Alternative zur Kombi Lamotrigin und Levetiracetam

LenaNie, Saturday, 08.10.2022, 20:03 (vor 508 Tagen)

Guten Abend,
ich freue mich, dieses Forum gefunden zu haben und bin sehr dankbar, euch kennenlernen zu dürfen.

Vorab vielleicht ein paar Infos zu meiner Epi-Geschichte:

Ich heiße Lena, bin 31 Jahre alt und litt bereits in meiner Kindheit und Jugend unter Migräne und Kopfschmerzen. Anfang 2018 erlitt ich dann ganz unerwartet einen ersten epileptischen Anfall. Dieser äußerte sich als Grand-Mal-Anfall 1 Stunde nach dem Aufwachen, begünstigt durch Schlafmangel bzw. die Änderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Nach mehreren Untersuchungen in einem Epilepsiezentrum und bei der Neurologin wurde die Diagnose „Idiopathische generalisierte Epilepsie“ gestellt. Daraufhin wurde ich auf Lamotrigin eingestellt.

Seitdem ist es jedoch weiterhin so, dass ich einmal jährlich einen oben beschriebenen Anfall erleide, immer in Verbindung mit dem Schlaf-Wach-Rythmus, der sich im Alltag, trotz größter Bemühung, aber leider auch nicht immer regulieren lässt.

In diesem Jahr kam es leider bereits zu 2 Anfällen. Daraufhin ging ich im August zu meiner Neurologin, die zusätzlich die Kombination mit Levetiracetam veranlasste.

Bis jetzt kam es zu keinem Anfall mehr, aber es sind deutliche psychische Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten. Diese äußern sich durch Gereiztheit, aggressiven Verhaltensweisen und Depressivität und stellen sowohl für mich, als auch für mein Umfeld eine enorme Belastung da.

Als ich meiner Neurologin diese Nebenwirkung schilderte, empfahl sie mir den Versuch, Vitamin B6 einzunehmen. Dies habe positive Auswirkung auf die Psyche und könnte ggf. eine Unterstützung sein.

Leider verändert sich trotzdem nichts. Eher ist es so, dass die Nebenwirkungen sich verstärken.
Da ich im gebärfähigen Alter bin und mir den Kinderwunsch offen lassen möchte, habe ich mich bereits im Internet und Fachartikeln schlau gemacht, um Alternativen zu finden. Meine Neurologin sagte bereits, dass die gängigen Alternativen (Valproat und Topiramat) mit einer höheren Fehlbildungsrate einhergehen können. Diesem Risiko möchte ich mich ungerne aussetzen, daher ist meine Hoffnung, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Kennt ihr eine alternative Medikation oder Behandlung, die in meiner Situation angewendet werden könnte?

Entschuldigt bitte meine ausführliche Schilderung

Alternative zur Kombi Lamotrigin und Levetiracetam

schaf050, Sunday, 09.10.2022, 22:41 (vor 507 Tagen) @ LenaNie

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Vorab vielleicht ein paar Infos zu meiner Epi-Geschichte:

Ich heiße Lena, bin 31 Jahre alt und litt bereits in meiner Kindheit und Jugend unter Migräne und Kopfschmerzen. Anfang 2018 erlitt ich dann ganz unerwartet einen ersten epileptischen Anfall. Dieser äußerte sich als Grand-Mal-Anfall 1 Stunde nach dem Aufwachen, begünstigt durch Schlafmangel bzw. die Änderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Nach mehreren Untersuchungen in einem Epilepsiezentrum und bei der Neurologin wurde die Diagnose „Idiopathische generalisierte Epilepsie“ gestellt. Daraufhin wurde ich auf Lamotrigin eingestellt.

Seitdem ist es jedoch weiterhin so, dass ich einmal jährlich einen oben beschriebenen Anfall erleide, immer in Verbindung mit dem Schlaf-Wach-Rythmus, der sich im Alltag, trotz größter Bemühung, aber leider auch nicht immer regulieren lässt.

In diesem Jahr kam es leider bereits zu 2 Anfällen. Daraufhin ging ich im August zu meiner Neurologin, die zusätzlich die Kombination mit Levetiracetam veranlasste.

