Re: Re: Phenhydan-Langzeitnebenwirkung
[zitat=Katrin L.]Hallo Julia,
schwieriges Thema. Ich selbst bin nicht betroffen, aber mein Freund. Er nimmt auch schon seit über 10 Jahre morgens und abends je 1000 mg Orfiril und 200 mg Phenytoin. Seine Neurologin hat anfang des Jahres versucht der Phenytoin auszuschleichen, leider mit mäßigem Erfolgt. Nach einer Anfallsserie bekommt er doch wieder 100 mg. Es scheint irgendwie die einzige Medi.Kombination zu sein, die was bringt. (und er hat in seinen 30 Jahren Epi, ´ne Menge Kombi´s ausprobieren müssen) Natürlich haben wir beide Angst wegen den Nebenwirkungen. Aber seine Anfälle sind ja auch nicht gerade risikolos. Zum Glück hat er seit vielen Jahren nur noch 2-3 mal jährlich Grand Mal Anfälle in der Aufwachphase aber dabei hat er sich auch schon mehrfach, böse im Bad verletzt. Naja lange Rede kurzer Sinn, er hat sich entschieden, das Phenytoin weiter zu nehmen und sich regelmäßig durchchecken zu lassen. Ich weiß nicht ob, das jetzt wirklich weiter geholfen hat, aber wenigstens weißt Du, dass es Dir nicht alleine so geht.
Liebe Grüße Katrin [/zitat]
Hallo Katrin,
danke für deine Antwort.Hat mir sehr weitergeholfen. Auch bei mir hat man schon eine ganze Menge getestet. Und Phenhydan musste zum Erfolg immer dabei sein. Deswegen auch meine Skepsiss. --Werde es auch weiternehmen. Zumindest solange sich keine ernsthaften Nebenwirkungen ergeben (Kleinhirnschädigung oder so). Mit der Müdigkeit kann ich gut leben.
Besser als 3 Tage zu krampfen.
Wünsche dir und deinem Freund alles Gute und möglichst wenig, wenns geht keine Anfälle.
Gruß Julia
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- Phenhydan-Langzeitnebenwirkung -
Julia Höhe,
06.06.2007, 10:20
- Re: Phenhydan-Langzeitnebenwirkung - Katrin L., 07.06.2007, 10:30
- Re: Re: Phenhydan-Langzeitnebenwirkung - Julia Höhe, 10.06.2007, 14:00
- Re: Phenhydan-Langzeitnebenwirkung - Dieter, 15.06.2007, 09:50