GM mal wieder

Petrus, Saarland, Tuesday, 25.07.2017, 00:24 (vor 3309 Tagen)

Hallo meine EPIS
Ich hatte am Samstag mal wieder einen GM hab fast nix mitbekommen bin Gott sei dank nicht aus dem Bett gefallen ( hab nur Schlafgebundene Anfälle)
Lag dann am Sa den ganzen Tag bei jeder Gelegenheit flach und holte den Schlaf nach dem ich dem Anfall schuldete.
Ich hab mal wieder gemerkt dass die Krankheit den Körper immer mehr in Mitleidenschaft zieht will heißen die Erholungsphasen dauern mit zunehmendem Alter " bin 52" immer länger.
Was ich nur bemerkenswert finde ist die Tatsache dass heute mein erster Urlaubstag ist und letzte Woche am Fr mein letzter Arbeitstag vorm Urlaub also der Stress könnte mal wieder abfallen und der GM könnte sich einschleichen, so meine Philosophie.
Das ist mir schon öfter aufgefallen wenn ich in eine Erholungsphase komme schlägt ein ANFALL an der Tür und schafft es oft sich auch Eintritt zu verschaffen.
Meine Frage an euch geht es euch ähnlich oder habt ihr auch solche mit Stress oder Stressabfall fernzündende Anfälle.

Euch ne Anfallsfreie Zeit
LG HaPe

GM mal wieder

Green, Tuesday, 25.07.2017, 07:50 (vor 3309 Tagen) @ Petrus

Hallo
Ja kennen ich auch wenn der Stress nachlässt knallt es.
Hier im Forum liest man es immer wieder das es viele kennen.
Beruhigend daran finde ich immer ....Auslöser war der stress ...die
Tür ist offen wie du so schön schreibst ....und dann gehts normal weiter. :-)

Ja je aelter ich werd um so länger die Erholungsphase :-(

LG Green

GM mal wieder

stepl, Tuesday, 25.07.2017, 08:44 (vor 3309 Tagen) @ Petrus

Hallo,

in meiner Jugend erlebte ich mal folgendes:
Morgens wollte ich aufstehen Frühstücken und zur Arbeit gehen.
Ich musste mich gleich wieder setzen. Ich musste mich wieder setzen und hinlegen. Nach und nach konnte ich stehen bleiben. Nach längere Zeit konnte ich länger stehen bleiben. Als ich mich einigermaßen fühlte, ging ich zur Arbeit.

Ich kann euch nicht Antworten

Automatik zeigt mir Fehler!
Ohne konkrete Angabe.

GM mal wieder

mezeg, München, Tuesday, 25.07.2017, 09:47 (vor 3308 Tagen) @ Petrus

Hallo,

bei mir auch "danach". Davon ist der Neurologe überhaupt nicht erstaunt: in der "Relaxe-Phase".

Bei mir ist der emotionale Streß der Auslöser.

Vorteil: Ich weiß immer danach warum. Bin jetzt höher eingestellt, meide aber konsequent den vermeidbaren Streß, der es verursacht hat. Egal, was andere meinen - solange sie keinen Schaden davon haben.

Kleines Beispiel: Hatte enge Freudinnen zu mir eingeladen. Eine sagte spöttisch, ihre Teller hatte einen Sprung, was ich nicht gemerkt hatte. Die Teller gefallen mir, sie
wurden von Nichten geschenkt, sind nicht mehr kaufbar. Ein ganzes anderes Service will ich definitiv nicht kaufen. Bei einer späteren Einladung, setzte ich mir gezielt eben diesen Teller mit der Bemerkung: "Der Ehrenteller ist nur für mich!". Es wurde in der Runde ziemlich still.

Eine Freundin (französin) gab mir eine bessere Idee: Jedem einen verschiedenen Teller hinstellen. Im Laufe der Zeit kommen immer Reste oder einzelne "normalen" Teller zusammen. Jetzt komme ich auf neun verschiedene Muster. Zwei, drei verschiedene - sehr "normalen" - Teller werde ich noch kaufen. Für mehr Gäste reicht meine Wohnung sowieso nicht. :-D :-D :-D

Engeren Kontakt mit der Freundin vermeide ich meist. Giftige Bemerkungen einer Schwester, die sich immer zweideutig über meine "Behinderung" - sie ist "die einzige normale von uns vier Schwester" - mokiert, beantworte ich entweder mit betonter Gleichmütigkeit, Knallem des Telefonhörers oder gar Wutanfällen.

Ist es nicht vermeidbar, dann bin ich die Zeit danach gewarnt und vorsichtiger.

VG

mezeg

GM mal wieder

stepl, Wednesday, 26.07.2017, 18:19 (vor 3307 Tagen) @ mezeg

Hallo,

bei mir auch "danach". Davon ist der Neurologe überhaupt nicht erstaunt: in der "Relaxe-Phase".

Bei mir ist der emotionale Streß der Auslöser.

Ich stellte mal fest, dass dann Stress entsteht, wenn wir viele Entscheidungen auf einmal machen müssen.

Ich habe in den letzten Jahren mehr geübt, langsamer zu sein. Mehr auf die Bremse zu drücken. Dadurch hatte ich nach und nach weniger Stress und damit weniger Anfälle.


gruss stepl