Bis jetzt kam es zu keinem Anfall mehr, aber es sind deutliche psychische Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten. Diese äußern sich durch Gereiztheit, aggressiven Verhaltensweisen und Depressivität und stellen sowohl für mich, als auch für mein Umfeld eine enorme Belastung da.

Als ich meiner Neurologin diese Nebenwirkung schilderte, empfahl sie mir den Versuch, Vitamin B6 einzunehmen. Dies habe positive Auswirkung auf die Psyche und könnte ggf. eine Unterstützung sein.

Leider verändert sich trotzdem nichts. Eher ist es so, dass die Nebenwirkungen sich verstärken.
Da ich im gebärfähigen Alter bin und mir den Kinderwunsch offen lassen möchte, habe ich mich bereits im Internet und Fachartikeln schlau gemacht, um Alternativen zu finden. Meine Neurologin sagte bereits, dass die gängigen Alternativen (Valproat und Topiramat) mit einer höheren Fehlbildungsrate einhergehen können. Diesem Risiko möchte ich mich ungerne aussetzen, daher ist meine Hoffnung, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Kennt ihr eine alternative Medikation oder Behandlung, die in meiner Situation angewendet werden könnte?

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Alternative zur Kombi Lamotrigin und Levetiracetam

schaf050, Sunday, 09.10.2022, 22:47 (vor 507 Tagen) @ schaf050

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Ich heiße Lena, bin 31 Jahre alt und litt bereits in meiner Kindheit und Jugend unter Migräne und Kopfschmerzen. Anfang 2018 erlitt ich dann ganz unerwartet einen ersten epileptischen Anfall. Dieser äußerte sich als Grand-Mal-Anfall 1 Stunde nach dem Aufwachen, begünstigt durch Schlafmangel bzw. die Änderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Nach mehreren Untersuchungen in einem Epilepsiezentrum und bei der Neurologin wurde die Diagnose „Idiopathische generalisierte Epilepsie“ gestellt. Daraufhin wurde ich auf Lamotrigin eingestellt.

Seitdem ist es jedoch weiterhin so, dass ich einmal jährlich einen oben beschriebenen Anfall erleide, immer in Verbindung mit dem Schlaf-Wach-Rythmus, der sich im Alltag, trotz größter Bemühung, aber leider auch nicht immer regulieren lässt.

In diesem Jahr kam es leider bereits zu 2 Anfällen. Daraufhin ging ich im August zu meiner Neurologin, die zusätzlich die Kombination mit Levetiracetam veranlasste.

Bis jetzt kam es zu keinem Anfall mehr, aber es sind deutliche psychische Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten. Diese äußern sich durch Gereiztheit, aggressiven Verhaltensweisen und Depressivität und stellen sowohl für mich, als auch für mein Umfeld eine enorme Belastung da.

Als ich meiner Neurologin diese Nebenwirkung schilderte, empfahl sie mir den Versuch, Vitamin B6 einzunehmen. Dies habe positive Auswirkung auf die Psyche und könnte ggf. eine Unterstützung sein.

Leider verändert sich trotzdem nichts. Eher ist es so, dass die Nebenwirkungen sich verstärken.
Da ich im gebärfähigen Alter bin und mir den Kinderwunsch offen lassen möchte, habe ich mich bereits im Internet und Fachartikeln schlau gemacht, um Alternativen zu finden. Meine Neurologin sagte bereits, dass die gängigen Alternativen (Valproat und Topiramat) mit einer höheren Fehlbildungsrate einhergehen können. Diesem Risiko möchte ich mich ungerne aussetzen, daher ist meine Hoffnung, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
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Hi Lena, ich war vor kurzem bei dem Tag der Epilepsie in Dresden. Dort war auch ein längerer Beitrag zum Thema Epilepsie und Kinderwunsch. Ich kann Dir wirklich nur den Tipp geben, zu Spezialisten bzw. Epileptologen oder guten Neurologen zu gehen. Die haben die nötigen Kenntnisse um solche Fragen zu beantworten. Auf alle Fälle habe ich es so verstanden, dass Epilepsie kein Grund ist keine Kinder in die Welt zu setzen...man muss sich nur von Fachleuten beraten lassen. LG Michael

Alternative zur Kombi Lamotrigin und Levetiracetam

Bashkim, Wednesday, 23.11.2022, 15:15 (vor 462 Tagen) @ LenaNie

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Nach mehreren Untersuchungen in einem Epilepsiezentrum und bei der Neurologin wurde die Diagnose „Idiopathische generalisierte Epilepsie“ gestellt. Daraufhin wurde ich auf Lamotrigin eingestellt.

