Vimpat
Hallo zusammen,
Ich stelle mich an dieser Stelle mal ganz kurz vor: Ich bin knapp 20 Jahre alt/jung, habe eine ganze Menge an Vorerkrankungen und seit knapp 2 Wochen, nach über 10 Jahren(!) Ungewissheit die neue Diagnose Epilepsie. Ich habe dann direkt während des Krankenhausaufenthalts in dessen Rahmen ein EEG Monitoring zur Abklärung gemacht wurde, erst 1-0-1 500mg Levetiracetam und dann 1,5-0-1,5 bekommen, allerdings nicht besonders gut vertragen, weshalb mich die Ärzte bereits 4 Tage später (grad so spät, dass ich seit einem Tag eben 750mg morgens und abends bekam) auf Vimpat umgestellt bzw damit begonnen haben, Levetiracetam bin ich jetzt dann bald wieder los und dann bei Vimpat auf 100mg 1-0-1, vertrage es mittelmäßig, aber auch nicht wirklich perfekt und bezüglich meiner Anfälle (ca 4mal täglich) merke ich auch noch keinen allzu großen Unterschied zu meiner Zeit vor der Diagnose, außer dass mein Magen seit Vimpat komplett durchdreht. Jetzt habe ich auch hier mehrfach gelesen, dass Vimpat wohl häufig eigentlich "nur" als Ergänzung verwendet wird und bin etwas verunsichert... Mein "neuer" ambulant betreuender Neurologe (Nachfolger, der die Praxis übernommen hat. Ich war noch nie bei ihm persönlich) hat mir noch für diese Woche einen Termin gegeben, um darüber zu reden, wies weitergeht. Meint ihr, ich sollte ihn auf meine Bedenken und die Magenprobleme ansprechen oder pendelt sich das vielleicht einfach noch ein und ich sollte den Ärzten komplett vertrauen?
gesamter Thread: