Kälte und Epilepsie
Hallo an alle,
hat jemand von Euch die Erfahrung gemacht, das ihr bereits bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen - also so um die 6 Grad plus - bei längerem Aufenthalt im Freien Probleme bekommt? Und wenn ja was tut ihr dagegen?
Bisher hatte ich probleme mit Kälte nur bei echter Kälte - also bei Minus graden. Dann hatte ich immer das Gefühl mir "friert das Gehirn ein" und ich konnte eben etwas schwerfällig denken... irgendwann bekam ich dann auch rote "Kälteflecken" im Gesicht. Das ganze habe ich nie mit der Epi in Verbindung gebracht und auch nie großartig beachtet, da ich da wo ich lebe nur höchst selten mit wirklichen Minustemperaturen in längere Berührung komme. Bei uns liegt nur selten Schnee. Jetzt allerdings bekomme ich schon bei 6 Grad plus nach ner dreiviertel Stunde Aufenthalt im Freien dermaßen Schwierigkeiten dass mir schwindlig wird, mein Denken total verlangsamt ist, sich mein Gehirn wie eingefroren anfühlt. Meine Tochter die ich - wegen des nicht mehr Auto fahren dürfens eben zu Fuß von der SChule abholte, bemerkte wie ich immer blasser wurde, dass letzte drittel unseres Weges schaffte ich nur noch mit Mühe und zu Hause brauchte ich ne halbe Stunde "Aufwärmphase" bis ich wieder "warm gelaufen" war... Inzwischen hatte sich auch eine kribbelnde lähmung meiner rechten Hand mit der ich mein Fahrrad geschoben hatte wieder gelöst. ( das allerdings werte ich als Nebenwirkung von Topamax und Keppra.
Wenn ihr sowas mit der Kälte kennt gebt mir einen Hinweis was ich dagegen tun kann und ob ihr wisst ob das mit der Epi in Verbindung zu sehen ist. Bin dankbar für jeden Tipp - Auch wenns drum geht dass ich ne mütze aufziehen soll - werd ich nämlich morgen machen, denn ich hab echt Angst das nächste mal länger allein raus zu müssen.
Liebe Grüße an alle Cordula
gesamter Thread:
- Kälte und Epilepsie -
cokie,
24.10.2007, 14:30
- Re: Kälte und Epilepsie - heinerle, 24.10.2007, 18:08
- Re: Kälte und Epilepsie - Anton, 24.10.2007, 19:45