Re: Belastung für Familienangehörige von Epileptikern

Eric @, Friday, 20.07.2007, 06:36 (vor 6972 Tagen) @ Salvia

[zitat=tanja]"Darüber will ich eine Arbeit schreiben, die ich aus Befragungen entnehme. Würde mich sehr freuen, wenn Sie im Forum mit mir über Ihre Last reden würden."[/zitat]

Arbeit schreiben über Epilepsie mit Befragung hört sich eigendlich nach Facharbeit einer Schülerin oder Studentin an -- aber siehe da
Selbstbetroffene mit Epi-Kind und Angestellte einer Bank !
Ist dies nicht Vortäuschung??

[zitat=tanja]und noch was - mitlesen tut niemand außer mir! und außerdem gibt es nichts was andere nicht auch lesen dürfte finde ich!
ich leide seit 3 jahren unter depressionen und meine arbeitskollegen und mein chef stehen zu 10000% hinter mir!
ebenso jetzt, wo meine tochter anfälle hat! wenn ich etwas gelernt habe, dann, das man die dinge die einem leben passieren annehmen muß! es hilft einen nichts sich zu verstecken oder sich völlig abzukapseln.
die gewissheit, das der eine oder andere mit der situation nicht klar kommt - ist mir klar. auch ich habe "freunde" durch meine depressionen verloren, aber die waren wahrscheinlich nie wirklich welche!
und hier in diesem forum kann es wohl egal sein ob und welche email adresse ich habe! es geht um meine tochter, die mir das wichtigste auf der welt ist! und ich möchte helfen! ganz einfach - egal wie - einfach helfen und da sein für jemanden, der in einer gleichen oder ähnlichen situation ist!
ich hoffe, dass diese frage "email einer bank" nun geklärt ist! [/zitat]

In jeder Firma auch in einer Bank können meist andere mitlesen -- und wenn es nur dein eigerner Chef oder eurer IT-Angestellter ist.
Kannst du wirklich gewährleisten, daß das was dir andere in emails anvertauen auch nur bei dir landet??


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