Erfahrungen mit Valproat/Orfiril Nebenwirkungen

Kezia86, Sunday, 18.11.2018, 16:44 (vor 2827 Tagen) @ Green

Halli Green,
danke für die schnelle Antwort.

Ja, ich bin offizell seit vielen Jahren Anfallsfrei. Weswegen letztes Jahr unter 5 tägigen Videomonitoring das Orfiril abgesetzt wurde. Es zeigten sich keine grand- mal anfälle- denn bis dato sind die Ärzte davon ausgegangen, dass ich Grand - mal-Anfälle hätte, allerdings zeigten sich linksseitig interiktale epilepsietypische apotentiale, also wurde die diagnose von einer fokalen Epilepsie gestellt. Ich hatte zwar 1x das Gefühl, von benommenheit, total wattigem Kopf, mit extremem Hang zum Weinen- auf eine nicht normale Art und weise... aber in der zeit konnten keine auffälligkeiten im EEG gefunden worden, die für einen Anfall sprechen, weshalb ich offiziell immer noch als anfallsfrei gelte...( obwohl der leitende Arzt auch meinte, dass auch bei Anfällen in dem Gehirnareal wo ich vermutlich betroffen bin, auch bei Anfällen nicht immer eindeutige Auffälligkeiten im EEG zu sehen seien.
Weshalb ich beim Antrag auf Schwervehinderung auch nur 30 Grad bekommen habe...
Was ich a.G. meiner starken kognitiven Einschränkung im Arbeitsleben versucht habe.

Ja, meine Schilddrüse wurde schon vor ...3-4 Jahren untersucht beim Endokrinogen, weil die symptome die ich habe auch für Hashimoto sprechen könnten...
Mit dem Ergebnis: Nein, Hashimoto ist es nicht, nein, es seien keine Auffälligkeiten in der Schilddrüse...
Aber auch damals wurde mir beim Endokrinologen nicht wirklich zugehört... Alles was die Ärzte gehört haben war:
Das ist eine Junge Frau, die Probleme mit ihrer Periode hat, die PCO hat , und die einen akuten Kinderwunsch hat...
Aber dass erst der Leidensdruck durch die Symptomatik kommt und dann hintendran der Kinderwunsch... denn bevor ich an kinder denken kann, muss es mir erst wieder gut gehen...
dementsprechend wurde nur Vit D Mangel, ein Hyperinsulinämismus festgestellt, gesagt: es wird empfohlen medformin einzunehmen,und Gewicht durch eine kohlenhydratarme Ernährung zu reduzieren, damit die wahrscheinlichkeit kinder zu bekommen steigt. und damit hatte sich die Beteiligung der Endokrinologen.

Da mein Hausarzt gar keine untersuchungen macht außer abhören von herz und Lunge, einmal in mund und ohren gucken, vielleicht noch Ultraschall... Blut/stuhl und Harnuntersuchungen werden nur gemacht, wenn ich ihn ausdrücklich darum bitte...
Bei der bitte nach Krankengymnastik ,u.a. nach autounfall, wurde mir gesagt: sie sind doch ergotherapeutin- sie können sich doch selbst behandeln... machen sie doch einfach mehr sport, gehen sie zügig spazieren, dann gibt sich das alles von selbst...
nach der katheteruntersuchung/ ablation- nach auffälligen Herzrythmusstörungen beim Dauer-EEG beim absetzte/ Umstellen der medikamente und der damit verbundenen gefühlten schmerzen und schwellungen- die meiner meinung nicht weggingen und meiner Bitte um Manuelle Lymphdrainage meinte mein hausartz tatsächlich zu mir: nein, MLD verschreibe ich ihnen nicht, denn das bringt doch so und so nichts. sie bekommen nur eine kompressionsstrumpfhose, den bei ihnen liegt kein mediziniacher Grund vor auf Grund dessen uch ihnen MLD verschreiben könnte...
ja... das sieht man dann... nach 1 tag strumpfhose tragen, war die kompressionswirkung weg und ich musst mir eine neue verordnen lassen...
und trotz einer gewichtsabnahme vob inzwischen 13 kilo nur durch wasserverlust sagen die ärzte( HA und Kardiologe) immer noch das ist kein gravierendes Ödem!

der Phlebologe sagt nur: ja, das was sie selbst in die wege geleietet haben, das hätte ich auch gemacht... auffälligkeiten der Venen sind nicht. es könnte alles von der Hormonumstellung durchs Orfiril kommen, deswegen untersuch ich nichts weiteres...

Deswegen bin ich ja letzte woche zu meinem Ehemaligen Hausarzt bei meinen Eltern gegangen... der hat die Schilddrüse geschallt.. keine Knoten, aber die Struktur ist aufgällig... daher könnte eine Entzündung der Schilddrüse vorliegen...
Jetzt ist mein altet Hausarzt erst mal im Urlaub...und mein nächster Termin ist erst 3 wochen... und erst dann werden meine blutwerte etc besprochen....

Ich will morgen auch meinen Hausarzt wechseln, denn inzwischen habe ich 0 vertrauen mehr zu ihm... und ich hab vorher alles versucht... gespräche mit ihm...
beim 1. bei nennunh meiner Symptome meinte er nur: machen sie sich nicht so nen kopf was sein könnte...reden sie sich nicht ein, sie könnten eine erkrankung ihrer patienten haben...
Es wurden keine untersuchungen, kein ergründen det symptomatik kein gar nichts gemacht...
seit dem hüpfe ich von einem facharzt zum anderen auf der suche was ich habe...
die überweisung zum endokrinologen habe ich auch von meinem Frauenarzt bekommen, weil der meinte so geht es nicht weiter...


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