Seitdem ist es jedoch weiterhin so, dass ich einmal jährlich einen oben beschriebenen Anfall erleide, immer in Verbindung mit dem Schlaf-Wach-Rythmus, der sich im Alltag, trotz größter Bemühung, aber leider auch nicht immer regulieren lässt.

In diesem Jahr kam es leider bereits zu 2 Anfällen. Daraufhin ging ich im August zu meiner Neurologin, die zusätzlich die Kombination mit Levetiracetam veranlasste.

Bis jetzt kam es zu keinem Anfall mehr, aber es sind deutliche psychische Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten. Diese äußern sich durch Gereiztheit, aggressiven Verhaltensweisen und Depressivität und stellen sowohl für mich, als auch für mein Umfeld eine enorme Belastung da.

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Leider verändert sich trotzdem nichts. Eher ist es so, dass die Nebenwirkungen sich verstärken.
Da ich im gebärfähigen Alter bin und mir den Kinderwunsch offen lassen möchte, habe ich mich bereits im Internet und Fachartikeln schlau gemacht, um Alternativen zu finden. Meine Neurologin sagte bereits, dass die gängigen Alternativen (Valproat und Topiramat) mit einer höheren Fehlbildungsrate einhergehen können. Diesem Risiko möchte ich mich ungerne aussetzen, daher ist meine Hoffnung, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
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Bashkim, Wednesday, 23.11.2022, 15:16 (vor 462 Tagen) @ Bashkim

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Nach mehreren Untersuchungen in einem Epilepsiezentrum und bei der Neurologin wurde die Diagnose „Idiopathische generalisierte Epilepsie“ gestellt. Daraufhin wurde ich auf Lamotrigin eingestellt.

Seitdem ist es jedoch weiterhin so, dass ich einmal jährlich einen oben beschriebenen Anfall erleide, immer in Verbindung mit dem Schlaf-Wach-Rythmus, der sich im Alltag, trotz größter Bemühung, aber leider auch nicht immer regulieren lässt.

In diesem Jahr kam es leider bereits zu 2 Anfällen. Daraufhin ging ich im August zu meiner Neurologin, die zusätzlich die Kombination mit Levetiracetam veranlasste.

Bis jetzt kam es zu keinem Anfall mehr, aber es sind deutliche psychische Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten. Diese äußern sich durch Gereiztheit, aggressiven Verhaltensweisen und Depressivität und stellen sowohl für mich, als auch für mein Umfeld eine enorme Belastung da.

Als ich meiner Neurologin diese Nebenwirkung schilderte, empfahl sie mir den Versuch, Vitamin B6 einzunehmen. Dies habe positive Auswirkung auf die Psyche und könnte ggf. eine Unterstützung sein.

Leider verändert sich trotzdem nichts. Eher ist es so, dass die Nebenwirkungen sich verstärken.
Da ich im gebärfähigen Alter bin und mir den Kinderwunsch offen lassen möchte, habe ich mich bereits im Internet und Fachartikeln schlau gemacht, um Alternativen zu finden. Meine Neurologin sagte bereits, dass die gängigen Alternativen (Valproat und Topiramat) mit einer höheren Fehlbildungsrate einhergehen können. Diesem Risiko möchte ich mich ungerne aussetzen, daher ist meine Hoffnung, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
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Bashkim, Wednesday, 23.11.2022, 15:18 (vor 462 Tagen) @ Bashkim

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Ich heiße Lena, bin 31 Jahre alt und litt bereits in meiner Kindheit und Jugend unter Migräne und Kopfschmerzen. Anfang 2018 erlitt ich dann ganz unerwartet einen ersten epileptischen Anfall. Dieser äußerte sich als Grand-Mal-Anfall 1 Stunde nach dem Aufwachen, begünstigt durch Schlafmangel bzw. die Änderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Nach mehreren Untersuchungen in einem Epilepsiezentrum und bei der Neurologin wurde die Diagnose „Idiopathische generalisierte Epilepsie“ gestellt. Daraufhin wurde ich auf Lamotrigin eingestellt.

