Medi. Studie ??
Hallo, 900-0-1200 Trileptal, 300-0-400 Lamictal
Ich bin seit mai 2000 an beidseitiger Schläfenlappenepilepsie erkrankt,
und durch Mylepsinum gegen Fieberkrämpfe in der Kindheit an Osteoporose.
(deshalb 28 und Rentner)
Meist werden es mehrere GM Anfälle in folge, teilweise mit 1 Std "pause" dazwischen. Momentan so um die 15-20 im Monat. Entweder aus dem Schlaf heraus, oder tagsüber mit Aura vorher.
Seit einigen Monaten werden´s mehr, ich wach früh teilweise mit zerbissener Zunge oder Schürfwunden an den Beinen auf, bin anschliessend 3 Tage lang verkatert und nicht aufnahmefähig.
Mein Arzt hat letztes Jahr mal angeboten an einer Medikamentenstudie teilzunehmen. Mittlerweilen bin ich auch mit so ziemlich allen Antiepileptika durch. Ich hab nur keine Ahnung was ich davon halten soll, mich als Studienobjekt zur verfügung zu stellen...
Wobei die ganze Sache so gemacht wird:
Es gibt drei Gruppen, eine davon bekommt eine höhere Dosis z.B. 900mg, die zweite Gruppe bekommt dann z.B. 500mg, und die dritte Gruppe bekommt Placebos (ohne Wirkstoff).
Man weiß aber nicht zu welcher Gruppe man gehört und muß detailliert aufschreiben, was man für veränderungen merkt.
Also was machen ? Entweder warten bis ein neuer Wirkstoff in der Apotheke erhältlich ist, dann hat´s halt schon wer getestet... oder an der Studie teilnehmen. Die werden ja öfter gemacht...
Ich weiß, daß mir so eine Entscheidung keiner abnehmen kann.
Es wäre aber hilfreich auch ne andere Meinung von beteiligten zu hören, fall´s jemand mal positive Erfahrungen gemacht hat.
Ich bin für jeden Beitrag dankbar !
gruß marco
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- Medi. Studie ?? -
marco79,
19.01.2008, 14:47
- Re: Medi. Studie ?? - Schluffi, 19.01.2008, 16:19
- Re: Medi. Studie ?? - cokie, 19.01.2008, 17:34
- Re: Medi. Studie ?? - Frau, 19.01.2008, 20:50
- Re: Re: Medi. Studie ?? - marco79, 19.01.2008, 22:54
- Re: Medi. Studie ?? - bienchen, 24.01.2008, 12:18