Re: Re: Gerüchte küche

Susanne Albers ⌂ @, Monday, 14.08.2006, 08:37 (vor 7313 Tagen) @ nervenhexe18

Mike A. was gibst Du nur für Antworten, dafür brauchst Du nen Waffenschein.
Ja, Epilepsie kann "auch" erblich sein, wenn auch nur zu einem geringen Prozentsatz.

Quelle:
http://www.epilepsie-infos.de/patienten/faq/epilepsie_allgemein/7.htm?sid=RNZIfsPit04AAIYPLG0
Ist Epilepsie erblich?
Nur ein kleiner Teil der Epilepsien sind erblich bedingt. Das Vorkommen von Epilepsien in der Bevölkerung liegt bei ca. 1 Prozent. Das Risiko eines Kindes, an Epilepsie zu erkranken, liegt bei 6 Prozent, wenn ein Elternteil Epilepsie hat. Falls beide Eltern epilepsiekrank sind, erhöht sich das Risiko auf 10 Prozent bis 12 Prozent. Allerdings bleiben insgesamt 90 Prozent der Kinder epilepsiekranker Eltern ohne Epilepsie. Das Risiko einer Vererbung ist unabhängig von der Anfallsform. In der Regel erkranken Kinder, deren Eltern epilepsiekrank sind, bereits in jüngeren Lebensjahren an Epilepsie als ihre Eltern.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Epilepsie
Juvenile Absence-Epilepsie
Im Gegensatz zur vorigen Epilepsieform ist dieses Krankheitsbild auch als nicht-pyknoleptische Absencen bekannt. Auch die juvenile Absence-Epilepsie gehört zu den erblich bedingten generalisierten Epilepsien mit altersgebundener Manifestation. Der Beginn fällt zumeist mit dem Beginn der Pubertät zusammen und liegt im Gipfel bei 10 - 12 Jahren. Die Anfälle gleichen denen bei der Pyknolepsie, sind jedoch weniger häufig und dauern dafür etwas länger an. Etwa 80 % der Patienten haben zusätzlich generalisierte, tonisch-klonische Anfälle (Grand mal), meist nach dem Aufwachen. Die medikamentöse Therapie ist nicht ganz so erfolgversprechend wie bei der Pyknolepsie und dementsprechend die Prognose etwas kritischer.

usw. usw.

wie wäre es mit einer einfachen Suche unter Google, ich schreibe Euch oben den Link hinein.

http://www.google.de/search?hl=de&q=epilepsie+erblich&meta=

Herzliche Grüße, Susanne


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