Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Hagebutte25, Wednesday, 11.12.2024, 13:49 (vor 458 Tagen)

Hallo, Zusammen!
Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Anton, Wednesday, 11.12.2024, 14:29 (vor 458 Tagen) @ Hagebutte25

Hallo,

Vimpat (Wirkstoff Lacosamid) kommt vom Hersteller UCB. UCB liefert auch das Generikum „Lacosamid“, da bekommst Du dann praktisch Dein Vimpat in einer anderen Verpackung, auf der dann Lacosamid steht.
Wie ist zu erreichen, dass Du trotz des Generikums vom Vimpat weiterhin das gleiche Mittel bekommst? Der Neurologe muss „Lacosamid“ aufschreiben, den Hersteller UCB angeben, und das aut idem durchkreuzen.

Viele Grüße

Anton


PS.: Das wird der Neurologe in der Regel nicht von selbst machen, da musst Du mit ihm reden, dann läuft das so.

--
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Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

ChrisB., Wednesday, 11.12.2024, 15:41 (vor 458 Tagen) @ Anton

Hallo,

Vimpat (Wirkstoff Lacosamid) kommt vom Hersteller UCB. UCB liefert auch das Generikum „Lacosamid“, da bekommst Du dann praktisch Dein Vimpat in einer anderen Verpackung, auf der dann Lacosamid steht.
Wie ist zu erreichen, dass Du trotz des Generikums vom Vimpat weiterhin das gleiche Mittel bekommst? Der Neurologe muss „Lacosamid“ aufschreiben, den Hersteller UCB angeben, und das aut idem durchkreuzen.

Viele Grüße

Anton


PS.: Das wird der Neurologe in der Regel nicht von selbst machen, da musst Du mit ihm reden, dann läuft das so.

Hallo,

Vimpat (Wirkstoff Lacosamid) kommt vom Hersteller UCB. UCB liefert auch das Generikum „Lacosamid“, da bekommst Du dann praktisch Dein Vimpat in einer anderen Verpackung, auf der dann Lacosamid steht.
Wie ist zu erreichen, dass Du trotz des Generikums vom Vimpat weiterhin das gleiche Mittel bekommst? Der Neurologe muss „Lacosamid“ aufschreiben, den Hersteller UCB angeben, und das aut idem durchkreuzen.

Viele Grüße

Anton


PS.: Das wird der Neurologe in der Regel nicht von selbst machen, da musst Du mit ihm reden, dann läuft das so.

Hallo,

das wird aber leider nichts bringen. Auch für das Generikum von UCB werden einige hundert Euro als wirtschaftliche Aufzahlung fällig.

VG
Christian

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Anton, Wednesday, 11.12.2024, 16:51 (vor 458 Tagen) @ ChrisB.

Das stimmt nicht! Der verordnende Neurologe hat zu entscheiden, welches Medikament Du nimmst. Und wenn er Lacosamid vom Hersteller UCB verordnet und das auto idem durchkreuzt, dann zahlst Du die gesetzliche Zuzahlung, aber nicht für das Medikament.

--
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Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Hagebutte25, Wednesday, 11.12.2024, 18:20 (vor 458 Tagen) @ Anton

Das stimmt nicht! Der verordnende Neurologe hat zu entscheiden, welches Medikament Du nimmst. Und wenn er Lacosamid vom Hersteller UCB verordnet und das auto idem durchkreuzt, dann zahlst Du die gesetzliche Zuzahlung, aber nicht für das Medikament.

Was stimmt nicht ?
Meine Krankenkasse hat mir mehrfach erklärt, dass, wenn aut idem angekreuzt wird, ich aufgrund der Neuregelung der Rabattverträge für dass Original Vimpat nun Mehrkosten von mehreren hundert Euro zu bezahlen habe.
Um ein Kostengünstiges Generika zu bekommen, muss da nichts mehr angekreuzt werden.
Die wollen uns nur ver********n.

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

ChrisB., Wednesday, 11.12.2024, 18:36 (vor 458 Tagen) @ Hagebutte25

Das stimmt nicht! Der verordnende Neurologe hat zu entscheiden, welches Medikament Du nimmst. Und wenn er Lacosamid vom Hersteller UCB verordnet und das auto idem durchkreuzt, dann zahlst Du die gesetzliche Zuzahlung, aber nicht für das Medikament.


