Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel?
Hallo,
unser 17 jähriger Sohn hatte vor 2 Wochen seinen ersten und einzigen Krampfanfall.
Seine Mutter hatte in der Jugend Absencen und auch einen Krampfanfall: Genetische Vorbelastung liegt vor. In den letzen 2 Jahren berichtete unser Sohn über eine Handvoll kleiner "Blackouts", die in diesem Kontext vielleicht auch Absencen gewesen sein könnten. Das normale EEG ist unauffällig.
Die Empfehlung der Neuropädiatrien lautet: Geben sie ihm Antoepileptika, oder auch nicht. Überlegen sie es sich...
Meine Reaktion: Abwarten, er soll mit Helm radfahren und ein wenig mehr aufpassen. Eine Smartwatch mit Sturzmeldung vielleicht zusätzlich. Wenn ein zweiter Anfall kommt neu bewerten...
Die Reaktion der Mutter: Keine Fahrt mehr alleine mit dem Fahrrad, keine Gebutstagsparty mehr mit seinen Freunden. Engmaschige Betreuung...
Reaktion des Sohns Stand gestern: Ich will jetzt die Medikamente haben, um einfach meine Freiheit zurück zu erhalten...
Hat jemand Erfahrung mit so einem Dilema?
Danke! Stefan
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- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? -
Stefan72,
22.01.2019, 06:57
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? - mathilda, 22.01.2019, 07:42
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? - sandytimmy, 22.01.2019, 14:41
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? - pegasus, 30.01.2019, 13:20
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? - stepl, 09.02.2019, 05:41
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? - Shabd, 17.02.2019, 18:46
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? -
Stefan72,
02.04.2019, 23:15
- Wie viel Sorge um das Kind ist gut und wann wird es zu viel? - mathilda, 03.04.2019, 08:46