Re: Keine Medikamente helfen

petra @, Wednesday, 05.03.2008, 07:38 (vor 6743 Tagen) @ Anja Lorenz-Mielke

[zitat=Anja Lorenz-Mielke]Hallo, ich berichte über meine Tochter Lisa (13 Jahre alt). Letztes Jahr im Juni begannen ihre "Zuckungen", erstmalig auf einem Klassenausflug mit Übernachtung, wo sie sehr wenig geschlafen hat.
Nach einem pathologischem EEG und der Vorstellung bei einer Neurologin, war die Diagnose sehr schnell gestellt: Epilepsie, genau gesagt: das "Janz-Syndrom".
Seitdem nimmt Lisa Medikamente um einen richtigen Krampfanfall vorzubeugen. Leider schlägt kein Medikament zufreidenstellend an. Wir begannen mit Lamotrigin, versuchten dann zusätzlich Keppra und nun sind wir bei Valproat (Ergenyl crono 300) und bis auf die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) passiert nichts.
Am liebsten würde ich die Medikamente absetzten. Ich frage mich, kann man (Lisa) mit den Zuckungen nicht einfach weiter leben?, würde sie wirklich nach Absetzten des Medikamentes ein Krampfanfall bekommen?
Liegt die Ursachen der Epilepsie vielleicht auch bei der Impfung gegen HPV? Diese hattte sie ca 8 Wochen vor dem ersten Zuckungen bekommen? Jetzt heißt es, Lisa soll noch ein anderes Medikament ausprobieren (Pepnidat oder so ähnlich). Gibt es Eltern, die ähnliches bei der Einstellung der Medikamente erlebt haben? Ich bin absolut verunsichert und wünschte, es würde einfach wieder verschwinden. Diese vielen Tabletten, im Moment nimmt sie 2100 mg Valproat und 1000mg Keppra tgl. ein, und das Valproat soll evt. noch gesteigert werden! Ich würde mich freuen,wenn andere Eltern mir ihre Erfahrungen erzählen würde.
LG Anja Lorenz-Mielke[/zitat]

hallo,
ich denke du hast recht, die impfung mit den anfällen in zusammenhang zu bringen.
die zeitangabe die du machst passt für kenner der impfproblematik sehr gut .

leider werden tägl. weiter mädels damit "versorgt" während es mittlerweile 2 unveröffentliche studien zu daraus erfolgten impfschäden gibt. diese schäden betreffen vorrangig das zentralnervensystem!!!!
wie gesagt- werden unter verschluss gehalten--es gibt ja noch was zu verdienen!!!

generell sind impfungen dafür bekannt latent vorhandene zustände/anlagen ans tageslicht zu bringen.

leider ist es nun mal geschehen und ihr müsst jetzt dringend versuchen den weg zu ändern.

zunächst mal halte ich auch die medikamentengabe für extrem gefährlich, das resultiert aus der machtlosigkeit der ärzte.

ich denke die stoffwechsellage ist durch die impfung aus dem ruder gelaufen, durch die vielen medis wird das aber nicht besser- im gegenteil.

den rat mit dem homöopathen halte ich für richtig, das war auch unser weg- allerdings ist es genau so schwer einen guten homöopathen zu finden , wie eine stecknadel im heuhaufen.
(ich weiss nicht wo du zuhause bist ??)

ich kann dir aus eigener erfahrung sagen, dass wir nur! und ausschliesslich das leben unserer tochter damit gerettet haben.
( um dir ein bisschen hoffnung zu machen- unsre kleine hatte mit 5 jahren (nach best. ereignissen)angefangen zu krampfen- das übliche spiel, aufdosierung von medis innerhalb eines jahres- bis zum völligen kollaps (kepra , offiril, lamictal, pednidan mit spiegel von 120-150- cortison schub- dazu die entsprechenden magenmittel und substitutionen vit b, q10 etc- es wurde immer schlechter - sie war nur noch eine hülle-intensivmedizin-
dann haben wir die notbremse gezogen-
einen begnadeten homöopathen getroffen- mit dem wir sie zunächst stabilisiert- dann von allen medis befreit haben und nun eine gesunde , stabile tochter haben.

-übrigens- sicher interessant für alle hier-

wir haben alle! medis nachdem sie sie bis zu einem jahr genommen hatte - innerhalb von 48 std abgesetzt!!!
unter beaufsichtigung des homöopathen und edr gabe von homöopathischer notfallmedis speziell auf sie abgestimmt---es ist nichts passiert -im gegenteil - sie war erstmalig anfallsfrei!!
so viel zur mähr - vom ausschleichen der medis über monate !!!
aber das ist eine andere geschichte.....

ich denke das schlimmste ist für den patienten -das rumprobieren und auf und ab dosieren von medis- die letztlich alle ihre spuren hinterlassen.
und wenn die medis nicht helfen, das macht dich natürlich sehr unsicher.

solltest du fragen haben , kannst du dich gerne melden.

glg petra


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