Was stimmt nicht ?
Meine Krankenkasse hat mir mehrfach erklärt, dass, wenn aut idem angekreuzt wird, ich aufgrund der Neuregelung der Rabattverträge für dass Original Vimpat nun Mehrkosten von mehreren hundert Euro zu bezahlen habe.
Um ein Kostengünstiges Generika zu bekommen, muss da nichts mehr angekreuzt werden.
Die wollen uns nur ver********n.

@Hagebutte25
Die Kassen dürfen im Rahmen von Einzelfallentscheidungen aber dennoch auch weiterhin das Original von UCB bezahlen. Dafür müsste dein Neurologe Dir aber attestieren, warum eine Umstellung auf ein Generika nicht gemacht werden dürfte (langjährige Anfallsfreiheit, Gefahr von Anfällen und damit verbunden Verlust der Kraftfahrteignung und Jobverlust). Es kann auch helfen, wenn man der Krankenkasse klar macht, dass eine Umstellung aufgrund der Anfallsgefahr nur im Rahmen einen mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes möglich ist. Das kostet der Kasse wahrscheinlich mehr.

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

malou, Sunday, 23.03.2025, 22:01 (vor 356 Tagen) @ ChrisB.

Das stimmt nicht! Der verordnende Neurologe hat zu entscheiden, welches Medikament Du nimmst. Und wenn er Lacosamid vom Hersteller UCB verordnet und das auto idem durchkreuzt, dann zahlst Du die gesetzliche Zuzahlung, aber nicht für das Medikament.


Was stimmt nicht ?
Meine Krankenkasse hat mir mehrfach erklärt, dass, wenn aut idem angekreuzt wird, ich aufgrund der Neuregelung der Rabattverträge für dass Original Vimpat nun Mehrkosten von mehreren hundert Euro zu bezahlen habe.
Um ein Kostengünstiges Generika zu bekommen, muss da nichts mehr angekreuzt werden.
Die wollen uns nur ver********n.


@Hagebutte25
Die Kassen dürfen im Rahmen von Einzelfallentscheidungen aber dennoch auch weiterhin das Original von UCB bezahlen. Dafür müsste dein Neurologe Dir aber attestieren, warum eine Umstellung auf ein Generika nicht gemacht werden dürfte (langjährige Anfallsfreiheit, Gefahr von Anfällen und damit verbunden Verlust der Kraftfahrteignung und Jobverlust). Es kann auch helfen, wenn man der Krankenkasse klar macht, dass eine Umstellung aufgrund der Anfallsgefahr nur im Rahmen einen mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes möglich ist. Das kostet der Kasse wahrscheinlich mehr.

<hallo
Ich habs versucht der Krankenkasse klar zu machen daß ein Herstellerwechsel bei Epileptikern gefährlich sein kann. Es war denen egal es geht denen nur um die Kosten. Da hat ein Büromitarbeiter über die Gesundheit entschieden.
Wäre es zu Komplikationen beim Medikamentenwechsel gekommen hätte ich die Krankenkasse zur Rechenschaft gezogen.

Wir haben beim Herstellerwechsel von Vimpat auf Lacosamid darauf geachtet, daß das neue Medikament genau die gleiche Zusammensetzung hat.
vg

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

malou, Sunday, 03.08.2025, 21:34 (vor 223 Tagen) @ Hagebutte25

Das stimmt nicht! Der verordnende Neurologe hat zu entscheiden, welches Medikament Du nimmst. Und wenn er Lacosamid vom Hersteller UCB verordnet und das auto idem durchkreuzt, dann zahlst Du die gesetzliche Zuzahlung, aber nicht für das Medikament.


