"Harmloses" Schlafwandeln oder Bezug zu Epilepsie?
Liebe Community,
ich bin am letzten Wochenende schlafgewandelt.
Als ich am Sonntagmorgen wach wurde, lag mein Handy neben meinem Bett. Ich habe es IMMER im Wohnzimmer auf dem Tisch liegen! Ich kann mich überhaupt nicht daran erinnern, in der Nacht ins Wohnzimmer gegangen zu sein und es dort vom Tisch genommen zu haben. Es bestand auch gar kein Anlass dazu, denn es hatte niemand angerufen oder eine Nachricht geschickt, so dass ich davon hätte wach werden können.
In meiner Kindheit bin ich einige Male schlafgewandelt. Einmal war ich sogar schon zur Haustür raus und befand mich auf den Einfahrt vor unserem Haus! Mein Vater war zum Glück von dem Geräusch beim Öffnen der Tür geweckt worden.
Jetzt habe ich natürlich Panik und schließe abends vorsorglich meine Wohnungstür ab, da ich wohl unmöglich weiterschlafen könnte, wenn ich den Schlüssel zum Öffnen zweimal umdrehen müsste.
Ist Schlafwandeln bei Erwachsenen eher als Schlafstörung einzuordnen oder können solche Ereignisse mit Epilepsie zusammenhängen?
Gruß,
Mareike
"Harmloses" Schlafwandeln oder Bezug zu Epilepsie?
Hallo
ich würde mir überhaupt nix dabei denken.
Nur weil mal was anderes liegt wie sonst....wollen sie gleich so krank sein.
Sie wissen Epilepsie haben heist erstmal kein Autofahren über zwei Jahre mindestens und das wollen sie auf sich nehmen ...nur weil mal was wo anders liegt.
Wenn überhaupt dann eine Praxis für Schlafmedizin....aber auch das alles Konsequenzen.
Was sind sie von Beruf dürfen sie den dann weiter ausführen?
Wenn es kein Internet gäbe was würden sie den dann denken...was es ist ?
Lg Green
"Harmloses" Schlafwandeln oder Bezug zu Epilepsie?
Hallo
ich würde mir überhaupt nix dabei denken.
Nur weil mal was anderes liegt wie sonst....wollen sie gleich so krank sein.
Sie wissen Epilepsie haben heist erstmal kein Autofahren über zwei Jahre mindestens und das wollen sie auf sich nehmen ...nur weil mal was wo anders liegt.Wenn überhaupt dann eine Praxis für Schlafmedizin....aber auch das alles Konsequenzen.
Was sind sie von Beruf dürfen sie den dann weiter ausführen?Wenn es kein Internet gäbe was würden sie den dann denken...was es ist ?
Lg Green
Hallo Green,
von "krank sein wollen" kann nicht die Rede sein, weil ich im letzten Jahr leider die Diagnose Epilepsie bekam. Sie äußert sich bei mir überwiegend in Absencen.
Der Neurologe sprach auch ein Fahrverbot aus, an das ich mich aber nicht so ganz halte. Das ist aber nicht tragisch, da ich nur einmal pro Woche mit dem Auto fahre.
Da bei mir eine Epilepsie diagnostiziert wurde, dachte ich, dass sie sich vielleicht auch mit solchen Ereignissen während des Schlafs bemerkbar machen könnte. Natürlich hoffe ich, dass es sich "nur" um eine Form der Schlafstörung handelt, bin aber trotzdem beunruhigt.
Zur Zeit bin ich arbeitsuchend und nur als Reinigungskraft auf Minijob-Basis tätig.
Ich möchte aber gerne als Betreuungskraft für ältere Menschen in einem Alten-oder Pflegeheim arbeiten. Das wäre sicher auch mit der Epilepsie vereinbar.
Gruß,
Mareike
"Harmloses" Schlafwandeln oder Bezug zu Epilepsie?
Hallo
Da bei mir eine Epilepsie diagnostiziert wurde, dachte ich, dass sie sich vielleicht auch mit solchen Ereignissen
die Information hatte ich nicht...hätte ich die gehabt ...dann hätte ich mir das gespart zuschreiben.
Alles gute
lg Green
"Harmloses" Schlafwandeln oder Bezug zu Epilepsie?
Hallo
Der Neurologe sprach auch ein Fahrverbot aus, an das ich mich aber nicht so ganz halte. Das ist aber nicht tragisch, da ich nur einmal pro Woche mit dem Auto fahre.
Möge niemals einem dir nahstehend Menschen was passieren ...von jemanden der Auto fährt obwohl er nicht darf.
Versicherungsschutz hast du so auch nicht.
Gruss Green
"Harmloses" Schlafwandeln oder Bezug zu Epilepsie?
Hallo
Der Neurologe sprach auch ein Fahrverbot aus, an das ich mich aber nicht so ganz halte. Das ist aber nicht tragisch, da ich nur einmal pro Woche mit dem Auto fahre.Möge niemals einem dir nahstehend Menschen was passieren ...von jemanden der Auto fährt obwohl er nicht darf.
Versicherungsschutz hast du so auch nicht.Gruss Green
Hallo Green,
ich fahre auch nicht mit einem guten Gefühl mit dem Auto. Doch ich beruhige in solchen Momenten mein schlechtes Gewissen, indem ich mir sage, dass es nur einmal pro Woche ist.
Warum ich das überhaupt mache?
Ich besuche einmal pro Woche meine Eltern, die ca. 20 km entfernt wohnen. Sie sollen nichts von der Diagnose wissen, weil sie sich sonst zu sehr aufregen würden. Wenn ich aber plötzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln käme, müssten sie es erfahren.
Wenn ich Bekannte besuche, fahre ich grundsätzlich mit dem Bus.
Ich will nicht hoffen, dass ich jemals einen Autounfall haben werde, aber:
Sollte es trotzdem passieren, würde die Versicherung tatsächlich den Schaden nicht bezahlen? Ich meine, bei der Versicherung erfährt man doch nichts von der Epilepsie?
Gruß,
Mareike