Re: wie kann man eigentlich sicher sein
Hallo Heike,
Ich denke, es ist ziemlich normal, wenn man immer mal wieder sein Krankheitsbild überdenkt, mir gings mit der Diagnose Epilepsie ähnlich. Immer wieder suchte ich nach anderen Erklärungen und war ziemlich enttäuscht, wenn sie dann doch daneben lagen.
Die Geschichte mit der Kreislaufschwäche erinnert mich an meine eigene Jugend. Auch ich kippte immer mal wieder um und mit der Zeit war es für Eltern und Hausarzt klar, der Junge hat eine Kreislaufschwäche. Darauf wurde ich auch behandelt, trotz allen Tröpfchen und Tabletten trat diese Kreislaufschwäche immer wieder zutage.
Erst mit 37 Jahren ging ich nach einem ziemlich heftigen Anfall zum Neurologen(der Hausarzt wollte mich eigentlich zum Kardiologen schicken), dort wurde dann die Epilepsie diagnostiziert und auch gleich der Grund gefunden. Über Jahrzehnte war da ein Tumor herangewachsen und begann nur, durch seine Größe lebensbedrohlich zu werden.
Heute ist der zwar weg, die Epilepsie hat er mir als Souvenir dagelassen.
So kanns gehen!
Lass dich nicht beeindrucken von meiner Horrorstory, in der Regel sind Kreislaufschwächen deutlich harmloser.
Grüßle
heinerle
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- wie kann man eigentlich sicher sein -
Heike,
03.12.2006, 18:03
- Re: wie kann man eigentlich sicher sein - Gabrielle, 03.12.2006, 19:44
- Re: wie kann man eigentlich sicher sein - Heike, 03.12.2006, 20:10
- Re: Re: wie kann man eigentlich sicher sein - Gabrielle, 04.12.2006, 15:48
- Re: Re: wie kann man eigentlich sicher sein - Gabrielle, 04.12.2006, 15:52
- Re: wie kann man eigentlich sicher sein - heinerle, 04.12.2006, 18:51