Was stimmt nicht ?
Meine Krankenkasse hat mir mehrfach erklärt, dass, wenn aut idem angekreuzt wird, ich aufgrund der Neuregelung der Rabattverträge für dass Original Vimpat nun Mehrkosten von mehreren hundert Euro zu bezahlen habe.
Um ein Kostengünstiges Generika zu bekommen, muss da nichts mehr angekreuzt werden.
Die wollen uns nur ver********n.


richtig war bei uns auch so und das kann keiner zahlen wir haben ein Medikament Lacosamid von von der Firma Aristo mit gleichen Hilfstoffen gefunden und der Wechsel verlief unproblematisch
vg

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

ChrisB., Wednesday, 11.12.2024, 18:30 (vor 458 Tagen) @ Anton

Das stimmt nicht! Der verordnende Neurologe hat zu entscheiden, welches Medikament Du nimmst. Und wenn er Lacosamid vom Hersteller UCB verordnet und das auto idem durchkreuzt, dann zahlst Du die gesetzliche Zuzahlung, aber nicht für das Medikament.

@Anton
Seit Oktober gilt die Festbetragsregelung. Daher zahlen die Kassen nur noch den Festbetrag. Da nützt das Auto Idem nichts, da dies nur die Anweisung am den Apotheker ist nur das verschriebene Präparat von Hersteller X abzugeben.

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Anton, Wednesday, 11.12.2024, 18:50 (vor 458 Tagen) @ ChrisB.

Beim Arznei-Kostendämpfungs-Gesetz werden mit zwei Maßnahmen die Kosten für Medikamente heruntergefahren. Das geschieht einmal durch den Einsatz der sogenannten wirkungsgleichen Medikamente (Generika) und zum anderen durch die zwischen den Herstellern und den Krankenkassen geschlossenen Rabattverträge. Diese beiden Kostensenker sind verbindlich.

Um doch auf ein anderes, aus Sicht des Arztes wirkungsvolleres Medikament umzusteigen, bedarf es in einigen Fällen der Zustimmung der Krankenkasse. Auf der anderen Seite ist bekannt, dass generische Wirkstoffe etwas vom Original abweichen können.

Das kann dazu führen, dass ein seit längerer Zeit anfallsfreier Patient wieder Anfälle bekommt, aber auch dazu, dass ein seit Jahren mit Anfällen geplagter Patient plötzlich anfallsfrei wird. Namhafte Fachärzte für Epileptologie raten von einem Wechsel ab, wenn der Patient schon länger anfallsfrei ist.

Ich habe zuerst Keppra (Levetiracetam) von UCB bekommen. Als es davon ein Generikum gab, hat auch UCB eins auf den Markt gebracht. Ich nehme heute Levetiracetam von UCB. Selbst wenn es keinen Rabattvertrag zwischen der Krankenkasse und dem Hersteller gibt, wird das Generikum von Krankenkasse bezahlt.

Ein Patient ist heutzutage nicht mehr der Bittsteller, wie wir ihn noch vor 50 Jahren kannten. Er ist aufgeklärter und leistet Mitarbeit bei der Therapie. Dazu gehört auch die Beschaffung der Medikamente. Und dazu gehört, mit dem Arzt, dem Apotheker und der Krankenkasse im Gespräch zu sein. Diesen Service können Versandapotheken nicht bieten. Die Apotheke vor Ort klärt in Zweifelsfällen oder bei sogenannten „Therapeutischen Bedenken“ die Angelegenheit mit dem Arzt direkt.

--
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Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Hagebutte25, Wednesday, 11.12.2024, 19:22 (vor 458 Tagen) @ Anton

Beim Arznei-Kostendämpfungs-Gesetz werden mit zwei Maßnahmen die Kosten für Medikamente heruntergefahren. Das geschieht einmal durch den Einsatz der sogenannten wirkungsgleichen Medikamente (Generika) und zum anderen durch die zwischen den Herstellern und den Krankenkassen geschlossenen Rabattverträge. Diese beiden Kostensenker sind verbindlich.

Um doch auf ein anderes, aus Sicht des Arztes wirkungsvolleres Medikament umzusteigen, bedarf es in einigen Fällen der Zustimmung der Krankenkasse. Auf der anderen Seite ist bekannt, dass generische Wirkstoffe etwas vom Original abweichen können.

