Epilepsie und Arbeit
Hallo!
Seit 2021 hatte ich auf Grund von Medikamenten keine Anfälle mehr.
Im Jahr 2023 habe ich mich dann von meinem Arbeitgeber (AG) getrennt - keine motivierenden Aufgaben.
Dann habe ich mich arbeitslos gemeldet und der Agentur (AA) alle Karten (Epilepsie und was im Notfall zu tun ist) auf
den Tisch gelegt. Auf meine Frage der Offenheit gegenüber AG beim Bewerbungsgespräch hatte das AA keine Antwort, bzw., es sagte nur "Vorsicht Glatteis." (Zittat).
In der Bewerbung habe ich das Leiden nicht erwähnt, aber beim Bewerbungsgespräch. Offenheit - so habe ich es mein Leben lang (Schule, Ausbidungsbetrieb, Fachhochschule,... ) - ist für mich wichtig. Das Ergebnis innerhalb eines Jahres war ein Job, mit einem schönen Team und einem Chef und einer Kollegin die selbst die Sanitäterausbildung in 2024 noch gemacht haben. Dein großer Chef oder du solltet dem "Abteilungsleiter" Infos, bzw. eine o. g. Ausbildung ermöglichen. So kann er seine Ängste loswerden und dich akzeptieren wie du bist, ohne in Panik zu geraten. Ich sage als Richtlinie beim Eintritt: 1. Ruhe bewahren! 2. Platz schaffen! 3. Krämpfe abklingen lassen! 4. Stabile Seitenlage! 5. Zeit zum Ausschlafenlassen.
Heute habe ich einen mich erfüllenden Job und einen schönen Arbeitplatz.
MfG
Vielleicht kennt sich jemand aus? Gern vom Fach
Ich bin buendnis Mitglied und mach Projektarbeit der gemeinsame Kollege (Projektleiter) ueber geht mein Notfall pass usw. Er sieht jedes bisschen als Notfall er denkt bei jeder Sache ist ein Anfall und muss gegen meinen Willen entscheiden. Ich bin am überlegen ob ich es sein Chef sage er ist Chef von der kircheneinrichtung wo ich I'm project bin und I'm Vorstand vom buendnis ich habe eine menge vorgeschlagen aber er sagt bei jeder Sache er ist verpflichtet im Rahmen der 1.hilfe gegen meinen Willen den rtw zu rufen ich habe ihm den Notfall pass gezeigt usw. Versucht zu erklären was zu machen ist usw. Ich war früher Sanitäter und mach eine fernausbildung durch die Epilepsie habe ich diese arbeit verloren. Mir wurde jemand zum einarbeiten zur Seite gestellt und er weiss bescheid. Vom Gefühl hat nur einer ein wirkliches Problem mit meiner Erkrankung es sind groesstenteils fokale anfaelle wenn ich anderen sag ich muss mich hinsetzen oder so werde ich nicht alleine gelassen. Es ist als ob es keine Lösung gibt es kommen sogar Sachen ach geh ins Krankenhaus und dann wirst du gesund. Ich habe so aller 4 Monate einen Anfall ich finde es persönlich nicht schlimm. Es sind maximal 2 Minuten ist halt sturzgefahr dort Koch ich Kaffee, Tee und mache verweisberatung ich konnte mit dem Chef klären wenn was ist soll ich mich irgendwo hinsetzen. Hat irgendjemand eine Idee?
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- Epilepsie und Arbeit -
Annita,
14.01.2026, 16:32
- Epilepsie und Arbeit - W1!+p4-y00, 31.01.2026, 14:27