Re: epilepsie in der Familie

Pia @, Friday, 02.02.2007, 15:21 (vor 7140 Tagen) @ karen

[zitat=karen]es ist erstaunlich,wie verschieden Familien darauf reagieren,wenn ein Familienmitglied an Epilepsie erkrankt.meine Familie war damit total überfordert und verhielt sich,als wenn die Welt unterginge,was mir nicht gerade geholfen hat.die Mutter meines Freundes hat ihn dagegen mit Fürsorge überschüttet,was für ihn auch nervig war.ein Bekannter wurde sogar von seiner Familie verstossen,weil es denen wohl peinlich oder so war...mich interessiert es,wie eure Familien damit umgehen und vor allem,wie es am Am Anfang war!liebe Grüsse,eure Karen[/zitat]
Hallo Karen
Tja das ist so eine Sache mit der Familie!!!
Viele wissen mit dem Wort nix anzufangen und wenn sie der Meinung sind sie wissen was das ist,tun sie so als ob du etwas ansteckendes hast oder doof bist.Es gibt aber laut statistik mehr Epileptiker als Menschen mit Zucker.Meine Familien hat sehr unterschiedlich regiert!Mein Mann hatte langsam (ohne es mir natürlich zusagen oder zuzeigen)daran gezweifelt das ich etwas habe (bin 20 Jahre damit von einem Krankenhaus zum anderen).
Aber als es (endlich)hiess wir wissen was mir fehlt hält er mehr als je zuvor zu mir.Einiger aus meiner Familie reagieren ganz locker und gehen mit mir so normal wie immer um...Na ja ausser meine Oma und meine Mama die haben immer Angst das mir was passiert.Ich gehe ganz normal mit meiner Epi um und sage es auch wenn ich mich gerade nicht wohl fühle um auch die Menschen nicht zuschocken wenn ich plötzlich umfalle usw...
Also Kopf hoch und mach das beste darauss...
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Lieb Gruss Pia


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