Das kann dazu führen, dass ein seit längerer Zeit anfallsfreier Patient wieder Anfälle bekommt, aber auch dazu, dass ein seit Jahren mit Anfällen geplagter Patient plötzlich anfallsfrei wird. Namhafte Fachärzte für Epileptologie raten von einem Wechsel ab, wenn der Patient schon länger anfallsfrei ist.

Ich habe zuerst Keppra (Levetiracetam) von UCB bekommen. Als es davon ein Generikum gab, hat auch UCB eins auf den Markt gebracht. Ich nehme heute Levetiracetam von UCB. Selbst wenn es keinen Rabattvertrag zwischen der Krankenkasse und dem Hersteller gibt, wird das Generikum von Krankenkasse bezahlt.

Ein Patient ist heutzutage nicht mehr der Bittsteller, wie wir ihn noch vor 50 Jahren kannten. Er ist aufgeklärter und leistet Mitarbeit bei der Therapie. Dazu gehört auch die Beschaffung der Medikamente. Und dazu gehört, mit dem Arzt, dem Apotheker und der Krankenkasse im Gespräch zu sein. Diesen Service können Versandapotheken nicht bieten. Die Apotheke vor Ort klärt in Zweifelsfällen oder bei sogenannten „Therapeutischen Bedenken“ die Angelegenheit mit dem Arzt direkt.

Mir wächst dass Ganze über den Kopf. Man will mir mein bisheriges Medikament seitens Apotheke und Krankenkasse trotz aut idem nicht mehr ohne Mehrkosten geben. Ich habe übermorgen einen Termin bei meinem Neurologen. Ich bin sehr verzweifelt.

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Pareto, Tuesday, 28.01.2025, 14:18 (vor 410 Tagen) @ Anton

Hallo,
eventuell ist eine Umstellung aber kein Problem im Falle von Vimpat. Antiepileptika werden, was den Wechsel auf Generika angeht, in drei Gruppen eingeteilt. In der ersten Kategorie befinden sich Stoffe, die stark metabolisiert werden und die eine enge therapeutische Bamdbreite besitzen. Hier ist die Umstellung riskant. In der zweiten Kategorie befinden sich Stoffe, bei denen das Risiko geringer ist und in der dritten Kategori dann jene Mittel, die wenig verstoffwechselt werden und bei denen das Risiko bei der Umstellung sehr gering ist. Hierzu zählt Vimpat. Kürzlich gab es eine Studie, bei der erhoben wurde, ob es bei der Umstellung von Vimpat auf generisches Lacosamid Probleme gab. Hier zeigten sich keinerlei Schwierigkeiten. Wahrscheinlich kann man einfach von Vimpat auf ein Generikum umsteigen, ich muss aber zugeben, dass ich selbst ein zugegeben wohl irrationales Angstgefühl bei dem Gedanken habe.

Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

malou, Sunday, 23.03.2025, 21:55 (vor 356 Tagen) @ Hagebutte25

Hallo, Zusammen!
Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.

Hallo
Auch mein Sohn wurde im Dezember gezwungen vom Medikament Vimpat auf Lacosamid aufgrund der neuen Kostenregelungen der Krankenkasse umzustellen.

Wir haben nach einem Medikament recherchiert, welches genau die gleiche Zusammensetzung wie das Medikament Vimpat hat und haben da einen Hersteller gefunden wo die Zusammensetzung identisch war. Bei meinem Sohn hat der Wechsel Gott sei dank ohne Komplikationen geklappt.
vg

Hallo, ihr Alle,Umstellung von Vimpat auf Lacosamid

Killerchen, Monday, 28.07.2025, 16:07 (vor 229 Tagen) @ malou

Hallo, Zusammen!
Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.


Hallo
Auch mein Sohn wurde im Dezember gezwungen vom Medikament Vimpat auf Lacosamid aufgrund der neuen Kostenregelungen der Krankenkasse umzustellen.

Wir haben nach einem Medikament recherchiert, welches genau die gleiche Zusammensetzung wie das Medikament Vimpat hat und haben da einen Hersteller gefunden wo die Zusammensetzung identisch war. Bei meinem Sohn hat der Wechsel Gott sei dank ohne Komplikationen geklappt.
vg

Hallo zusammen, die Umstellung von Vimpat auf Lacosamid.

max, Sunday, 11.01.2026, 12:03 (vor 62 Tagen) @ Killerchen

Hallo, Zusammen!
Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.


