeuten als Neurose also Zwangsstörung benannt und deswegen war ich auch lange Zeit in Therapie, doch mit keinem Erfolg leider... es "überkommt" mich in verschiedenen Situationen. Z.B. stehe ich am Lichtschalter wenn ich diesen gerade angemacht habe, möchte zurücklaufen, dahin wo ich herkam. Aber in dem Moment kann ich entweder ganr nicht laufen, bleibe dann stehen wie angewurzelt oder laufe hin und her ohne das ich es steuern oder kontrollieren kann. Oft wird mir dann komisch und ich merke wie ich irgendwie in eine Art Trance falle.... Manchmal fasse ich dann Gegenstände immer und immer wieder an, kann es aber nicht steuern, nicht stoppen. Es passiert wie am Fließband, dabei wird mir neben der komischen Trance oft Übel dabei... danach bin ich sehr oft müde und vergesse was mir z.B. zuvor gesagt wurde (wenn ich in den Keller geschickt wurde zum was holen, z.B. eine Flasche Wasser und dann noch Äpfel mitbringen sollte). Ich habe das was vor der Sache mit den Stereotypen war dabei, also die Wasserflasche...aber die Äpfel habe ich vergessen und weiß auch nicht mehr das mir das aufgetragen wurde mitzubringen...
Ich weiß es hört sich wie Neurosen an... aber dann hätte doch die Therapie etwas gebracht oder? :/
Sollten es doch welche sein..okay, dann bin ich bzw mein Gehirn vielleicht so komisch das die Therapie nicht hilft...dann muss ich mich damit abfinden...
Was meint ihr dazu?