Re: langsam depressiv

Schluffi @, Tuesday, 10.04.2007, 10:09 (vor 7073 Tagen) @ Dirk

[zitat=Dirk]Hallo

Epilepsie und Depression werden ja oft in Zusammenhang gebracht. Früher als ich mich mit der Epi nicht auseinander setzte bzw. es mir wurscht war hatte ich nie Probleme. Seit 2 Jahren ist die Diagnose offiziell, jetzt ist es mir richtig bewußt. Diabetes wär mir lieber gewesen, ist zwar medizinisch gesehen gefährlicher, wird aber allgemein akzeptiert.
Hallo Dirk
Dies war eins meiner größten Probleme am Anfang !
Epi seit 2000 nicht einstellbar (schwer) u.s.w
Jetzt großartig Ratschläge zu geben ist nicht einfach,was dir aber sicherlich bewußt ist.
Suche dir eine Selbshilfe Gruppe in der Nähe,wo "Gleichgesinnte" Menschen sind und auch mit den gleichen Problemen zurecht kommen müssen.
Mir hats geholfen !
Auch der Offene Umgang mit dieser Krankheit "Reden" ist sehr hilfreich.
P.S. Mir ist es auch egal wenn ich einen GM auf der Straße bekomme und im KH aufwache.
Das wichtigste ist und bleibt das Reden !

Gruß und in Zukunft positive Gedanken
Schluffi


Langsam aber sicher gleite ich mehr und mehr in die Depression ab. Immer wieder hab ich depressive Phasen. Wie ich sie beheben soll weiß ich nicht, richtig akzeptiert hab ich die Diagnose auch nicht. Mit Leuten reden ist extrem schwierig weil man keine passenden findet. Beim Herzen wars nie ein Problem aber epi ost für die meisten ein rotes Tuch, von vielen wird man als dumm hingestellt.

Grüße Dirk[/zitat]


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