Hallo
Auch mein Sohn wurde im Dezember gezwungen vom Medikament Vimpat auf Lacosamid aufgrund der neuen Kostenregelungen der Krankenkasse umzustellen.

Wir haben nach einem Medikament recherchiert, welches genau die gleiche Zusammensetzung wie das Medikament Vimpat hat und haben da einen Hersteller gefunden wo die Zusammensetzung identisch war. Bei meinem Sohn hat der Wechsel Gott sei dank ohne Komplikationen geklappt.
vg


Hallo zusammen und frohes neues Jahr,

das Problem der Umstellung habe ich nach einer gewissen Umstellungzeit (ich habe abends Lacosamid Glenmark
und für den Tag nach wie vor UCB) eingenommen. Das Ergebnis war, daß ich nachts mit starken Pulsschwankungen gekämpft habe. Anfangs blieb es fast stehen 17 um dann auf 189 hochzugehen. Tagsüber ist mir dies weniger aufgefallen. Nach Rücksprache mit meinen Hausarzt bin ich dann wieder auf Vimpat/ Lacosamid UCB zurückgegangen. Alles ist wieder normal. Lediglich meine Krankenkasse wies mich auf die vielen Alternativen, die ich doch noch testen könne, hin. Um welchen Hersteller handelt es sich bei Dir?
Vielen Dank vorab und viele Grüße,

Hallo zusammen, die Umstellung von Vimpat auf Lacosamid.

max, Monday, 12.01.2026, 11:25 (vor 61 Tagen) @ max

Hallo, Zusammen!
Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.


Hallo
Auch mein Sohn wurde im Dezember gezwungen vom Medikament Vimpat auf Lacosamid aufgrund der neuen Kostenregelungen der Krankenkasse umzustellen.

Wir haben nach einem Medikament recherchiert, welches genau die gleiche Zusammensetzung wie das Medikament Vimpat hat und haben da einen Hersteller gefunden wo die Zusammensetzung identisch war. Bei meinem Sohn hat der Wechsel Gott sei dank ohne Komplikationen geklappt.
vg

Hallo zusammen und frohes neues Jahr,

das Problem der Umstellung habe ich nach einer gewissen Umstellungzeit (ich habe abends Lacosamid Glenmark
und für den Tag nach wie vor UCB) eingenommen. Das Ergebnis war, daß ich nachts mit starken Pulsschwankungen gekämpft habe. Anfangs blieb es fast stehen 17 um dann auf 189 hochzugehen. Tagsüber ist mir dies weniger aufgefallen. Nach Rücksprache mit meinen Hausarzt bin ich dann wieder auf Vimpat/ Lacosamid UCB zurückgegangen. Alles ist wieder normal. Lediglich meine Krankenkasse wies mich auf die vielen Alternativen, die ich doch noch testen könne, hin. Um welchen Hersteller handelt es sich bei Dir?
Vielen Dank vorab und viele Grüße,

Medikamentenumstellung

malou, Tuesday, 27.01.2026, 21:08 (vor 46 Tagen) @ max

Hallo Max

warum hast du denn 2 verschiedene Hersteller von Lacosamid genommen..................???Wie sind keine Versuchskaninchen um alle Medikament zu testen.....

Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.


Hallo
Auch mein Sohn wurde im Dezember gezwungen vom Medikament Vimpat auf Lacosamid aufgrund der neuen Kostenregelungen der Krankenkasse umzustellen.

