Nachtschicht in der Ausbildung zur Pflegefachkraft

Anton, Sunday, 21.06.2026, 19:21 (vor 26 Tagen) @ Fluffy

Hallo,

ich möchte auch meine Meinung dazu sagen, obwohl ich nicht in der Pflege tätig bin. Die Erkrankung Epilepsie und die damit verbundenen Einschränkungen sollte man nicht unterschätzen. Und wenn man es wirklich geschafft hat, tagsüber mit Pflegebedürftigen fertig zu werden und dabei keine größeren Probleme hat, sollte man es dabei belassen.

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau würde ich trotzdem machen. Ich würde vorschlagen, Nachtdienste nur ausnahmsweise, wenn Not am Mann ist, zu machen. Denn es gibt genug Pflegekräfte, die gerne nur nachts arbeiten. Ich finde, dass Du an Epilepsie leidest, wirst Du nicht ganz verschweigen können.

Sollte die Weiterbildung zur Pflegefachkraft vom Arbeitsamt gefördert werden, würde ich dort mal nach einer Lösung fragen. Ich würde auch von der Erkrankung meinen Kollegen nichts erzählen wollen, aber mit dem obersten Chef des Betriebes würde ich reden. Wenn er es wüsste, würdest Du nicht so unter Druck stehen und wenn wirklich etwas vorfiele, wäre es nicht so schlimm. Ich würde mich auf keinen Fall mit Halbwahrheiten bei einer Änderung des Arbeitsverhältnisses zufrieden geben.

Und dann kommt der nächste Punkt, der geklärt werden sollte. Ich weiß, dass den Schülern zur Pflegefachkraft viel abverlangt wird, siehst Du dich denn in der Lage, diesen Stress zu ertragen? Das sollte alles gut überlegt sein. Ich wünsche viel Erfolg.

Liebe Grüße
Anton

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Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Bitte wenden Sie sich an ihren Neurologen!

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