Seitdem ist es jedoch weiterhin so, dass ich einmal jährlich einen oben beschriebenen Anfall erleide, immer in Verbindung mit dem Schlaf-Wach-Rythmus, der sich im Alltag, trotz größter Bemühung, aber leider auch nicht immer regulieren lässt.

In diesem Jahr kam es leider bereits zu 2 Anfällen. Daraufhin ging ich im August zu meiner Neurologin, die zusätzlich die Kombination mit Levetiracetam veranlasste.

Bis jetzt kam es zu keinem Anfall mehr, aber es sind deutliche psychische Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten. Diese äußern sich durch Gereiztheit, aggressiven Verhaltensweisen und Depressivität und stellen sowohl für mich, als auch für mein Umfeld eine enorme Belastung da.

Als ich meiner Neurologin diese Nebenwirkung schilderte, empfahl sie mir den Versuch, Vitamin B6 einzunehmen. Dies habe positive Auswirkung auf die Psyche und könnte ggf. eine Unterstützung sein.

Leider verändert sich trotzdem nichts. Eher ist es so, dass die Nebenwirkungen sich verstärken.
Da ich im gebärfähigen Alter bin und mir den Kinderwunsch offen lassen möchte, habe ich mich bereits im Internet und Fachartikeln schlau gemacht, um Alternativen zu finden. Meine Neurologin sagte bereits, dass die gängigen Alternativen (Valproat und Topiramat) mit einer höheren Fehlbildungsrate einhergehen können. Diesem Risiko möchte ich mich ungerne aussetzen, daher ist meine Hoffnung, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Kennt ihr eine alternative Medikation oder Behandlung, die in meiner Situation angewendet werden könnte?

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Alternative zur Kombi Lamotrigin und Levetiracetam

Dennis, Wednesday, 23.11.2022, 16:51 (vor 462 Tagen) @ Bashkim

Nabend Lena,

Also ich habe die Selben Medikamente in einer Kombie Therapie nur bei den Nebenwirkungen von Levetiracetam sind die Nebenwirkungen mit Wut ausbrüchen und Agressivität noch vertretbar und mit Sport & Endspannung gut auszugleichen, die müdigkeit,benommenheit und vergesslichkeit machen mir mehr zu schaffen.

Da ich schon sehr hoch eingestellt bin, ist bei mir mal " Vimpat " ins gespräch gekommen falls anfallfreiheit nicht mehr gegeben sei oder Nebenwirkungen nicht mehr zu ertragen sind.

Nur das Problem bei der Sache ist ja das Jeder anders auf die Medikamente Reagiert,
Die Frage mit anderen Medikamenten solltest du lieber das Epilepsiezentrum/Nerologin stellen.

Gruß Dennis

Alternative zur Kombi Lamotrigin und Levetiracetam

Julian89, Tuesday, 16.01.2024, 21:28 (vor 43 Tagen) @ LenaNie

Hallo Lena,

Ich bin in einem ähnlichen Alter wie du und hatte vor ca. 3 Jahren meinen ersten Anfall. Selbe Diagnose wie bei dir, habe 2-3 mal im Jahr in den ersten 2h nach dem Aufstehen Grand-mal Anfälle.

Habe lange Zeit auf Medikamente verzichtet und es mit Ketogener Ernährung probiert, hatte auch über 1,5 Jahre keine großen Anfälle während der Diät. Kleine Anfälle jedoch trotzdem.

Nehme seit 2 Wochen Lamotrigin und Levetriacetam. Die bemerkbaren Nebenwirkungen sind so wie du sie schilderst: Aggressivität, Wesensveränderung, Gereizthet, Depression..

Hast du dich an die Medikamente gewöhnt? Wie geht es dir jetzt? Hast du auch kleine Anfälle? Falls ja wie wirken die sich aus? Will mir nicht vorstellen mein Leben lang Medikamente zu nehmen…

Viele Grüße

Julian