Wir haben nach einem Medikament recherchiert, welches genau die gleiche Zusammensetzung wie das Medikament Vimpat hat und haben da einen Hersteller gefunden wo die Zusammensetzung identisch war. Bei meinem Sohn hat der Wechsel Gott sei dank ohne Komplikationen geklappt.
vg

Hallo zusammen und frohes neues Jahr,

das Problem der Umstellung habe ich nach einer gewissen Umstellungzeit (ich habe abends Lacosamid Glenmark
und für den Tag nach wie vor UCB) eingenommen. Das Ergebnis war, daß ich nachts mit starken Pulsschwankungen gekämpft habe. Anfangs blieb es fast stehen 17 um dann auf 189 hochzugehen. Tagsüber ist mir dies weniger aufgefallen. Nach Rücksprache mit meinen Hausarzt bin ich dann wieder auf Vimpat/ Lacosamid UCB zurückgegangen. Alles ist wieder normal. Lediglich meine Krankenkasse wies mich auf die vielen Alternativen, die ich doch noch testen könne, hin. Um welchen Hersteller handelt es sich bei Dir?
Vielen Dank vorab und viele Grüße,

Medikamentenumstellung

max, Sunday, 01.02.2026, 13:50 (vor 41 Tagen) @ malou

Hallo Malu,

Versuchskanninchen trifft es aus meiner Sicht sehr gut. Ich habe bereits Umstellungen hinter mir. Angefangen habe ich mit dem "Wundermittel" Keppra. Nach mehreren Gran Mal Anfällen erfolgte, durch eine junge Assistenzärztin, die Umstellung auf Vimpat. Aufgrund der unterschiedlichen Wirkstoffe geschah die Umstellung schrittweise. Eins raus, das andere rein. Mit Vimpat 200 UCB bekam ich anfangs auch Lamotrigin UCB. Das ist aus therapeutischer Sicht sinnvoll, wie mir im Nachgang erklärt wurde. Nun war damals, kurze Zeit und einen Rabattvertrag später, eine Alternative von Desitin für einen günstigeren Preis erhältlich. Folglich wurde ich auf Desitin umgestellt. Das ging auch halbwegs problemlos. Ich war/ bin seitdem anfallsfrei. Jetzt Lacosamid Glenmark. Inhalt, Nebenwirkung etc. angeblich identisch. Durch die abweichende Ummantelung sollte es "besser rutschen". Vielleicht tat es das sogar. Jedoch hatte ich sehr starke Pulsschwankungen. So sank er nachts auf 17 um dann auf über 200 zu steigen. Wirkstoffmenge identisch. Bei den restlichen Inhaltsstoffen weiß das nur der Hersteller (Aussage Apotheker). Mein Hausarzt hat mir geraten wieder UCB zu nehmen. Mein alter Neurologe ist im Ruhestand und seine Nachfolgerin "frisch" und unerfahren.

Langer Text, wenig Inhalt- folglich nehme ich wieder Vimpat/ Lacosamid UCB, bezahle selbst und bin anfallsfrei!

Viele Grüße,

Max

Hallo Max


warum hast du denn 2 verschiedene Hersteller von Lacosamid genommen..................???Wie sind keine Versuchskaninchen um alle Medikament zu testen.....

Ich suche dringend entsprechende Erfahrungsberichte und auf welches Lacosamid wurde umgestellt mit welchen Folgen ?
Vielen Dank.


Hallo
Auch mein Sohn wurde im Dezember gezwungen vom Medikament Vimpat auf Lacosamid aufgrund der neuen Kostenregelungen der Krankenkasse umzustellen.

Wir haben nach einem Medikament recherchiert, welches genau die gleiche Zusammensetzung wie das Medikament Vimpat hat und haben da einen Hersteller gefunden wo die Zusammensetzung identisch war. Bei meinem Sohn hat der Wechsel Gott sei dank ohne Komplikationen geklappt.
vg

Hallo zusammen und frohes neues Jahr,

das Problem der Umstellung habe ich nach einer gewissen Umstellungzeit (ich habe abends Lacosamid Glenmark
und für den Tag nach wie vor UCB) eingenommen. Das Ergebnis war, daß ich nachts mit starken Pulsschwankungen gekämpft habe. Anfangs blieb es fast stehen 17 um dann auf 189 hochzugehen. Tagsüber ist mir dies weniger aufgefallen. Nach Rücksprache mit meinen Hausarzt bin ich dann wieder auf Vimpat/ Lacosamid UCB zurückgegangen. Alles ist wieder normal. Lediglich meine Krankenkasse wies mich auf die vielen Alternativen, die ich doch noch testen könne, hin. Um welchen Hersteller handelt es sich bei Dir?
Vielen Dank vorab und viele Grüße,