Benzodiazepine und EEG
Hallo Mathilda,
Vielen Lieben Dank für deine Antwort.
Nachdem ich mit Benzodiazepine in den Abhängigkeitsbereich war und einen Entzug machen sollte ( habe Abgebrochen) bin ich jetzt Eigenständig weit runter gekommen aber in meinem Tempo.
Eigentlich sollte ich noch Oxazepam 5mg drin lassen, möchte ich aber nicht und dementsprechend kommt das auch auf die 0.
Nein vom LAMOTRIGIN habe ich keine Nebenwirkungen, habe zwar arge Hautprobleme, allerdings habe ich die schon länger könnte allerdings auch von meiner ersten Einnahme vom LAMOTRIGIN herrühren, dort habe ich es aber zügig wieder abgesetzt. Da ich aber dann 2 Jahre kein LAMOTRIGIN mehr genommen habe ist es ziemlich unwahrscheinlich, das der Juckreiz so lange anhält.
Es gab’s Wochen da habe ich meine kompletten Beine Blutig gekratzt, weil ich bald irre geworden bin
Seit Juli oder September 2018 ( wann eingeschlichen wurde ist mir nicht bekannt ) da direkt habe ich keine Nebenwirkungen festgestellt.
Meine Neurologin und auch meine Hausärztin wissen von dem Außmaß nix, lediglich meine Hautärztin ist eingeweiht, die hat mir Cortionscreme aufgeschrieben, meine Blutwerte kontrolliert, ich habe meine Ernährung geändert gehabt, habe viele viele Nahrungsmittel weg gelassen, habe nur noch Kastanienwaschmittel benutzt, ( selbst hergestellt) ohne Weichspüler und Co und nix hat geholfen.
Nun gehe ich ab dem 08.07.2019 in eine Hautklinik Stationär um dem ganzen auf dem Grund zu gehen, warum und woher das kommt, in der Hoffnung das die was finden, damit ich endlich weiß was mir mein Leben seit etwa 3 Jahren zur Hölle macht.
LAMOTRIGIN bin ich derzeit bei 400mg was mir eindeutig zu viel ist, ich habe mittlerweile so arge Angst ( durch den Stationären Entzug) das man mir das LAMOTRIGIN auch im Eiltempo entzieht und dem möchte ich einfach entgegen wirken indem ich Eigenständig ganz ganz langsam nicht mehr als 5mg pro Monat absetzen tue, es dauert ewig bis ich auf 300mg runter bin, was mir aber Schlussendlich egal ist, aber ich kann selbst bestimmen.
Allerdings wird sich meine Neurologin auf das Absetzen nur einlassen, wenn ich ein „gutes EEG“ habe was unauffällig ist, andernfalls wird Sie dem ganzen niemals zustimmen, und ich müsste weiterhin bei 400mg bleiben. Da ich jetzt im August 2019 ein EEG habe und dort definitiv noch eine „kleine“ Menge Oxazepam nehmen tue, könnte es ja mit großen Glück sein, das mein EEG unauffällig ist.
Da ich aber auch nicht ohne Rücksprache mit meiner Neurologin absetzen möchte, denn es würde vermutlich am Medikamentenspiegel sonst auffallen, muss mein EEG in Ordnung sein.
Lg Pimkie17
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Pimkie17,
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mathilda,
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mathilda,
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